Woldenberg (Neumark)   —  Poster-Verzeichnis khd
Stand:  21.12.2013   (56. Ed.)  –  File: WBG/Poster/Poster_Verz.html


Woldenberg Diese Seite ist Teil eines Woldenberg-Reports. Woldenberg – heute das polnische Dobiegniew – war bis 1945 eine kleine Stadt in der Neumark (Nm), dem damals östlichsten Teil der Mark Brandenburg. Zwar wurde zum 1. Oktober 1938 der Landkreis Friedeberg/Nm mit Woldenberg der Provinz Pommern (Pm) zugeschlagen, dennoch fühlten sich die Einwohner weiterhin als Neumärker. Seit 1945 gehört Woldenberg/Pm zu Polen. [Geschichte Woldenbergs]

   
  W o l d e n b e r g
In Wikipedia, der
freien Enzyklopädie.
 
Zu Weihnachten 2008 wurde damit begonnen, von einigen alten Fotos Poster im layout-getreuen PDF-Format zum Selbstdrucken anzufertigen. Leider eignen sich dazu nur wenige der alten Fotos. Und so gab es lange auch kein Poster von Woldenbergs Hauptstraße – der Richtstraße. Aber im November 2011 konnte dann doch noch dieses Poster produziert werden.

Seit Ende November 2011 werden nun auch einige ausgewählte Ansichten von Städten der früheren Neumark-Kreise Arnswalde und Friedeberg angeboten (ab Poster Nr. 26).

Diese Mini-Poster können gerahmt eine schöne Erinnerung für Woldenberg- und Neumark-Fans sein. Inzwischen stehen dafür mehrer Motive zur Verfügung. Im folgenden wird eine Übersicht der bislang herunterladbaren Mini-Poster gegeben. Mögen es noch mehr werden. [Translation-Service]


Woldenberg + Neumark — Publizierte Poster  

Nr. PDF zum Download T i t e l / T h e m a Anm.

Nach Klicken auf das Foto wird das Mini-Poster heruntergeladen.

1. Zum PDF-Doc Wappen der Stadt Woldenberg in der Neumark.

Es ist etwas unklar, wann Woldenberg dieses Wappen mit der Rose und den 6 Dornen auf silbernem Schild erhielt. Offensichtlich wurde es aus dem Siegel von 1404 abgeleitet. Und auch die polnische Nachfolgestadt Dobiegniew verwendet heute eine ähnliche Darstellung als Stadtwappen. (80 kByte)
 

2. Zum PDF-Doc Woldenberg in der Neumark.

Das ist die bekannteste (colorierte) Ansicht der Stadt in der ostbrandenburgischen Neumark, die 1938 mit einem Federstrich zu Pommern kam. (84 kByte)
 

3. Zum PDF-Doc Woldenberg/Nm — Am Hohen Tor um 1850.

Zu diesem Bild des Malers Sy gibt es eine lesenswerte Geschichte zum Stadtleben in den Dokumentationen. Darin wird auch erklärt, welche Woldenberger der Maler auf dem Bild verewigte. (164 kByte)
 

4. Zum PDF-Doc Woldenberg/Nm — Panorama mit Großem See.

Der schöne Blick vom Nordufer des Woldenberger Sees auf die kleine Stadt ist sehr viel auf Fotos festgehalten worden. Auch Dobiegniew wirbt heute mit einer solchen Stadtansicht. (92 kByte)
 

5. Zum PDF-Doc Woldenberg/Nm — Blick ins Fließtal um etwa 1920.

Auch diese Stadtansicht mit dem vom Woldenberger See kommenden Mehrenthiner Fließ und dem Blick auf den markanten Kirchturm ist sehr bekannt. (144 kByte)
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6. Zum PDF-Doc Woldenberg/Nm — Blick vom Kirchturm um etwa 1930.

Der Blick geht in Richtung Westen zum Kastanienplatz, von dem die Baumkronen zu erkennen sind. Links ist die Schulstraße und rechts die Kirchstraße. (132 kByte)
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7. Zum PDF-Doc Woldenberg/Nm — In der Kirche um etwa 1930.

