Woldenberg (Neumark)   —  Der Friedhof khd
Stand:  7.8.2014   (38. Ed.)  –  File: WBG/St/Woldenberger_Friedhof.html



Woldenberg Diese Seite ist Teil eines Woldenberg-Reports. Woldenberg – heute das polnische Dobiegniew – war bis 1945 eine kleine Stadt in der Neumark (Nm), dem damals östlichsten Teil der Mark Brandenburg. Zwar wurde zum 1. Oktober 1938 der Landkreis Friedeberg/Nm mit Woldenberg der Provinz Pommern (Pm) zugeschlagen, dennoch fühlten sich die Einwohner weiterhin als Neumärker. Seit 1945 gehört Woldenberg/Pm zu Polen. [Geschichte Woldenbergs]

   
  W o l d e n b e r g
In Wikipedia, der
freien Enzyklopädie.
 
Auf dieser Seite finden einige Informationen und Bilder zu den Woldenberger Friedhöfen Platz. Leider fällt das bislang nur sehr mager aus, da es dazu kaum alte Fotos gibt. Offensichtlich wurden vom Friedhof keine Ansichtskarten angefertigt.

Zunächst wurden in Woldenberg die Toten auf dem Kirchhof bestattet, der sich rund um die Kirche befand und mit einer Mauer umgeben war. Erst viel später ab 1775 wurden auf dem Zlotenberg am Weg nach Schlanow nach und nach neue Friedhöfe angelegt. [Translation-Service]

I n d e x : 

Woldenberg — Wo waren die Friedhöfe


Lage der Woldenberger Friedhöfe
^   Die Lage der Woldenberger Friedhöfe am früheren Schlanower Weg. Dieser hieß in den 1940er-Jahren vorne bis zum Jasminweg Scharnhorststraße und von dort bis zur Eisenbahn wurde er Parkweg genannt. Die Straße ganz links ist die von der Bismarckstraße kommende Moltkestraße, die zum Trockenplatz führte.   (Grafik: 23.11.2011 – khd)

      Die Anlage und der „Alte Friedhof“ südlich des Jasminwegs soll früher ein Rosengarten gewesen sein. Unklar bleibt derzeit, welcher der beiden alten Friedhöfe um 1775 angelegt wurde. Es spricht manches dafür, daß der Friedhof bei Ziebarths Veranstaltungshaus der ältere ist. Der „Neue Friedhof“ wurde sicher erst Anfang des 20. Jahrhunderts eingerichtet.

      Übrigens, diese kleine Schlucht zum Fließtal hin wurde noch in den 1940er-Jahren als Mülldeponie genutzt. Dorthin wurden u. a. verwelkte Blumen und das abgefallene Laub geworfen. Offensichtlich existiert diese Schlucht heute in Dobiegniew nicht mehr, denn auf dem
Satelliten-Foto von 2009 ist davon nichts mehr zu erkennen.


Woldenberg — Alter und neuer Friedhof


      Das sind die einzigen Fotos vom früheren „Neuen Friedhof“ Woldenbergs, die sich bislang angefunden haben. Dieser neue Friedhof reichte bis an die Eisenbahnstrecke nach Kreuz heran. In der Mitte stand eine Friedhofskapelle, die wohl erst Anfang des 20. Jahrhunderts gebaut worden war. Davor — zwischen Jasminweg und dem neuen Friedhof — gab es noch einen „Alten Friedhof“, auf dem Grabstätten mit mächtigen Steinen und Mausoleen aus dem 19. Jahrhundert anzutreffen waren.

Woldenberg -- Auf dem neuen Friedhof            
^   Ein Foto des Woldenberger Friedhofs ist leider nicht überliefert, deshalb dieses Foto: Auf dem Neuen Friedhof. Im Hintergrund ist etwas vom Dach der Kapelle zu sehen, die von hohen Tannen umstanden war.   (Foto: 1941 – ed)
Woldenberg -- Friedhofskapelle
^   Die Friedhofskapelle auf Woldenbergs Neuem Friedhof (um 1943). Ob diese Kapelle heute (2006) noch in Dobiegniew steht, kann auf dem aktuellen Luftfoto nicht ausgemacht werden. [Sie steht noch]   (Repro: 2006 – khd)


Woldenberg — Ein Reisebericht von 1968


      Schon in den 1960er-Jahren war in Dobiegniew damit begonnen worden, die Gräber auf dem alten Woldenberger Friedhof einzuebnen. Der frühere „Alte Friedhof“ wurde zu einem Park umgestaltet und Bänke aufgetellt.

