Woldenberg (Neumark)   —  Das Bahnhofsviertel khd
Stand:  24.2.2013   (33. Ed.)  –  File: WBG/St/Woldenberger_Bhf-Viertel.html



Woldenberg Diese Seite ist Teil eines Woldenberg-Reports. Woldenberg – heute das polnische Dobiegniew – war bis 1945 eine kleine Stadt in der Neumark (Nm), dem damals östlichsten Teil der Mark Brandenburg. Zwar wurde zum 1. Oktober 1938 der Landkreis Friedeberg/Nm mit Woldenberg der Provinz Pommern (Pm) zugeschlagen, dennoch fühlten sich die Einwohner weiterhin als Neumärker. Seit 1945 gehört Woldenberg/Pm zu Polen. [Geschichte Woldenbergs]

      Stellwerk
^   Das Stellwerk – Entree zum Bahmhofsviertel.
Nachdem Woldenberg einen Eisenbahnanschluß mit Bahnhof am Gehege 1847 erhalten hatte, kam es zur Erweiterung der Stadt in Richtung Westen. Besonders im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts setzte ein regelrechter Bauboom vor dem Hohen Tor bzw. westlich des Storchnestes ein.

In der Bahnhofstraße entstand bis 1893 das Amtsgericht mit Gefängnis. Am Schlanower Weg baute Ziebarth ein Konzert- und Veranstaltungshaus. Neue Straßen wie die Bismarck- und Moltke-Straße entstanden mit attraktiven Wohnhäusern.

Auch die kaiserliche Post zog aus der Stadt in einen Neubau in der Bahnhofstraße. Die
Friedeberger Straße erhielt ihre Bebauung, und dort wurden auch feine kleine Grünanlagen angelegt. [Translation-Service]

I n d e x : 

Woldenberg — Das Bahnhofsviertel


Woldenberg/Nm -- Plan des Bahnhofsviertel von um 1925
^   Das Woldenberger Bahnhofsviertel um 1925. Der Bahnhof an der Strecke Posen — Kreuz — Stargard — Stettin ist in Rot eingekreist. Das in Blau eingekreiste Gebäude an der Bahnhofstraße 8 war bis 1945 das Wohnhaus der Familie Kranich (Brunnenbauer). [Luftfoto des Bahnhofsviertels]  [Seite zur Friedeberger Straße]
[Zur Bahnhofs-Seite]  [Sat-Foto 2009]   (Repro: 2011 – khd)


Woldenberg — Als die Oberstadt zu wachsen begann


Das Woldenbergs Bahnhofsviertel

Oberstadt-Erinnerungen aus der Zeit des ausgehenden 19. Jahrhunderts

Aus: Festschrift zur 50-Jahr-Feier des Männer-Turnvereins Woldenberg, Juli 1931, Seite 10 + 11 *. Der folgende Text ist in dieser Festschrift als Einleitung des Artikels „50 Jahre Männerturnverein Woldenberg“ erschienen. Autor ist offensichtlich BRUNO PROCHNOW. In [...] wurden hier zum besseren Verständnis Editor-Hinweise zugefügt.


      Woldenberg -- Eckhaus am Kastanienplatz um 1910
^   Woldenberg – Das Haus Kastanienplatz Ecke Bahnhof- straße um 1910. [Neueres Foto]   (Repro: 2008 – khd)
      Noch bot die Oberstadt ein anderes Bild wie heute [1931]. Vom Storchnest bis zur Friedeberger Chaussee, die erst bei Aulich aufhörte, lagen Gärten, Anlagen und Landrücken der Stadt und des Rittergutes. Noch gab es keine Milferstaedt-, Bismarck-, Park- und Moltkestraße.

      Grundlose Wege unter hohen Kastanien und Linden führten vom Rittergut bis an die Chaussee. Der breite Weg lief von den Anlagen zum Trockenplatz [Ed: an der Eisenbahnstrecke], ebenfalls ungepflastert mit hohen Linden an den Seiten. Oft blieben hier im Morast die großen Zirkuswagen stecken und mühsam mit Winden und Brettunterlagen schaffte man sie vorwärts auf den Trockenplatz [Ed: wo sehr häufig Zirkusse gastierten].

