Woldenberg (Neumark)   —  Berichte über das Projekt 1 khd
Stand:  16.4.2014   (34. Ed.)  –  File: WBG/Misc/Projekt-Berichte_1.html

Woldenberg Diese Seite ist Teil eines Woldenberg-Reports. Woldenberg – heute das polnische Dobiegniew – war bis 1945 eine kleine Stadt in der Neumark (Nm), dem damals östlichsten Teil der Mark Brandenburg. Zwar wurde zum 1. Oktober 1938 der Landkreis Friedeberg/Nm mit Woldenberg der Provinz Pommern (Pm) zugeschlagen, dennoch fühlten sich die Einwohner weiterhin als Neumärker. Seit 1945 gehört Woldenberg/Pm zu Polen. [Geschichte Woldenbergs]

Auf dieser Seite werden Berichte über das Internet-Projekt „Woldenberg — Neumark“ dokumentiert. Zwar sind das bislang nur Eigenberichte, die im Rahmen meines Blogs erschienen sind. Aber vielleicht entdecken ja doch noch andere Medien das „Virtuelle Woldenberg“ im Internet. Wir werden sehen.

I n h a l t : 


khd-blog — Bericht vom Oktober 2006


Die Neumark wiederentdecken

Kulturlandschaft östlich der Oder / Erinnerungen an Woldenberg/Nm.

Aus: khd-Page – Nr. 504, Berlin/San José, 22. Oktober 2006 (khd-blog) von KARL-HEINZ DITTBERNER. [Original]


Seen bei Woldenberg/Dobiegniew      
^   Woldenberg/Dobiegniew liegt in einer fischreichen Seenlandschaft des Lebuser Landes (frühere Neumark).   (Repro: 2005 – khd/galeria)
      BERLIN – 20.10.2006 (khd). Viele wissen garnicht, daß gleich hinter der Oder in Polen eine zauberhafte Kulturlandschaft liegt – die frühere Neumark. Vor 1945 verbrachten hier vor allem viele Berliner einen naturnahen Sommerurlaub in der von Land- und Forst-Wirtschaft geprägten Landschaft. Und in den 40er-Jahren kamen viele Gäste in die Neumark, um sich vor den Bombenangriffen auf Berlin und andere Großstädte in Sicherheit zu bringen. Sogar aus Bochum kamen viele Kinder.

      Deshalb entschieden damals auch meine Eltern, daß wir Kinder zu den Großeltern aufs Land sollten. Diese lebten in der Kleinstadt Woldenberg im Kreis Friedeberg der Neumark. Dort in einer idyllischen Seenlandschaft verbrachte ich zusammen mit meinen Geschwistern meine ersten Schuljahre bis zur Flucht Ende Januar 1945. Dieses war eine Zeit, in der ich die Neumark lieben lernte – nicht nur weil es in den Wäldern so reichlich Pilze, Blaubeeren und Walderdbeeren oder in den Seen eine große Vielfalt an wohlschmeckenden Süßwaserfischen gab. Es muß die schöne Landschaft gewesen sein.

      In seinem Reiseführer „Die Neumark entdecken“ schreibt Jörg Lüderitz, daß dieser „Fahrten mit dem Auto, der Bahn, dem Bus, dem Rad oder dem Sportboot in eine vor allem bei den jüngeren Deutschen fast unbekannte Region anregen“ will. Beabsichtigt sei die „Wiederentdeckung der Reize eines seit 50 Jahren kaum durch Umwelteinflüsse, Industrien oder Wohnbebauung veränderten Landstriches“. Es lohnt sich also, die frühere Neumark zu besuchen. Denn es gibt dort neben viel natürlicher Natur historische Sehenswürdigkeiten und kulturelle Schätze, die die Kriegswirren überlebt haben. Auch gibt es noch immer reichlich Pilze und Fische. Zudem trägt jeder Besuch Polens zur Vertiefung freundschaftlicher Beziehungen zwischen Polen und Deutschen bei.