Beim Anblick dieses Fotos werden bei vielen – damals noch Kindern – die Gedanken zurückgehen an Weihnachten 1944, als hier in der alten Heimat der letzte Weihnachts- Gottesdienst gefeiert wurde. (144 kByte) [Zur Kirch-Seite]
 

8. Zum PDF-Doc Woldenberger Kirche mit Gedicht „Unsere Kirche“.

Das ergibt eine Faltkarte (A5) mit dem Gedicht aus dem Jahr 1935 von Dr. Martin Schenk in zarter Schrift. Das Foto der Kirche machte Herr Bredereck 2005 in Dobiegniew. (76 kByte)
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9. Zum PDF-Doc Woldenberger Kirche mit Gedicht „Unsere Kirche“.

Das ergibt eine Faltkarte (A5) mit dem Gedicht aus dem Jahr 1935 von Dr. Martin Schenk in fetter Schrift. Das Foto der Kirche machte Herr Bredereck 2005 in Dobiegniew. (168 kByte)
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10. Zum PDF-Doc Woldenberg/Nm — Die See-Promenade.

Woldenberg war in den 1920er-Jahren Luftkurort geworden. Für die Kurgäste wurden viele Spazierwege angelegt. Besonders attraktiv waren die Wege und Anlagen am Großen See. (96 kByte)
 

11. Zum PDF-Doc Woldenberg/Nm — Die Schulstraße.

Das ist der frühere Blick von der Ecke Junkerstraße in Richtung Kirche. Die Schule befand sich gegenüber der Kirche auf der rechten Seite der Schulstraße. (76 kByte)
 

12. Zum PDF-Doc Woldenberg/Nm — Bahnhofstraße mit Amtsgericht.

Der Blick geht in Richtung Friedeberger Straße / Kastanienplatz. Das Amtsgericht wurde in den 1890er- Jahren gebaut, da es im Rathaus zu eng geworden war. (212 kByte)
 

13. Zum PDF-Doc Woldenberg/Nm — Aulichs Gasthof „König von Preußen“.

Die Gastwirtschaft in der Oberstadt am Kastanienplatz von zuletzt Gerhard Aulich war ein beliebter Treffpunkt der Woldenberger. Sie war auch das Vereinslokal der Woldenberger Turner. (176 kByte) [Zur Bier-Seite]
 

14. Zum PDF-Doc Woldenberg/Nm — Der Bahnhof in Dobiegniew 2005.

Für die meisten Woldenberger ist dieser Bahnhof von 1847 ein Schicksalsort. Denn hier begann in der bitterkalten Nacht zum 27. Januar 1945 ihre Flucht per Eisenbahn nach Westen. (140 kByte) [Zur Bahnhofs-Seite]
 

15. Zum PDF-Doc Woldenberg/Nm — Alte Kirchglocken in Dobiegniew 2005.

Noch heute in Dobiegniew läuten diese Woldenberger Glocken, die nach dem Ersten Weltkrieg in Bochum gegossen und im markanten Kirchturm um 1922 aufgehängt wurden. (224 kByte)
 

16. Zum PDF-Doc Woldenberg/Nm — Partie am Fließ.

Das Fließ, das vom Hermsdorfer See kommend, den Woldenberger See durchströmt, wurde hier wegen der Nachbarschaft zur früheren Stadtmühle Mühlenfließ genannt. Der eigentliche Name des Flüßchens, das im Osten Woldenbergs in südöstlicher Richtung zur Drage fließt, ist aber „Mehrenthiner Fließ“ (heute: Mierzecka Struga). (72 kByte)
 

17. Zum PDF-Doc Woldenberg/Nm — Rathaus und Apotheke am Markt.

Noch Anfang 1945 standen am Ostrand des Woldenberger Marktplatzes die Apotheke (rechts) und das Rathaus (links). Links daneben war das Linden-Café und daneben an der Ecke Richtstraße stand die Woldenberger Sparkasse (beide nicht mehr auf dem Foto). Geblieben ist davon nichts. (172 kByte) [Zur Rathaus-Seite]
 

