s Woldenberg (Neumark)   —  Alte Fotos 2 khd
Stand:  4.12.2012   (62. Ed.)  –  File: WBG/Wbg/Woldenberg_Fotos_02.html



Woldenberg Diese Seite ist Teil eines Woldenberg-Reports. Woldenberg – heute das polnische Dobiegniew – war bis 1945 eine kleine Stadt in der Neumark (Nm), dem damals östlichsten Teil der Mark Brandenburg. Zwar wurde zum 1. Oktober 1938 der Landkreis Friedeberg/Nm mit Woldenberg der Provinz Pommern (Pm) zugeschlagen, dennoch fühlten sich die Einwohner weiterhin als Neumärker. Seit 1945 gehört Woldenberg/Pm zu Polen. [Geschichte Woldenbergs]

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von den Nutzern zu einer der
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Seiten gemacht.
   
   
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Auf dieser Seite werden weitere Fotos von Woldenberg/Nm. präsentiert. Die Papierfotos stammen aus verschiedenen Quellen. Sie wurden für diese Publikation extra digital reproduziert und aufgearbeitet. Von den meisten Fotos ist das Aufnahmedatum unbekannt. Es ist eine gute Idee, in einem 2. Fenster den Stadtplan Woldenbergs parat zu haben.


Woldenberg — Alte Fotos von vor 1945 (2)


Woldenberg -- Blick über die Stadt nach Westen
^   Blick von Woldenbergs Kirchturm der Marienkirche über die Stadt in Richtung Westen. Links die Schulstraße und rechts die Kirchstraße. Die erste Querstraße (im unteren Drittel) ist die Brunnenstraße. Der Kastanienplatz (oben in der Bildmitte) wird durch den dichten Baumbestand markiert. Im großen Eckhaus am Ende der Schulstraße war das kleine Kaufhaus von C. Bredereck. [und so sah es hier 1945 aus] [und so 2005]   (Repro: 2003 – khd)

Seit Anfang August 2007 besteht nun die Möglichkeit, zu dieser Woldenberg-Präsentation Beiträge, Anregungen, Fragen an die Internet-Gemeinde usw. in ein Gästebuch zu posten.
[Gästebuch-Index]

Woldenberg -- Theater- und Konzert-Haus Ziebarth
^   Das Woldenberger Vergnügungzentrum – das Theater- und Konzert-Haus Ziebarth an der Moltkestraße mit einem wunderschönen Biergarten um 1925. In diesem Garten veranstalteten die Russen am 9. Mai 1945 eine Siegesfeier.   (Repro: 2005 – khd)

Woldenberg -- Schützenplatz am Fließ im Winter
^   Woldenbergs Schützenplatz am Fließ im Winter. Das Fließ wurde hier „Mühlenfließ“ genannt. Im Hintergrund Woldenbergs markante Marienkirche. Das Foto wurde vom „Katzensteg“ am Bahndamm aufgenommen, und es stammt aus einem Prospekt des Verkehrsvereins.   (Repro: 2005 – khd)

Woldenberg -- Blick auf die Marienkirche
^   Blick auf Woldenbergs Marienkirche im Sommer.   (Repro: 2005 – khd)


Woldenberg -- Die Schienenbrücke            
^   Die „Schienenbrücke“ im Bahndamm, unter der das Woldenberger Fließ in Richtung Bayers Hof und Mehrenthin durchfließt.   (Repro: 2006 – khd)
Woldenberg -- Am Mühlentor
^   Am Mühlentor. Das war Woldenbergs ältester Stadtteil. Er lag an der früheren Ostmauer (1).   (Repro: 2006. – khd)


Woldenberg -- Am Hohen Tor
^   Woldenberg am Hohen Tor um 1940 (?). Links führt die Richtstraße zunächst zum Marktplatz, danach zum Niedertor und dann als Landstraße (Reichsstraße Nr. 1) über das Dorf Johanneswunsch in Richtung Hochzeit im Kreis Arnswalde. Auf der rechten Seite beginnt die Kirchstraße. Das Geschäft geradezu ist der Eisenwaren- und Haushaltswarenladen von Bruno Prochnow. [Zur Richtstraßen-Seite]   (Repro: 2006 – khd)


Woldenberg -- Obere Richtstraße
^   Blick von der Ecke Brunnenstraße in die obere Richtstraße. Am oberen Ende ist Woldenbergs Stadtplatz „Am Hohen Tor“. Rechts das Prochnow- Hotel „Prinz von Preußen“.   (Repro: 2004 – khd)


Woldenberg -- In der Richtstraße
^   Blick in die mittlere Richtstraße in Richtung Niedertor. An der Ecke Brunnenstraße in Richtstraße Nr. 10 die „Eisenwarenhandlung“ von Otto & Fritz Fiedler. [Zur Richtstraßen-Seite]   (Repro: 2006 – khd)


Woldenberg -- Sparkasse am Markt
^   Die Woldenberger Stadtsparkasse am Markt Ecke Richtstraße. Das um 1936 gebaute Eckhaus beherbergte auch das Woldenberger Heimat- Museum. An dieser Stelle stand früher die alte Oberpfarre. [Zur Markt-Seite]   (Repro: 2005 – khd)


Woldenberg -- Schulgebäude
^   Woldenbergs Schule, die neben der Marienkirche an der Schulstraße stand. Das Gebäude beherbergte die Volksschule und eine Mittelschule. Eine Oberschule (Gymnasium) gab es nicht. Oberschüler mußten täglich mit dem Post-Bus nach Friedeberg fahren (Fahrzeit 45 Minuten). [Mini-Poster davon]
[Liste der Lehrer] [Zur Schul-Seite]   (Repro: 2005 – khd)


Woldenberg -- Badeanstalt
^   Woldenbergs Badeanstalt am Großen See. Es war irgendwie eine Mini- Ausgabe des Berliner Wannsee-Freibades – in Holz. Und am 1. Mai 1944 fand hier das unsägliche HJ-Kinderfest statt. [Vergrößerung]   (Repro: 2006 – khd)


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