Woldenberg -- Bahnhofstraße
^   Blick in die Bahnhofstraße um 1900. In dieser Straße standen das Amtsgericht, das neue Postamt und später auch das Kino „Capitol“. Das Haus auf dem Foto existiert noch heute in Dobiegniew.   (Repro: 2001 – khd)


      Zwei Reihen hohe Tannen von der Ecke dieses Weges bis zum Bahnmeistergrundstück waren für die Zirkusvorstellungen von den Jungens stets beschlagnahmt. Zelte hatten diese Unternehmungen damals sehr selten. Auch der gefürchtete Anlagenwärter, genannt Murr, konnte diese Logenplätze nicht erreichen.

      Längs des Bahnmeisterei-Grundstücks vom Trockenplatz bis zur [Friedeberger] Chaussee lag der riesige Zimmerplatz von Franz Kook, der oft für Drahtseilbahnen von den Schaubudenbesitzern mitbenutzt wurde. Seine tiefe Grube, wo damals die Baumstämme mit langen Trecksägen geschnitten wurden, war ein beliebter Unterschlupf der Schuljugend zum Räuber- und Gendarmenspiel.

Woldenberg -- Bahnhofstraße ab Friedeberger Straße
^   Woldenberg – Blick in die Bahnhofstraße von der Ecke Friedeberger Straße um etwa 1920. [Heute in Dobiegniew]   (Repro: 2011 – khd)


      Von Rubensohn bis zum Bahnübergang standen nur die Häuser von Bratzke, Ackerbürger Schulz, die Bahnmeisterei, das Gartenlokal von Ziebart und die 4 Scheunen, die einem geplanten Neubau der Stadt in jüngster Zeit Platz machen mußten.

      Die tiefen Gräben, welche diese grundlosen Wege zur Aufnahme der Abwässer umsäumten, boten im Winter eine willkommene Gelegenheit zum „Schliddern“. Vor allem aber war der große „Pfuhl“, den heute die
Milferstaedtstraße durchkreuzt, im Winter als Eisbahn sehr geschätzt. Hier wimmelte es von Piekschlitten und Schlittschuhläufern. Die Straße von Fleischer Werk (neben Rudlaff [am Kastanienplatz]) bis zur Kirschenpresse war, wie der Wutziger Weg ebenfalls ungepflastert. Sie bot das gleiche Bild wie die Wege vom Rittergut über die jetzige Parkstraße [Ed: hieß später Scharnhorst- Straße].

      Außer dem alten Lokal von Aulich am Postberg, von jeher ein beliebter Sammelort der Turner, stand hier nur das große Familienhaus vom kleinen Rittergut und die Scheunenreihen auf beiden Seiten. Riesige Pappeln davor, bis zur Ecke der Kirschenpresse und Aulich, machten oft den Jungens einen Strich durch die Rechnung, wenn sie ihre Drachen vom Galgenberg aus aufsteigen ließen.

      Im Viertel der Bahnhof-, Eisenbahnstraße und Friedeberger Chaussee, die beiderseits auch mit hohen Pappeln umsäumt war, standen noch wenig Gebäude. Hauptmann Modrach bewohnte die heutige Ecke von Grewatsch, daneben der Zimmermeister Franz Kook, dann wieder Gärten und Landrücken bis zur Ecke Bahnhofstraße, wo Hegemeister Schuchardt (heute Kreislandwirtschafts Gesellschaft) sein Häuschen erbaut hatte. Im Hintergelände stand nur das große Gebäude von Maurermeister Bartel (später Nürnberg, Creditbank und heute Kruschel), ein freier Durchblick über die Bahnhofsanlagen bis zum Gehege.

      Die Ecke von Rudlaff war unbebaut, 3 kleine Parzellen von Wachtmeister Krause (später Regenberg und heute Oberwachtmeister Müller) der Stadt und Gramsfelde boten einen Durchblick bis zur Mönchsheide [Ed: Forst nordwestlich von Woldenberg]. Der große „Meilenstein“ der Chaussee Berlin — Königsberg stand auf diesem Platze noch aus guter alter Zeit, wo Woldenberg ein Postamt erster Klasse mit 16 Sekretären hatte. Heute findet man an dieser Stelle eine weiße Tafel mit Nummern an der Hausfront von Rudlaff.