18. Zum PDF-Doc Woldenberg/Nm — Das Storchnest um 1900.

Dieses „Storchnest“ war neben der Kirche das zweite Wahrzeichen Woldenbergs. Es ist ein Rest der Woldenberger Stadtmauer. Noch Anfang des 20. Jahrhunderts nisteten oben auf dem Turm der alten Stadtbefestigung Störche. Leider gibt es aus dieser Zeit kein besseres Foto. Das „Storchnest“ existiert noch heute in Dobiegniew. Die Polen haben es nach 1945 liebevoll restauriert. Aber Störche wurden dort wohl nicht mehr beobachtet. (84 kByte)
 

19. Zum PDF-Doc Woldenberg/Nm — Eisenbahnsteg zum Schlanower Weg.

Dieser hölzerne Fußgänger-Steg über die Eisenbahnstrecke Stettin — Stargard — Woldenberg — Kreuz (nach links unten) befand sich in der Nähe der Friedhöfe, die rechts außerhalb des Bildes lagen. Das Gleis führt nach rechts zum Woldenberger Bahnhof. (128 kByte)
 

20. Zum PDF-Doc Woldenberg/Nm — Alter Schützenplatz am Fließ.

Das Tal des Mehrenthiner Fließes mit seinen Wiesen war in Woldenberg ein besonders romantischer Ort. Nach Süden wurde es durch den Bahndamm (im Hintergrund) begrenzt. Früher wurden hier die jährlichen Schützenfeste gefeiert. Aber auch das Volksfest zu „600 Jahre Kirche“ fand hier 1935 statt. (264 kByte)
 

21. Zum PDF-Doc Woldenberg/Nm — Der Pariser Platz um 1910.

Nach dem gewonnen Krieg mit Frankreich von 1870/71 erhielt dieser Woldenberger Platz den Namen „Pariser Platz“. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde er dann in „Am Hohen Tor“ umbenannt. Der Blick geht in Richtung Kastanienplatz. (176 kByte)
 

22. Zum PDF-Doc Siegel der Stadt Woldenberg aus dem 14. Jahrhundert.

Damals trug die kleine Stadt am Fließ noch den slawischen Namen Dubegnewe. Woldenbergs ältestes Siegel muß also um 1300 entstanden sein. Gefunden wurde das Siegel an einer in Wien aufbewahrten Urkunde aus dem Jahr 1404. Für die heutigen Bewohner der Stadt Dobiegniew ist dieses Siegel ein Zeugnis des slawischen Ursprungs des Ortes. (76 kByte) [Beschreibung des Siegels]
 

23. Zum PDF-Doc Woldenberg/Nm — Promenade am Großen See.

Es war schon ein ordentliches Stück an Weg, um von der Stadt bis zu dieser Ruhebank an der Nordseite des Sees zu laufen. Aber der einmalige Blick über den See aufs Stadtpanorama entschädigte für die Mühe. (96 kByte)
 

24. Zum PDF-Doc Woldenberg/Nm — In der Richtstraße.

Nun gibt es doch noch ein brauchbares Foto von der Richtstraße. Der Dank geht an Norbert Gschweng, der in seinem PicasaWeb-Album diese Ansichtskarte bereitstellte. Der Blick geht vom Hohen Tor herunter in Richtung Niedertor. Links das Geschäft von Lissak und das Prochnow- Hotel. (108 kByte)
 

25. Zum PDF-Doc Woldenberg/Nm — Blick vom Katzensteg im Winter.

Vielleicht ist dieses friedvolle Winter-Bild das schönste Foto vom „heimeligen“ Woldenberg. Der Katzensteg war ein schmaler Fußpfad, der etwas unterhalb der Eisenbahngleise vom Friedhof, am Fuchsbau vorbei, bis fast zur „Schienen- Brücke“ übers Mehrenthiner Fließ entlang lief. (84 kByte)
 

26. Zum PDF-Doc Arnswalde/Nm — Die Marktkirche.

Das ist die Marienkirche mit dem wuchtigen Kirchturm. Davor der Schnitterin-Brunnen. Auch das Rathaus am Markt ist links noch zu erkennen. (112 kByte)
[Zur Arnswalde-Galerie]
 