Wegweiser zu Dobiegniew-Fotos      
^   Diese alte Karte von Woldenberg ist ein Wegweiser zu aktuellen Luftaufnahmen des heutigen Woldenberg – von Dobiegniew.   (Repro: 2005 – khd)
      Hält man im Internet Ausschau nach Informationen über die Neumark, dann sind vor allem Infos zur Ahnenforschung zu finden. Auch Wikipedia hat einige Seiten zur Geschichte der Neumark und einiger Städte im Angebot. Webseiten, auf denen in Wort und Bild über einzelne Orte der Neumark umfassender berichtet wird, sind eher spärlich vertreten. [Links zur Neumark]

      Und so habe ich vor einigen Jahren begonnen, solche Seiten für Woldenberg zusammenzustellen. Woldenberg ist heute das polnische Dobiegniew (mißlich bei deren Homepage ist, daß die Informationen nicht auch in Englisch angegeben sind) in der Wojewodschaft Lubuskie – dem Lebuser Land. Inzwischen sind bereits 8 Webseiten zu Woldenberg/Dobiegniew im Internet publiziert. Diese umfassen derzeit Karten der Umgebung, alte Stadtpläne bis hin zu Kochrezepten sowie sorgfältig kommentierte Luftaufnahmen des heutigen Dobiegniew. Weitere Fotostrecken werden folgen.


[00.00.1930: Woldenberg/Neumark – Ein Prospekt für Touristen]  (Repro)
[01.05.2004: Brücken bauen zwischen Polen und Brandenburg]  (khd-Page)
[01.11.2006: Bayers Hof – Ein Bauernhof bei Woldenberg und seine Geschichte]  (khd-research)



khd-blog — Bericht vom September 2010


Heimatkundliches sehr gefragt

Etwas Statistik nach dem Crash /
Virtuelles Woldenberg interessierte besonders.

Aus: khd-Page – Nr. 703, Berlin/San José, 5. September 2010 (khd-blog) von KARL-HEINZ DITTBERNER. [Original]


      BERLIN – 2.9.2010 (khd). Mit der Publikation von Zahlen zur Nutzung des Web-Services „khd-research.net“ habe ich mich bislang sehr zurückgehalten. Für eine reine Infoquelle im Weltwissensnetz haben diese keine so große Bedeutung. Deshalb gibt es auf meinen Seiten auch nicht die Spielerei mit den Abruf-Zählern (page counter).

      Aber anläßlich des Relaunch auf dem neuem Server nach dem Total-Ausfall sind schon mal einige Zahlen interessant: So wurden seit dem 17. August (Hoster stellt neuen Server bereit) bis heute 10.501 Web-Seiten abgerufen. Das sind im Mittel 750 Seiten pro Tag. Dabei wurden insgesamt 2.871.820.907 Byte – also fast 3 GByte – an Daten zu den Internet- Nutzern bewegt. Die Abrufe kamen von 4.955 verschiedenen Knoten (IP-Adressen). Und das werden diesmal wohl nur ‚echte‘ Nutzer gewesen sein. Denn die Suchmaschinen-Roboter waren ja während der Rebuild-Phase ausgeschlossen.

    Die Top-20 der abgerufenen Web-Seiten
In den 14 Tagen nach dem Server-Crash mit Daten-Ausfall
(20.8.–2.9.2010) von insgesamt 2.456 verschiedenen URLs.   1)
Stand: 2.9.2010 — 4.33 MESZ.
1. Einwohner-Liste Umgebung Friedeberg/Nm. (PDF) 311 x 2
2. Werkzeug-Seite zum Übersetzen von Texten. 175 x  
3. Hinweise auf Materialien zur Neumark. (Links) 102 x  
4. Start der Story des Berliner Banken-Skandals. 102 x  
5. Leitseite zum virtuellen Woldenberg/Neumark. 85 x  
6. Forum 2010 zu Woldenberg/Neumark-Themen. 83 x  
7. Infos zur Neumark. (früheres Ost-Brandenburg) 65 x  
8. Hommage des einmaligen RIAS Berlin. 60 x 3
9. Sammlung (alter) Deutschland-Karten. 57 x  
10. Start der feinen Woldenberg-Galerie. 56 x  
11. RIAS-Pausenzeichen mit Sender-Ansage. (MP3) 53 x  
12. Start der kleinen Neumark-Galerie. 49 x  
13. Die vielgelesene Seite zur Arbeitslosigkeit. 48 x  
14. Report zum Luna-Park in Berlin-Halensee. 43 x 5
15. Start der interessanten Berlin-Galerie. 37 x  
16. Karten der Umgebung Woldenbergs. 35 x  
17. Die aktuellen Lebensmittel-Skandale. 34 x  
18. Berliner Linksammlung Teil 4. (Shopping & Nostalgie) 34 x  
19. Einwohner-Liste Woldenberg/Nm. (PDF) 30 x 2
20. Als Kind in russ. Kriegsgefangenschaft. (W. Albrecht) 28 x 4
Teil-Summe (von insges. 10.501 Seitenabrufen): 1487 x  
  1) Ohne Startseite + gespiegelten Docs. Noch ohne »BSE-Page« und »t-off«.
  2) Von den Kreisen Arnswalde + Friedeberg gibt es solche Listen von 1924.
  3) Auch zum SFB gibt es eine solche Hommage-Seite.
  4) Auch das gehört zu den Woldenberg-Themen.
  5) Was an Wikipedia liegt, die auf ihrer Seite meine Seite zugelinkt haben.
      Interessant ist die Frage, was denn in den 14 Tagen (seit dem 20. August) am häufigsten abgerufen wurde. Die Antwort gibt die folgende Tabelle der Top-20. Es war vor allem das Heimatkundliche zur Neumark (10 x) und Berlin (6 x). Kein Wunder, denn ich hatte mich bei der Reihenfolge der Restaurierung an die Wünsche der Nutzer gehalten, wie sie aus den Logbucheinträgen in der „error_log“ ablesbar waren. Dennoch ist das verblüffend, da bis zum 1. September bis auf das Magazin »t-off« alles wieder online war. Vermutlich bestand bei den Familienforschern ein erheblicher Nachholbedarf.