Woldenberg/Neumark -- Die vordere Friedeberger Straße
^   Woldenberg/Nm – Das ist die Bebauung der ‚vorderen‘ (gleich hinter dem Bahnübergang) Ostseite der Friedeberger Straße um etwa 1930. Das zurückgesetzte Haus ganz links war das Wohnhaus des Tischlers Schaede. [Heute in Dobiegniew]  [Seite zur Friedeberger Straße]   (Repro: 2011 – khd)


      Neben Wachtmeister Krause standen nur die Häuser von Sattler Petznick (jetzt Sell), Maurermeister Drenske (jetzt Drieseberg) und das Häuschen des Rentiers Böning (jetzt Mittelschulrektor Grünwald). Die anschließende Gasse führte über Hospitalrücken zum Wutziger Weg. Daneben, mit seinen riesigen Bergen von Brettern und Balken, lag der große Zimmerplatz von Rüdlin. In seiner Mitte stand das bescheidene Häuschen dieser hochbegabten und fleißigen Eheleute.

      Ihr ältester Sohn Otto [Rüdlin] war vor dem Weltkriege Präsident der Eisenbahndirektion von Berlin und später Reichspostminister, ihr Sohn Rudolf praktiziert als Sanitätsrat und Kreisarzt in Triebel in der Lausitz und der jüngste Sohn Georg bekleidet zur Zeit [1931] das Amt des Landgerichtspräsidenten in Stargard in Pommern.

      Als letztes Grundstück der Bahnhofstraße [nördliche Seite], von Rüdlin bis zum Galgenberge, lag das große Gartenlokal von Wilhelm Krämer [Ed: später wohl Arndt und dann
Losch], dem Mitbegründer unseres Vereins. Der prachtvolle Obstgarten zog sich bis zum Wutziger Weg hin.

      In großzügiger Weise stellte Herr Krämer in den [18]90er Jahren unentgeltlich einen Streifen Land zum Aufbau des hiesigen Amtsgerichtes zur Verfügung. Die schöne lange Hecke von Haselnußsträuchern an der Grenze des Rüdlinschen Grundstücks mußte verschwinden, erhalten bis heute ist der große Maulbeerbaum, der auf dem Hofe des Amtsgerichts steht. Auf diesem Grund und Boden wurde der erste Turnplatz des Männer- Turnvereins Woldenberg angelegt.


Woldenberg — Das Amtsgericht


Das Woldenbergs Amtsgericht

Auszug aus: Festschrift zur 660-Jahr-Feier von Woldenberg im August 1958 in Hamburg. Der Autor ist unbekannt.


      Seit dem 1. Oktober 1879 — dem Jahr der Reorganisation des Gerichtswesens — hat Woldenberg ein selbständiges Amtsgericht. Die bisher bestehenden Kreisgerichte, Kreisgerichtsdeputationen und das Appellationsgericht (2. Instanz) in Frankfurt/Oder waren damit aufgehoben.

      Nun wurde das Landgericht Landsberg/Warthe geschaffen. Die zum Amtsgerichtsbezirk (zuletzt etwa 20.000 Gerichtseingesessene) gehörenden Ortschaften lagen zum Teil im Kreisgebiet Arnswalde und zum Teil im Kreisgebiet Friedeberg Neumark.

Woldenberg/Neumark -- Amtsgericht in der Bahnhofstraße
^   Woldenberg/Nm – Das Amtsgericht in der Bahnhofstraße ist das markanteste Gebäude im Bahnhofsviertel. In dem Gerichtsgebäude von 1893 befand sich auch das Woldenberger Gefängnis. [Heute in Dobiegniew]   (Repro: 2011 – khd)

      Im Rathaus [am Markt] waren die beiden Kreisdeputationen untergebracht. Für die [neue] Justizbehörde „Das Amtsgericht“ genügten diese Räume aber nicht mehr. Die Stadt war hier großzügig, sie wollte der neuen Gerichtsbehörde sämtliche Räume im Rathaus gegen einen jährliche Mietpreis von 300,– Mark zur Verfügung stellen und evtl. auch einen Bauplatz zur Errichtung eines Amtsgerichtsgebäudes hergeben.

      Dieses Angebot lehnte die Regierung in Frankfurt/Oder ab, da damit die Unterbringung der Stadtverwaltung in Frage gestellt sei. Der Stadt wurde nahegelegt, selbst ein neues Gebäude für das Amtsgericht gegen entsprechende Verzinsung zu errichten.

      Die Bevölkerungszahl im Gerichtsbezirk nahm dauernd zu. Man mußte andere Räumlichkeiten haben. Man suchte nach einem Grundstück und nach einem Bauplatz. Stadt und Justiz wurden hierüber nicht einig. Die Justizbehörde drohte nun das Amtsgericht dem Amtsgericht Friedeberg zuzuschlagen.

