Woldenberg   —  Kriegsgefangenenlager OfLag IIC Woldenberg 3 khd
Stand:  30.11.2013   (37. Ed.)  –  File: WBG/Ex/Das_OfLag-IIC__03.html



Woldenberg Dobiegniew Diese Seite ist Teil eines Woldenberg-Reports. Woldenberg – heute das polnische Dobiegniew – war bis 1945 eine kleine Stadt in der Neumark (Nm), dem damals östlichsten Teil der Mark Brandenburg. Zwar wurde zum 1. Oktober 1938 der Landkreis Friedeberg/Nm mit Woldenberg der Provinz Pommern (Pm) zugeschlagen, dennoch fühlten sich die Einwohner weiterhin als Neumärker. Seit 1945 gehört Woldenberg/Pm zu Polen. [Geschichte Woldenbergs]

   
  O f l a g   I I   C
In Wikipedia, the
free encyclopedia.
 
Nach dem Polenfeldzug 1939 begann die Deutsche Wehrmacht auf dem alten Woldenberger Exerzierplatz an der Ostseite der Friedeberger Chaussee ein großes Baracken-Lager für polnische Kriegsgefangene zu bauen. Die Arbeiten wurden von gefangenen Soldaten ausgeführt. Am 21.5.1940 wurde das Lager eröffnet.

Zur Erinnerung und Mahnung wurde um 1987 in Dobiegniew – dem früheren Woldenberg – ein kleines Museum eingerichtet: Das „Muzeum Woldenberczyków“.

Auf dieser Seite werden einige ausgewählte Fotos von Ausstellungsstücken aus dem Museum präsentiert. Der Dank für die Erlaubnis der Internet- Veröffentlichung geht an das Museum in Dobiegniew. Die noch fehlenden Bildlegenden folgen demnächst. [Hinweis zu polnischen Sonderzeichen] [Translation-Service]


Im Internet ist dieses Dokument (Web-Seite) zu finden unter:
http://www.woldenberg-neumark.eu/Ex/Das_OfLag-IIC__03.html


I n d e x :


OfLag II C — Fotos aus dem Museum in Dobiegniew


OfLag-IIC -- Rekonstruierte Lager-Bettgestelle
^   Rekonstruierte Lager-Bettgestelle aus Holz.   (Foto: 2004 – g.stach-000)


OfLag-IIC -- Ein Ausstellungsraum      
^   Ausstellungsraum der Holzschnitte. Hinten rechts die Original- Eisentür des Lager-Gefängnisses.   (Foto: 2004 – g.stach-xxx)
OfLag-IIC -- Ein Siegel
^   Ein Siegel-Stempel der Pädagogischen Hochschule im Lager Woldenberg.   (Foto: 2010 – g.stach-0140)

      Was viele überhaupt nicht wissen, Woldenberg avancierte in der Kriegszeit zu einer Universitätsstadt. Im Lager konnten die Insassen verschiedene Fächer studieren und sogar Abschlüsse erhalten. Für die Zeugnisse wurde das Siegel verwendet.

OfLag-IIC -- Lagergeld 10 Pfennig    
^   10 Pfennig Lagergeld. Das Lagergeld galt nur innerhalb des OfLag-IIC, Briefmarken hingegen in allen Lagern. Es gab auch noch Scheine mit anderen Werten.   (Repro: 2010 – nn)
OfLag-IIC -- Lagergeld 5 Mark
^   5 Mark Lagergeld, das im Lager gedruckt wurde.   (Repro: 2010 – nn)

OfLag-IIC -- Einschußloch      
^   Einschuß in Baracke 20B.   (Foto: 3.3.2012 – g.stach-019)
OfLag-IIC -- Grabsteine
^   Grabsteine.   (Foto: 3.3.2012 – g.stach-018)

      Der Ziegelstein mit dem Einschußloch ist ein Originalstein aus der Baracke 20B. Im Museum wurde er in eine Wand eingelassen. Der Einschuß entstand am 5.2.1943 als die Wachturmposten die Freude der Polen über die deutsche Niederlage bei Stalingrad dämpfen wollten. Sie schossen wahllos in die Menge, nachdem ein akkustisches Signal zur abendlichen Rückkehr in die Baracken ‚versehentlich‘ deutlich zu früh erfolgte. Mjr. Planeta und Ltn. Jedrzejewski starben bei dieser Aktion. Weitere Gefangene wurden zum Teil schwer verletzt.

      Die vor Ort gefertigten Grabsteine der im Lager Verstorbenen und nach dem Krieg auf Friedhöfe der Kriegsgefallenen in Gorzów (Landsberg) und Powazki-Ehrenfriedhof in Warschau umgebetteten Soldaten, wo sie neue Grabsteine erhielten.


OfLag-IIC -- Deutsche Wachsoldaten      
<   Deutsche Wachsoldaten entspannen sich im OfLag-IIC beim Schachspiel. Solche Fotos aus dem Lager sind sehr selten.

Es ist ein Privatfoto. Bekommen hat es die Museums-Direktorin vor einigen Jahren vom Sohn des Wehrmacht- Soldaten, der die frühere Arbeitsstätte seines Vaters besucht hatte. Beim Weggehen nahm er noch zögerlich das eingerahmte Bild seines Vaters aus der Tasche heraus und gab es der Direktorin. Der Name des Vaters und des Sohns sind leider nicht bekannt.