      Darüber schrieb Dr. Schenk in seinem
Reisebericht von 1968: „Auf den alten Friedhöfen sind überall Bänke aufgestellt. Auf unserem Neuen Friedhof ist der Taxus weg, auch die Tafeln an der Mauer sind abgenommen und wohl zu neuem Zwecke gebraucht worden. Doch fanden wir noch meines Vaters Grab, da es einen Stein hat. Und genau an seinem 100. Geburtstag stand ich an der Stelle, wo er vor 43 Jahren begraben wurde.

      Die Polen bestatten jetzt ihre Toten entlang der Bahn. Unser Neuer Friedhof wird wohl langsam auch zu einem Park gestaltet, denn die Bäume dort sind hoch und breit geworden. Die Eisenbahnbrücke im Zuge der Schlanower Straße ist in Ordnung.“



Dobiegniew — Der polnische Friedhof


Dobiegniew -- Satelliten-Foto vom Friedhof im Mai 2009
^   Dobiegniew – So sieht heute der Woldenberger Friedhof aus. Das ist ein Satelliten-Foto vom Mai 2009. Am rechten Bildrand ist etwas vom (Mehrenthiner) Fließ im Tal zu erkennen. Und links oben in der Ecke stehen die mächtigen Bäume vom alten Woldenberger Friedhof — nun ein Park.

Von den alten Woldenberger Friedhöfen ist nichts mehr geblieben, bis auf die Friedhofskapelle und das kleine Lapidarium. Im Zuge der früheren Scharnhorststraße (alter Schlanower Weg) gibt es auch heute einen Steg über die Eisenbahnstrecke nach Kreuz (nach rechts).
 (Sat-Foto: 19.5.2009 – GoogleEarth)

      Lapidarium in Vietz
^   Das Lapidarium in Vietz (Witnica) um 2009.   (Foto: 2009 – eumark.pl)
     
Vielerorts in der früheren Neumark – so zum Beispiel in Vietz/Witnica in der Landsberger Gegend – haben inzwischen auch polnische Friedhofs- Verwaltungen dafür gesorgt, daß die alten Grabsteine der deutschen Gräber von vor 1945 geborgen und in einer würdigen Ecke des Friedhofs zum Erinnern an die Vergangenheit aufgestellt wurden.

      Offensichtlich ist ein solches Gedenken an die Vorbevölkerung in der Form eines schlichten Lapidariums in Dobiegniew nicht realisiert worden. Das mag auch daran liegen, daß in den 1970er- Jahren eine staatliche Verordnung die Beseitigung deutscher Friedhöfe verlangte. Bei so einer Aktion könnten auch die alten Woldenberger Grabsteine verlorengegangen sein. Aber nicht alle, denn Anfang Dezember 2011 stellte sich heraus, daß es auch in Dobiegniew ein kleines Lapidarium gibt.


Dobiegniew — Das Woldenberg-Lapidarium


      Auch in Dobiegniew wurde auf dem Friedhof ein kleines Lapidarium mit alten deutschen Grabsteinen angelegt. Viele Steine sind es nicht, aber diese wurden hinter der alten Woldenberger Friedhofs-Kapelle würdig aufgestellt. Mitgeteilt hat uns das Herr Bartosik. Und er hat auch folgende Fotos zugesandt, die im Januar 2008 aufgenommen worden sind.