      Natürlich ist das nur eine nicht-repräsentative Momentaufnahme der Nutzung, zumal während dieser Zeit laufend Seiten auf den Server hochgeladen wurden. Dennoch ist diese Tabelle sehr interessant. Sie zeigt mit ihren 10 Seiten (50 % der Top-20) zu Woldenberg/Neumark- Themen, daß viele nach den Wurzeln ihrer Familien in der früheren Neumark forschen.

      Sobald alles wieder mit dem Web-Service normal läuft, soll diese Erhebung wiederholt werden, um eine typischere Statistik zu erhalten. In der Vergangenheit standen bei den Abrufen eher die Natur-, Politik- und Wirtschafts- Themen im Vordergrund.



khd-blog — Bericht vom Dezember 2011


Woldenberg & Neumark

Im Internet virtuell auferstanden / Ein kleiner Beitrag
zur Aussöhnung mit Polen.

Aus: khd-Page – Nr. 758, Berlin/Houston, 4. Dezember 2011 (khd-blog) von KARL-HEINZ DITTBERNER. [Original]


      BERLIN – 1. Dezember 2011 (khd). Vor gut 5 Jahren warb ich an dieser Stelle im Artikel „Die Neumark wiederentdecken“ auch um die Besichtigung des „Virtuellen Woldenberg“, das ich im Internet aus dem Nachlaß meiner Verwandten seit 2003 zusammengestellt hatte. Die alten Fotos und Texte sollten nicht im Karton verstauben. Durch den besonders markanten Kirchturm ist Woldenberg vielleicht manchen bekannt, das seit 1945 zu Polen gehört und jetzt Dobiegniew heißt.

Wbg-Kirchturm      
^   Woldenberg/Nm. – Der markante Kirchturm.
      Woldenberg war bis 1945 ein Ackerbürger-Städtchen in der Neumark (Nm) im Kreis Friedeberg und gehörte ab 1938 zu Pommern. Es wurde Ende Januar 1945 – wie so viele Ortschaften östlich der Oder – zum größten Teil durch eine Feuerbrunst zerstört. Viele haben inzwischen diese virtuell wiederauferstandene neumärkische Kleinstadt im Netz besucht, vor allem seit im Herbst 2010 daraus das Portal „www.woldenberg-neumark.eu“ geworden war.

      Inzwischen ist die Präsentation mächtig gewachsen und ziemlich vollständig geworden, zumal etliche Nutzer Bilder und Texte beisteuern konnten. Das Projekt ist auch ein Beispiel dafür, wie man im Internet eine vergangene Stadt wieder etwas zum Leben erwecken kann, so daß bei früheren Bewohnern ein Erinnern ermöglicht wird, aber auch der Wissensdurst der heutiger Bewohner gestillt werden kann.

      Seen bei Dobiegniew/Woldenberg
^   Dobiegniew/Woldenberg liegt in einer einmalig schönen Seenlandschaft des Lebuser Landes (frühere Neumark).   (Repro: 2005 – khd/galeria)
      So sind nunmehr allein von Woldenberg 26 Galerien mit vielen alten Fotos entstanden. Auch zum heutigen Woldenberg – dem polnischen Dobiegniew – gibt es bereits 12 Galerien mit neueren Fotos sowie aktuelle Luftfotos und ein großes Panorama. Die Zahl dokumentierter Artikel – darunter viele Beschreibungen aus früheren Zeiten Woldenbergs – ist auf über 100 gestiegen, so daß zum leichten Auffinden ein Artikel-Verzeichnis notwendig wurde.

