Stettin (Pommern)   —  Informationen khd
Stand:  12.10.2012   (22. Ed.)  –  File: WBG/Stn/Stettin.html



Stettin Diese Seite ist Teil eines Woldenberg-Reports. Woldenberg – heute das polnische Dobiegniew – war bis 1945 eine kleine Stadt in der Neumark (Nm), dem damals östlichsten Teil der Mark Brandenburg. Zwar wurde zum 1. Oktober 1938 der Landkreis Friedeberg/Nm mit Woldenberg der Provinz Pommern (Pm) zugeschlagen, dennoch fühlten sich die Einwohner weiterhin als Neumärker. Seit 1945 gehört Woldenberg/Pm zu Polen. [Geschichte Woldenbergs]

   
  S t e t t i n
In Wikipedia, der
freien Enzyklopädie.
 
Auf dieser Seite gibt es einige (zwar derzeit noch wenige) Informationen zur Stadt Stettin an der Oder. Vielleicht gibt es auch demnächst einen alter Stadtplan der Stadt. Aber bislang wurde keine brauchbare Skizze gefunden. Weitere Informationen sollen folgen. (xxx = das folgt demnächst).

I n d e x :


Stettin — Die Stadt


        Stettin/Pm -- Die Jacobikirche
^   Stettin/Pommern – Blick über die Stadt zur Jacobikirche.   (Repro: 2008 – khd)
      Stettin entstand bereits im 12. Jahrhundert aus einer Siedlung der Wenden und 2 benachbarten deutschen Siedlungen. 1243 erhielt Stettin das Stadtrecht. Danach wuchsen die Stadtteile schnell zusammen und Stettin wurde zu einem bedeutenden Handelsplatz. 1278 erfolgte die Aufnahme in den Hansebund. 1309 wurde Stettin Hauptstadt des Herzogtums Pommern. 1720 wurde Stettin durch Kauf preußisch.

      Aus Woldenberger Sicht war vor allem das reichhaltige Bildungs- Angebot Stettins attraktiv. Stettin besaß damals mehrere Gymnasien, etliche Hoch- und Fachschulen, die eine solide Berufsausbildung ermöglichten. Viele junge Menschen aus der Woldenberger Gegend nutzten das und wurden dort Lehrer, Bau-Ingenieur, Maschinenbau-Ingenieur, Kaufmann oder auch Seemann (Kapitän). Die Industrie- und Hafenstadt Stettin war ihr Tor zur Welt.

      Die Altstadt Stettins wurde im Frühjahr 1945 fast vollständig zerstört (etwa zu 90 %), weshalb dort heute nur noch wenige alte Gebäude anzutreffen sind. 1939 lebten in Stettin 268.421 Menschen. Im heutigen Szczecin ist die Einwohnerzahl auf über 400.000 angewachsen. Stettin/Szczecin zieht also weiterhin Menschen in großer Zahl an.




Stettin — Stadtplan von um 1940


Stettin und Umgebung 1940
^   Stadtplan von Stettin 1940. Leider enthält dieser Plan keine Straßennamen, nur die Ortsteile sind angegeben.

Durch Klicken auf den Plan wird in einem neuen Fenster eine vergrößerte Darstellung des Plans angezeigt (0,5 MByte).
[Umgebung von Stettin]   (Repro: 2011 – khd)



Stettin — Straßen-Verzeichnis von 1940


In der folgende Liste sind die Namen einiger Stettiner Straßen und Wohnplätze angegeben. Bei den Wohnplätzen handelt es sich meist um Dörfer oder Einzelanwesen in der Umgebung Stettins. (Stand: 1940)

Zugelinkt wurde jeweils – soweit vorhanden – ein typisches Foto. Die mit einem * versehenen Straßen sind im Stadtplan von 1940 eingezeichnet.


Straßen   Wohnplätze
  • Altdamm.
  • Pölitz.


Stettin — Wichtige Verweise (Links)


Im Rahmen der Neumark-Präsentation werden wesentliche Verweise (Links) auf der Seite „Neumark-References“ gesammelt – auch etwas zu Pommern. Einige interessante Links, die Stettin und Umgebung betreffen, sollen an dieser Stelle wiederholt werden.




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