Dobiegniew -- Woldenberg-Lapidarium auf dem Friedhof
^   Woldenberg-Lapidarium in Dobiegniew – Abgebildet sind die Grabsteine von: Wilhelm Lignitz (* 8.4.1818, + 28.12.1898), Wilhelm Zimmer, ? Westphal (* 9.2.1825, + 17.7.1896), Anna Müller (* 29.7.1878, + 31.10.188?), Luise Kleemann (* 6.9.1857, + 18.11.1937) und Ferdinand Baumgart (Schneidermeister).   (Foto: 13.1.2008 – Bartosik-1564)

Dobiegniew -- Grabstein Koethe      
^   Grabstein von: Ottilie Amalie Koethe (* 4.11.1823, + 5.10.1890).   (Foto: 13.1.2008 – Bartosik-1563)
Dobiegniew -- Grabstein Jacoby
^   Grabstein von: Auguste Jacoby, geb. Benkendorf (* 14.12.1848, + 23.6.1900).   (Foto: Bartosik-1561)

Dobiegniew -- Woldenberger Friedhofs-Kapelle
^   Dobiegniew – Die alte Friedhofs-Kapelle aus Woldenberger Zeiten.   (Foto: 13.1.2008 – Bartosik-1565)

      Dobiegniew -- Grabstein Diemler
^   Grabstein von: Königlicher Steuereinehmer R. Diemler (* 13.9.1827, + 3.6.1896).   (Foto: 13.1.2008 – Bartosik-1562)
      Die im Lapidarium unter den Bäumen aufgestellten Grabsteine stammen also fast alle vom „Alten Friedhof“ Woldenbergs. Das ist auch verständlich, denn — wenn die Erinnerung nicht trügt — waren auf dem „Neuen Friedhof“ (rund um die Kapelle) eher Holzkreuze anzutreffen.

      Es ist eine ausgesprochen versöhnliche Geste, daß die Grabsteine im Lapidarium an die Vorgeschichte der Stadt Dobiegniew — an das vergangene Woldenberg — erinnern können. Und nun auch im Internet, wobei die Namen von 11 Grabsteinen stellvertretend für alle anderen stehen, die einst hier gelebt haben und gestorben sind:
  • Ferdinand Baumgart,
  • R. Diemler (1827–1896),
  • Auguste Jacoby, geb. Benkendorf (1848–1900),
  • Martha John, geb. Pontow (1859–1937),
  • Luise Kleemann (1857–1937),
  • Ottilie Amalie Koethe (1823–1890),
  • Wilhelm Lignitz (1818–1898),
  • Anna Müller (1878–188?),
  • Maria Starosta, geb. Kube (1890–1918),
  • H. (?) Westphal (1825–1896) [Ed: hm, vielleicht ist das Hugo Westphal, der 1890 Woldenberger Bürgermeister wurde],
  • Wilhelm Zimmer.

      Alle Personen-Namen und -Daten auf den Fotos wurden hier in den Bildlegenden wiederholt, um Familienforschern eine Chance des Auffindens via Suchmaschinen zu geben. Gerade alte Grabsteine sind manchmal die einzige Quelle, um noch verläßlich etwas über Vorfahren zu erfahren.


Woldenberg — Der jüdische Friedhof


      Auch in Woldenberg lag der Friedhof der jüdischen Gemeinde vor den Toren der Stadt. Über diesen kleinen Friedhof, der sich im Osten auf dem Stadtwerder vor dem Niedertor an der Chaussee nach Hochzeit befand, ist wenig bekannt. Er lag etwa dort, wo im Woldenberger Stadtplan die Nr. 28 angegeben ist. [Lage-Skizze]

      Nach allem, was bekannt ist, wurde der Jüdische Friedhof in Woldenberg erst Anfang des 19. Jahrhunderts angelegt. Er diente auch zur Bestattung von Juden aus den Dörfern in der Umgebung Woldenbergs, beispielsweise sind hier Juden aus Marienwalde beerdigt worden.

      Vermutlich wurde der Friedhof zu Nazi-Zeiten auch verwüstet, zumal das „Sturmlokal“ der Woldenberger SA (bei Schleusener) nicht weit entfernt war. Vielleicht erinnert sich ja noch ein(e) Leser/in, was damals geschah und postet das im FORUM.