      Auch in Polen hat das Woldenberg-Portal viele Nutzer, die etwas von der Vergangenheit ihrer Stadt erfahren wollen. Im Forum schrieb ein polnischer Leser: „Die alten Fotos vom alten Woldenberg finde ich einfach toll, schade das so ein schönes Städtchen zerstört wurde.“ Tja, dafur sind ein irrsinniger Hitler und ein ebenso irrsinniger Stalin verantwortlich, die beide so unendlich viel Leid und Elend über die Menschen brachten. Gerade wir in Polen und Deutschland müssen aber nach vorne blicken und alles tun, daß sich eine solche Katastrophe nie wiederholt. Und dazu brauchen wir die Europäische Union friedliebender Staaten.

Etwas Besonderes

      Die Besucher können sich ein recht gutes Bild von Woldenberg machen, wie es dort vor 1945

     
„Der Geschmack dieser Gänseleberwurst ist einmalig.“


Das haben alle gesagt, die diese selbstgemachte Gänseleberwurst nach dem alten Rezept von Bayers Hof je gekostet haben. In Woldenberg gab es diese Wurst immer zu Weihnachten und dieses ebenso einmalige Gänseklein am Heiligabend.
[Andere Kochrezepte aus Woldenberg]

einmal aussah und wie es heute in Dobiegniew aussieht. Denn es wurde darauf geachtet, daß Altes und Neues untereinander durch Hyper-Links verbunden wurde. Dazu gehören auch wirklich informative Bildlegenden und Nutzer, die das Klicken mit der Maus nicht vergessen.

      Dieser Internet-Auftritt von Woldenberg und der Neumark ist schon etwas Besonderes. In dieser Art gibt es das im Netz kaum von einem anderen Ort im früheren Ost-Deutschland. Um wenigstens das Defizit bei Woldenbergs benachbarten Städte Arnswalde, Driesen, Friedeberg, Landsberg und Neuwedell etwas abzumildern, wurden für diese auch einige
Foto-Galerien ins Netz gestellt. Sogar von Stettin in Pommern fanden sich im Nachlaß noch alte Ansichten an. Das hat den Nutzern sehr gefallen.

Blick über den Woldenberger See um 1911
^   Woldenberg/Nm – Blick über den See auf die Kleinstadt um 1911. 100 Jahre später ist es das polnische Dobiegniew, und es gehört zu unserem gemeinsamen Europa (EU).   (Repro: 2003 – khd)


Sogar kleine Wunder

      In den 8 Jahren der Existenz des Woldenberg-Portals kam es mehrfach zu kleinen Wundern. Da fanden sich über das
Forum Schulfreunde, die sich zuletzt 1944/45 in Woldenberg sahen. Oder da tauchte plötzlich ein uraltes Poesie-Album auf, in dem sich vor 123 Jahren die Großmutter des Herausgebers verewigte. Und ganz aktuell ist die Geschichte vom Wohnhaus der Familie Kranich. Mal sehen, welches nächste kleine Wunder ins Haus steht.

      Sollten Sie das „Virtuelle Woldenberg“ besucht haben und dazu eine Anregung haben oder eine Meinung äußern wollen, dann können Sie das gerne im Gästebuch des Portals tun.

Mehr zum Thema:
[00.00.0000:
Die umfangreiche Site-map des Woldenberg-Projekts]  (635. Ed.)
[00.00.1930: Woldenberg/Neumark – Ein Prospekt für Touristen]  (Repro)
[01.05.2004: Brücken bauen zwischen Polen und Brandenburg]  (khd-Page)
[03.11.2011: Bayers Hof – Ein Bauernhof bei Woldenberg und seine Geschichte]  (khd-research)
[22.11.2011: Die Woldenberger Richtstraße]  (14. Ed.)
[04.12.2011: Die Woldenberger Friedeberger Straße]  (15. Ed.)
[04.12.2011: Der Woldenberger Friedhof]  (20. Ed.)



Aus der Presse


A U S Z E I C H N U N G   F Ü R   W O L D E N B E R G - P O R T A L

Geschichte nicht vergessen

Jahreshauptversammlung und Frühlingsfest des BdV-Gebietsverbandes Rathenow.