27. Zum PDF-Doc Friedeberg/Nm — Am Markt.

Blick vom Markt zur alten Marienkirche. Im Vordergrund steht das Denkmal mit der Germania, das an die Gefallenen des Krieges von 1870/71 und die Reichsgründung erinnert. (84 kByte)
[Zur Friedeberg-Galerie]
 

28. Zum PDF-Doc Driesen/Nm — Alter Markt.

Der Alte Markt mit dem Amtsgericht (links) und dem Kaiser-Wilhelm-Denkmal etwa um 1910. (136 kByte)
[Zur Driesen-Galerie]
 

29. Zum PDF-Doc Friedeberg/Nm — Am Markt um 1900.

Blick von der Richtstraße auf den Marktplatz der Kreisstadt um 1900. An der linken Seite steht an der Marktstraße das Friedeberger Rathaus mit dem hohen Tor. (184 kByte)
[Zur Friedeberg-Galerie]
 

30. Zum PDF-Doc Neuwedell/Nm — Gesamtansicht.

Blick vom Rauhen Berg über den Neuwedeller-See (Dragesee) auf die Kleinstadt im Kreis Arnswalde. (116 kByte)   [Zur Neuwedell-Galerie]
 

31. Zum PDF-Doc Landsberg a. d. Warthe/Nm — Warthebrücke.

Blick von Süden über die Warthebrücke auf die Stadt um 1900. Die Brücke war damals noch nicht sehr breit. Ins Auge sticht der weiße Damm der Preußischen Ostbahn, auf dem die Züge von Berlin nach Ostpreußen fuhren. (104 kByte)   [Zur Landsberg-Galerie]
 

32. Zum PDF-Doc Friedeberg/Nm — Das Mühlentor.

Das aus roten Backsteinen gemauerte Mühlentor in der östlichen Stadtmauer, durch das die Chaussee nach Woldenberg führte, ist wohl das bekannteste Motiv von Friedeberg. Dieses Foto zeigt das restaurierte Stadtor um 2000 im polnischen Strzelce Krajenskie. (72 kByte)
[Zur Friedeberg-Galerie]
 

33. Zum PDF-Doc Soldin/Nm — Markt mit Kirche.

Das ist eine colorierte Ansicht. Soldin war die Kreisstadt des Kreises Soldin, der westlich des Kreises Friedeberg lag. (152 kByte)   [Karte der Umgebung Soldins]
 

34. Zum PDF-Doc Das Woldenberger Bernsteinpferdchen.

Im Jahr 1858 wurde bei Woldenberg diese aus Bernstein geschnitzte Mini-Skulptur aus der der Jungsteinzeit gefunden [mehr dazu]. Dieses Mini-Poster ergibt eine Faltkarte (A5) mit den feinen Versen des Kunstlehrers Arnold Krause (Havelsee) von 2008. Das Foto stammt aus dem Friedeberger Heimatkalender von 1925. (76 kByte)
 

35. Zum PDF-Doc Woldenberg/Nm — Blick von der Niedertorbrücke.

Auf den Woldenberger See um 1930, und damit auf die Quelle, den Abfluß des Mehrenthiner Fließes. Links am Ufer waren das Woldenberger Elektrizitätswerk und die Molkerei. (112 kByte)
 

36. Zum PDF-Doc Woldenberg/Nm — Blick zur Kirche vom Krankenhaus.

Der Blick geht um 1930 vom Weg zwischen Rosengasse und der Wallstraße zur Kirche am Markt. Vom rechts liegenden Krankenhaus ist nur die Einfahrt zu sehen. (164 kByte)
 

37. Zum PDF-Doc Woldenberg/Nm — Kath. Kirche in Dobiegniew 2012.

Das ist Woldenbergs kleine Katholische Kirche an der Straße nach Wutzig unterhalb des „Galgenbergs“. Sie wurde restauriert und wird auch heute noch genutzt. Das Foto fertigte Herr G. Stach am 30.9.2012 an (123). (100 kByte)
 