      Ob heute in Dobiegniew noch Reste des Jüdischen Friedhof Woldenbergs anzutreffen sind, ist derzeit unklar. Vielleicht achten mal darauf Leser/innen, die demnächst Dobiegniew besuchen. Ihr Bericht dazu im FORUM ist willkommen.

      Im Herbst 2011 wurde auf dem Portal „Virtual Shtetl“ des Polnischen Historischen Museums ein Hinweis gefunden, daß nach 1945 in Dobiegniew das Gelände des Friedhofs landwirtschaftlich genutzt wurde. Erst sehr viel später (vermutlich erst nach 1990) hat man in Polen versucht, den Friedhof wieder zu restaurieren.

      Danach sollen noch einige wenige Grabsteine geborgen worden sein, die in Deutsch und Hebräisch Inschriften aufwiesen. Der älteste Grabstein stammt aus dem Jahr 1865, also etwa aus der Zeit, wo die Woldenberger Synagoge in der Junkerstraße eingeweiht worden war. [Jüdische Steine bei Dobiegniew] [Jüdisches Leben in Dobiegniew]


Dobiegniew — Auf Spurensuche


      Dobiegniew -- Ort des Woldenberger Friedhofs
^   Dobiegniew – Der Park, wo wohl der alte Woldenberger Friedhof war.   (Foto: 4.3.2012 – g.stach-265)
      Begibt man sich heute in Dobiegniew auf Spurensuche bei den früheren Woldenberger Friedhöfen, dann ist nur noch wenig zu finden. Aber manchmal gibt es auch noch kleine Überraschungen — so im Frühjahr 2012.

      Denn geht man durch diesen Park, wo wohl einst der Alte Friedhof Woldenbergs war, dann erblickt man im Boden plötzlich einige rote Steine — typisch märkische Mauersteine. Diese müssen mit Woldenberg etwas zu tun haben. Aber sind sie Reste der alten Mauer, die früher diesen Friedhof umgab? Oder sind es vielleicht doch zufällig verlagerte Reste des Anwesens Ziebarth, das ja in der Nähe lag?

Dobiegniew -- Mauerreste im Park      
^   Dobiegniew – Woldenberger Mauersteine im Park.   (Foto: 4.3.2012 – g.stach-267)
      Antworten gibt es darauf bislang nicht. Aber die 10 Steine rufen Erinnerungen wach, an liebe Vorfahren, die hier im 19. Jahrhundert unter den heute alten Bäumen ihre ewige Ruhe fanden.

      Geht man weiter durch den Park in Richtung Eisenbahnstrecke, dann kommt man zum Friedhof, den heute die Bewohner von Dobiegniew nutzen. In dessen Mitte steht noch immer die alte Backstein- Friedhofskapelle aus Woldenberger Zeiten. Nur die umgebenden Bäume haben sich geändert.

Dobiegniew -- Portal der Friedhofskapelle    
Dobiegniew -- Friedhofskapelle 2012
^   Dobiegniew – Die Friedhofskapelle aus Woldenberger Zeiten. Die Tannen sind verschwunden. Vermutlich um den Innenraaum aufzuhellen.   (Foto: 4.3.2012 – g.stach-262)




<   Dobiegniew – Das Portal der Friedhofskapelle aus Woldenberger Zeiten. Früher umgaben die Kapelle große Tannen, heute sind es nun wohl Kiefern oder Föhren.   (Foto: 4.3.2012 – g.stach-261)


Dobiegniew — Jüdische Steine


      Eine Spurensuche nach Resten des Woldenberger jüdischen Friedhofs brachte unlängst ein überraschendes Ergebnis. Fernab vom früheren Friedhof in der Nähe des Niedertors wurde in einem Wald in der Nähe eines Sees ein großer überwachsener Steinhaufen ausfindig gemacht.

      Dabei handelt es sich ganz offensichtlich um Stein- und Grabstein- Fragmente des früheren jüdischen Friedhofs, denn auf einigen Steinen ist deutlich der Davidstern und auf anderen eine Inschrift in Hebräisch zu erkennen.