Aus: Märkische Allgemeine Zeitung (MAZ), Potsdam, 14. April 2014, 9.54 Uhr MESZ (Havelland).

RATHENOW. Dorothea Kraus und Ursula Brommauer rezitieren Frühlingsgedichte. Jugendliche der Arbeitsgemeinschaft Talentshow der Bürgelschule singen internationale Hits. Mit dem Erfolgssong "Irgend etwas bleibt" der Band Silbermond und weiteren Liedern sorgten die Schüler am Freitagnachmittag [11.4.2014] für den kulturellen Teil bei der Jahreshauptversammlung mit Frühlingsfest des Bundes der Vertriebenen (BdV), Gebietsverband Rathenow, im Luther-Haus in Rathenow.

Der Vorsitzende Herbert Kapahnke nannte in dem von ihm vorgetragenen Vorstandsbericht über das vergangene Jahr den Tag der Heimat, die Teilnahme am ost-deutschen Kulturtag und die Gedenkfeier am Volkstrauertag als Beispiele eines regen gesellschaftlichen Engagements des 125 aktive Mitglieder zählenden Gebietsverbandes. Die Treffen der Landsmannschaften und die Betreuung älterer Mitglieder hob Kapahnke besonders hervor. Auch die gemeinsame Dampferfahrt im Sommer 2013 sei sehr gut gewesen, berichtete eine Teilnehmerin in der Diskussion. Der Vorsitzende hatte vergessen, die Fahrt in seinem Rechenschaftsbericht zu nennen. Weil der Ausflug auf den havelländischen Gewässern gut angekommen ist bei den Mitgliedern, wird der Vorstand auch im Jahr 2014 wieder eine Dampferfahrt organisieren.

Auf dem Veranstaltungsprogramm für dieses Jahr stehen zudem Fahrten zu BdV-Veranstaltungen auf Landes- und Bundesebene sowie gemeinsame Unternehmungen mit den benachbarten Regionalverbänden in Brandenburg an der Havel und Kyritz. Die gegenwärtig im Kulturzentrum Rathenow gezeigte Bessarabien-Ausstellung sei interessant und sehenswert, regte Kapahnke zum Besuch an. Der Rathenower Regionalverband mit seinen vielfältigen Aktivitäten werde vom Vorstand gut geführt, lobte der BdV-Landesvorsitzende Harald Heerwagen in seinem Grußwort. Der BdV sei ein Verband, der für Versöhnung steht, betonte er. Seine Mitglieder hätten die Verantwortung, dass ihre Schicksale und ihr Leid nicht in Vergessenheit gerät.

Um dieses Erinnern zu fördern, regte Wolfgang Gall, Sozialdezernent der Kreisverwaltung Havelland an, möge der Regionalverband Rathenow eine intensive Zusammenarbeit mit Schulen und Jugendgruppen pflegen.

Für umfangreiche Recherchen und den Aufbau einer Internet-Präsenz der Stadt Woldenberg im heutigen Polen ist Karl-Heinz Dittberner mit der silbernen Ehrennadel des BdV-Bundesverbandes ausgezeichnet worden. Weil der Geehrte aus gesundheitlichen Gründen nicht zur Jahreshauptversammlung kommen konnte, nahm sein Sohn Holger Dittberner die Auszeichnung entgegen.



Anhang — Links anderer, die aufs Woldenberg-Projekt verweisen


Es sind noch ganz wenige, die dieses Woldenberg/Neumark-Portal in der Form von Link-Angaben zitieren. Bislang sind davon bekannt (in der Reihenfolge, wie sie gefunden wurden):





Rubriken dieser Woldenberg/Dobiegniew-Präsentation
  • Woldenberg (Leitseite)
  • Woldenberg (Umgebung)
  • Woldenberg (Seenlandschaft)
  • Woldenberg (Das Modell)
  • Woldenberg (Plan 1721)
  • Woldenberg (Plan 1939)
  • Woldenberg (Geschichte)
  • Neumark (Lebuser Land)
  • Neumark (Alte Karte)
  • Neumark (Neue Karte)
  • Kreis Friedeberg (Karten)
  • Bayers Hof (Erinnerungen)
  • Kochrezepte (Spezialitäten)
  • Forum / Guestbook
  • Orte der Neumark
  • Arnswalde | Neuwedell
  • Driesen | Friedeberg
  • Landsberg | Stettin
  • Bilder aus der Neumark
  • Bilder aus Pommern
  • Dobiegniew-Panorama
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