      Der Gastwirt Wilhelm Krämer (späteres
Bahnhofshotel) bot dem Justizfiskus ohne Entgelt einen Teil seines Gartens [an der Bahnhofstraße] — auf dem das Amtsgericht mit Gefängnis steht — an. 1891 wurde der Justizfiskus Eigentümer. Die Stadt wollte nun keinen Zuschuß zum Bau geben.

      Im Frühjahr 1892 baute dann der Justizfiskus auf seine Kosten und am 1. Oktober 1893 wurde das Gebäude mit seinem Gefängnis übergeben. Das Gebäude hatte späterhin eigene Wasserleitung, Kanalisation, Zentralheizung und war auch sonst gut ausgestattet. [Bauplan des Amtsgerichts]

      Es hat die Kriegsereignisse überstanden. Nun ein Geschoß hat das Dach und die Decke des Schöffensaals durchschlagen. Die in den unteren Räumen (Gerichtskasse u. Kanzlei) in Regalen befindlichen Grundakten sind auf dem Gefängnishof verbrannt worden. Auch Kellerräume sind ausgebrannt. Anscheinend sind auch die Grundbücher nicht mehr vorhanden. Ein Grundbuch hatte 1945 der russ. Kommandant als Schreibtischunterlage.

      Dem Amtsgerichtsrat Hofmeister verdankt Woldenberg ein Arbeitsgericht, zu dem auch die Amtsgerichtsbezirke Arnswalde, Reetz und Neuwedell gehörten. Nach 1933 wurde ein Anerbengericht angegliedert. Woldenberg gehörte ursprünglich zum L. G. Landsberg/Warthe und zum Kammergericht Berlin. Nach Abtrennung der beiden Kreise Friedeberg/Nm. und Arnswalde später zum L.G. Schneidemühl. Das Oberlandesgericht war in Stettin.

Woldenberg — Das Wohnhaus der Familie Kranich


Woldenberg/Neumark -- Bahnhofstraße 8 und Amtsgericht um 1900
^   Woldenberg/Nm – Das Vorderhaus der Bahnhofstraße Nr. 8 (rechts) um etwa 1900, das Ende Januar 1945 zerstört wurde. Links daneben das Amtsgericht. Der Blick geht in Richtung Bahnhof.   (Repro: 2011 – maier-005)


      Wohnhaus der Kranich
^   Hinteres Wohnhaus der Familie Kranich an der Bahnhofstraße 8 in Woldenberg. Das vordere Haus lag nach dem Bericht von Ernst Prochnow „in Trümmern“, wie er am 3.3.1945 notierte.   (Repro: 2011 – maier-002)
      Die Lage des Wohnhauses der Familie des Woldenberger Brunnenbaumeisters Kranich ist bereits
oben im Plan mit Blau markiert. Es lag rechts neben dem Amtsgericht in der Bahnhofstraße 8.

      Brunnenbaumeister Kranich war in Woldenberg ein gefragter Mann, denn jedes Haus hatte auf dem Hof seinen eigenen Brunnen. Und da gab es immer etwas zu tun oder zu reparieren. Er war auch für die Polen so wichtig, daß er Ende Juni 1945 nicht vertrieben wurde. Noch einige Jahre mußte er in Dobiegniew für frisches Wasser sorgen.

      Im April 2011 sandte ein Nachfahre der Kranich- Familie über das Forum einige alte Fotos aus dem Nachlaß seiner Mutter, die in der Woldenberg-Galerie 19 eingefügt wurden. Darunter war auch das nebenstehende Foto des Kranich-Wohnhauses, das hinten auf dem Grundstück Bahnhofstraße 8 stand.

      Im Herbst 2011 entdeckte Andrzej Patrosz, ein Pole, der heute in den USA lebt, dieses alte Foto im Internet. Und es kam ihm sehr bekannt vor. Auch wenn das Haus inzwischen etwas baulich verändert wurde, es war seine Heimat — genau das Haus, in dem er in Dobiegniew seit 1967 aufgewachsen war.

      Wohnhaus der Familie Patrosz 2011
^   In diesem früheren Haus der Familie Kranich wohnt seit um 1950 die aus Südost-Polen vertriebene Familie Patrosz. Hier wuchs Andrzej Patrosz seit 1967 auf.
[Rückseite des Hauses]   (Foto: 6.8.2011 – a_pat-407)
      Seine Eltern gehören zu den Polen, die 1947 während der „
Aktion Wisla“ (Aktion Weichsel) aus dem Süden und Südosten Polens in die Neumark zwangsumgesiedelt wurden. Letztendlich landeten sie in Dobiegniew, dem früheren Woldenberg.