      Bei Dobiegniew -- Ort des Stein-Fundes am See
^   Bei Dobiegniew – Ort des Grabstein-Fundes am See.   (Foto: 6.4.2012 – g.stach-262)


Bei Dobiegniew -- Grabstein mit Davidstern      
^   Jüdischer Grabstein mit Davidstern im Wald nördlich von Dobiegniew.   (Foto: 6.4.2012 – g.stach-254)
Bei Dobiegniew -- Grabstein mit Hebräisch
^   Jüdischer Grabstein mit hebräischer Inschrift. Das mit 5614 angegebene Jahr des jüdischen Kalenders ist das Jahr (5614 – 3761) = 1853.   (Foto: 6.4.2012 – g.stach-252)

      Bei Dobiegniew -- Grabsteine
^   Bei Dobiegniew – Lage der Tafel mit der hebräischen Inschrift.   (Foto: 6.4.2012 – g.stach-259)
      Unklar ist, wann die jüdischen Grabsteine hier in den Wald gebracht worden sind. Es spricht aber vieles dafür, daß das nach 1939 in der Nazi-Zeit geschah. Aber Zeitzeugen- Berichte dazu sind bislang nicht bekannt. Vielleicht gibt es nach dieser Erstveröffentlichung von Bildern einen Hinweis.

      Wünschenswert wäre es, diese alten jüdischen Steine zu bergen und in einer würdigen Gedenkstätte bei Dobiegniew aufzustellen. Am besten wäre es, wenn dazu der Ort des früheren jüdischen Friedhofs nordöstlich vom früheren Niedertor gewählt werden würde, denn das ist aus jüdischer Sicht wohl immer noch heiliger Boden.

      Dobiegniew -- Ort des früheren Jüdischen Friedhofs
^   Dobiegniew – Das ist wohl der Ort, wo früher der Jüdische Friedhof im Osten der Stadt war. Man beachte die Silhouette der Marienkirche am Horizont. Hier in Seenähe haben sich inzwischen Wochenendhäuschen angesiedelt. Ob da heute noch Platz für eine kleine Gedenkstätte ist, ist fraglich. Vielleicht sind die beiden Tannen Überbleibsel des alten Friedhofes.   (Foto: 2.10.2012 – g.stach-289)





Andere Woldenberg-Themen:
[Bahnhof]  [Bahnhofsviertel]  [Bernsteinpferd]  [Bier]  [Denkmal]
[Division]  [Fließ]  [Friedeberger Straße]  [Friedhof]  [Gehege]  [Kirche]
[Krankenhaus]  [Krügergrund]  [Lager]  [Marktplatz]  [Rathaus]
[Richtstraße]  [Russen-Einfall 1945]  [Schule]
[Stadtmauer]  [Storchnest]
Rubriken dieser Woldenberg/Dobiegniew-Präsentation
  • Woldenberg (Leitseite)
  • Woldenberg (Umgebung)
  • Woldenberg (Seenlandschaft)
  • Woldenberg (Das Modell)
  • Woldenberg (Plan 1721)
  • Woldenberg (Plan 1939)
  • Woldenberg (Geschichte)
  • Neumark (Lebuser Land)
  • Neumark (Alte Karte)
  • Neumark (Neue Karte)
  • Kreis Friedeberg (Karten)
  • Bayers Hof (Erinnerungen)
  • Kochrezepte (Spezialitäten)
  • Forum / Guestbook
  • Orte der Neumark
  • Arnswalde | Neuwedell
  • Driesen | Friedeberg
  • Landsberg | Stettin
  • Bilder aus der Neumark
  • Bilder aus Pommern
  • Dobiegniew-Panorama
  • Woldenberg (Fotostrecken)
  • Dobiegniew (Fotostrecken)
  • References (Links)
  • Foto-Verzeichnisse
  • Karten-Verzeichnisse
  • Artikel-Verzeichnis
  • Wo war was in Woldenberg?
  • Zur Site-map von »woldenberg-neumark.eu«

    Zur Leitseite
      Zur Homepage


    ©  2010–2014    Karl-Heinz Dittberner (khd) – Berlin  —  Homepage  —  Last Update: 07.08.2014 02.46 Uhr