38. Zum PDF-Doc Woldenberg/Nm — Der Bahnhof in Dobiegniew 2012.

Der alte Woldenberger Bahnhof erstrahlt 2012 in einem neuen Farbkleid. Aber Fahrkarten kann man hier nicht mehr kaufen. Die gibt es nun im Zug. Das Foto fertigte Herr G. Stach am 1.4.2012 an (059). (76 kByte)
[Zur Bahnhofs-Seite]
 

39. Zum PDF-Doc Woldenberg/Nm — Alter Stadtplan von 1721.

Die neumärkische Kleinstadt war im Jahr 1721 noch von einer Stadtmauer mit 3 Stadttoren umgeben. Im Norden und Osten schützte zudem das Wasser von See und Fließ die Stadt vor Angreifern. (176 kByte)
[Ausführliche Erläuterung des Stadtplans]
 

40. Zum PDF-Doc Woldenberg/Nm — Umgebungsplan von vor 1945.

Dieser Plan reicht vom Hermsdorfer See im Westen bis zum Röllfitz-See im Osten. Auch kann dem Plan die Lage der Papier-Mühle und der Neu-Mühle am Mehrenthiner Fließ entnommen werden. (288 kByte)
[Erläuterung des Plans]
 

41. Zum PDF-Doc Woldenberg/Nm — Die Junkerstraße.

Gleich rechts steht das Gutshaus des Woldenberger Ritterguts, was übrigens noch heute in Dobiegniew existiert. An der Ecke Brunnenstraße ist rechts die Woldenberger Synagoge mit den Ecktürmchen zu erkennen. (128 kByte)
 

42. Zum PDF-Doc Woldenberg/Nm — Die Schule um 1930.

Das ist eines der seltenen Fotos der Woldenberger Volksschule und der Mittelschule an der Kirche in der Schulstraße. Ein Gymnasium gab es in Woldenberg nicht. (84 kByte)
 

43. Zum PDF-Doc Woldenberg/Nm — Aufzug am Pariser Platz 1911.

Am 25. Mai 1911 zog dieser Aufzug zum „Blumentag“ die Richtstraße herauf und über den spätere Platz „Am Hohen Tor“, der damals noch „Pariser Platz“ hieß. Vermutlich war das zu Pfingsten 1911. Auf der linken Seite steht das Haus des Photographen Kollmorgen. (188 kByte)
 

44. Zum PDF-Doc Dobiegniew — Woldenberg-Symposium 2013.

Unter dem Motto „Woldenbergs Kinder werden 80“ fand im Juni 2013 in Dobiegniew ein 3-tägiges Symposium statt. Dieses ist das Gruppenfoto der Teilnehmer vom 21.6.2013 vor dem Südportal der Woldenberger Kirche. (150 kByte) [Programm des Symposiums]
 

45. Zum PDF-Doc Dobiegniew — Woldenberger See 2013.

Blick über den Großen See von der Seepromenade zur Kienortspitze. Aufgenommen von Gerd Kollmorgen am 22.6.2013 (#2283). (168 kByte)
 

46. Zum PDF-Doc Dobiegniew — Die Kirche 2013.

Blick von Südosten (Schul- Ecke Alte Marktstraße) auf die Woldenberger Kirche aus dem 15. Jahrhundert. Der Turm wurde erst im 19. Jahrhundert gebaut. Aufgenommen von Gerd Kollmorgen am 22.6.2013 (#2292). (60 kByte)
 

47. Zum PDF-Doc Dobiegniew — In der Kirche 2013.

So sieht die alte Woldenberger Kirche heute innen aus. Der Putz von den Backsteinsäulen ist entfernt. Die Kirche ist heute eine katholische Kirche, die dem Heiligen Joseph geweiht ist. Aufgenommen von Gerd Kollmorgen am 21.6.2013 (#2272). (136 kByte) [Foto von um 1930]
 

Nach Klicken auf das Foto wird das Mini-Poster heruntergeladen.

 
  1) Empfehlung: Druck auf dünnem Karton oder Fotopapier, das sich falten läßt.
  2) Es kann gut sein, daß dieses Foto bereits zwischen 1900 und 1910 entstand.
  3) Von diesem Motiv gibt es ein Foto, das nach 1945 die Ruinen zeigt.





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