      Schon als Jugendlicher hatte sich Andrzej Patrosz sehr dafür interessiert, wer wohl früher einmal in ihrem Haus gelebt haben mag. Aber erst durch diesen Zufall, daß das alte Kranich-Hausfoto im Internet landete (und nicht im Müll), konnte er jetzt die Antwort dazu erfahren. Und wieder einmal zeigte sich, was mit einem Internet alles möglich wird, wenn daran gedacht wird, ob ein Bild oder ein Text doch noch andere interessieren könnte.

      Noch in den 1970er-Jahren stießen die Kinder in Dobiegniew beim Spielen immer wieder auf die Woldenberger Vergangenheit, wie uns Andrzej Patrosz bereits im Januar 2009 im Forum mitteilte. Sie fanden an den unterschiedlichsten Orten alte deutsche Münzen, Zeitungen und andere Gegenstände aus der Zeit vor 1945. Und das weckt natürlich besonders die Neugier auf die Geschichte der Stadt.

Woldenberg/Neumark -- Amtsgericht und Bahnhofstraße 8 um 1920
^   Woldenberg/Nm – Das Vorderhaus der Bahnhofstraße Nr. 8 neben dem Amtsgericht (links) um etwa 1920. Auf dieser Ansicht hat jemand aus der Kranich-Familie mit einem Pfeil handschriftlich vermerkt: „Unser Grundstück Nr. 8“.   (Repro: 2011 – maier-006)


Dobiegniew — Das Bahnhofsviertel heute


Dobiegniew -- Satelliten-Foto vom Bahnhofsviertel im Mai 2009
^   Dobiegniew – Satelliten-Foto vom Bahnhofsviertel im Mai 2009. Links ist der Bahnhof mit dem Vorplatz, von dem ausgehend am oberen Bildrand die frühere Bahnhofsstraße verläuft. Rechts verläuft von oben nach unten zum Bahnübergang die frühere Friedeberger Straße. In der Vergrößerung sind die polnischen Straßennamen eingetragen. Die Sichthöhe beträgt rund 300 Meter. [Vergrößerung]  (Sat-Foto: 19.5.2009 – GoogleEarth)

Dobiegniew -- Früheres Amtsgericht in der Bahnhofstraße 2012
^   Dobiegniew – Früheres Amtsgericht Woldenberg in der Bahnhofstraße, das heute eine Schule ist. [Bauplan von 1890]   (Foto: 1.4.2012 – g.stach-061)

Dobiegniew -- Postamt in der Bahnhofstraße
^   Dobiegniew – Das alte Woldenberger Postamt in der früheren Bahnhofstraße. Es wird auch heute noch als Postamt genutzt.   (Foto: 1.4.2012 – g.stach-063)


      In der Bahnhofstraße sind eine ganze Reihe von Gebäuden aus Woldenberger Zeiten erhalten geblieben: Das Amtsgericht und das Postamt sowie etliche Wohnhäuser. Aber auch das ehemalige Kino existiert noch in Dobiegniew, wird aber heute anders genutzt.


Dobiegniew -- Woldenberger Haus in der Bahnhofstraße 2012
^   Dobiegniew – Haus in der früheren Bahnhofstraße. [Altes Foto]   (Foto: 1.4.2012 – g.stach-064)

Dobiegniew -- Haus in Bahnhofstraße      
^   Dobiegniew – Haus in der früheren Bahnhofstraße (Bank?).   (Foto: 1.4.2012 – g.stach-062)
Dobiegniew -- Haus in Bahnhofstraße
^   Dobiegniew – Haus in der früheren Bahnhofstraße.   (Foto: 5.4.2012 – g.stach-164)

Dobiegniew -- Haus in fr. Eisenbahnstraße    
Dobiegniew -- Häuser in früherer Bahnhofstraße
^   Dobiegniew – Wohnhäuser aus Woldenberger Zeiten in der früheren Bahnhofstraße. Diese stehen vermutlich an der Nordseite der Straße.   (Foto: 1.4.2012 – g.stach-065)



<   Dobiegniew – Wohnhaus in der früheren Eisenbahnstraße Nr.5. Bis 1945 wohnte hier u. a. der Dentist Bornstädt mit seiner Familie, darunter Wolfgang Bornstädt.   (Foto: 1.4.2012 – g.stach-053)




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