  (Repro: 2012 – g.stach)


OfLag-IIC -- Alltags-Gegenstände
^   Alltags-Gegenstände aus dem Lager.   (Foto: 2004 – xxx)

     
Manche Alltagsgegenstände konnten die Gefangenen in der Lagerkantine mit Lagergeld käuflich erwerben. Dort konnte in den ersten Kriegsjahren sogar Bier gekauft werden. Ein Teil der im Rahmen von Grabungen ans Tageslicht geförderten Gebrauchsgegenständen befindet sich in der Konservierungsphase und wird derzeit noch nicht ausgestellt.


OfLag-IIC -- Ein Ausstellungsraum      
^   Ausstellungsraum mit der Vitrine der Gegenstände.   (Foto: 2010 – g.stach)
OfLag-IIC -- Musiker
^   Eines der Musik-Ensemble im Lager.   (Repro: 2010 – g.stach)


OfLag-IIC -- Farb-Poster
^   Prämiertes Ölgemälde mit Situationen aus dem Lager, das 1986 im Rahmen eines Wettbewerbs an der Dobiegniewer Schule entstand.   (Foto: 3.3.2012 – g.stach-028)


OfLag-IIC -- Modell des Bunkers
^   Modell des Bunkers, in dem die Gefangenen heimlich Radio- Nachrichten abhörten. Der Zugang war unter dem Ofen versteckt. Die Antenne befand sich im Schornstein.   (Foto: 3.3.2012 – g.stach)


Dobiegniew -- OfLag-IIC-Denkmal
^   Zur Erinnerung an die im OfLag-IIC Gefangenen steht seit 2010 auf Dobiegniews zentralem Platz an der Kirche dieses Denkmal. [weitere Fotos]   (Foto: 22.6.2010 – g.stach)



OfLag II C — Hilfsfonds für Witwen und Waisen in Polen


      Seit 1942 betrieben die polnischen Gefangenen im „OfLag II C“ in Woldenberg eine Lager-Post in Eigenregie. Dafür wurden Briefmarken entworfen, gedruckt und verkauft. Der Erlös aus dem Briefmarkenverkauf kam dem bereits im Oktober 1940 von der polnischen Lager-Selbstverwaltung eingerichteten „Fonds für Witwen und Waisen“ (Fundusz Wdow i Sierot, abgekürzt: FWS) zugute.

      Dieser Fonds unterstützte Witwen und Waisen der im Septemberfeldzug 1939 gefallenen Kameraden. Mit der Zeit wurde die Unterstützung auf die Familien der in Gefängnissen und Konzentrationslager Inhaftierten oder ums Leben gekommenen Personen erweitert.

      Der FWS-Hilfsfonds wurde vor allem durch Abgaben der gefangenen Offiziere gespeist. Diese erhielten aufgrund der Genfer Konvention einen Sold von der Wehrmacht. Dessen Höhe war nach dem Rang gestaffelt und wurde alle 10 Tage ausgezahlt. Die einfachen Soldaten gingen hingegen leer aus.

      Der Sold wurde in Lager-Mark (LM) ausgezahlt, deren Nominalwert den Reichsmark (RM) entsprach. Dieses Geld galt nur im Lager. Aber an die Familien in der Heimat geschickte Geldbeträge kamen an ihren Bestimmungsorten in Reichsmark im Verhältnis 1 LM : 1 RM oder im Generalgouvernement im Verhältnis 1 LM : 2 ZL (Zloty) an. [Zum Geldtransfer]

    OfLag-IIC -- Briefmarken - 11.11.1944
^   FWS-Briefmarken, abgestempelt mit dem Lagerstempel am 11.11.1944. Vermutlich ist das ein Ersttagsblock.   (Repro: 2012 – g.stach)
      Die Leitung des Fonds bestehend aus dem Vorstand, Leutnant Stanislaw Kukielka, dem Sekretär, Oberleutnant Dr. Mieczyslaw Pachonski und dem Kassenwart Oberleutnant Edward Hermach arbeitete sehr gewissenhaft, aufopferungsvoll und erfolgreich. In seiner gesamten Wirkungsphase von Oktober 1940 bis Januar 1945 konnte der Fonds eine Gesamtsumme von 1.472.945,40 RM von Woldenberg in die Heimat transferieren.

      Obwohl die Wehrmacht im September 1942 die Erlaubnis für den FWS-Fonds zurücknahm, ging der Betrieb dennoch weiter. Die Hilfszahlungen erfolgten nun unter dem Vorwand der Beihilfe für eigene Angehörige. Diese Praxis wurde nicht verboten. Die Aktivisten des FWS wurden nach dem Verbot des Fonds durch die örtliche Abwehr behelligt und innerhalb des Lagers schikaniert, aber härtere Strafen blieben aus.

      Während es bis zum offiziellen Verbot vom FWS (im Zeitraum Okt. 1940 bis Sept. 1942) insgesamt 7.128 Beihilfen im Gesamtwert von 434.374,60 RM das Lager II C in Richtung Heimat verließen, so waren es nach dem Verbot (Zeitraum Okt. 1942 bis Jan. 1945) insgesamt 10.510 Beihilfen im Gesamtwert von 1.038.570,80 RM.

      Nachdem die Wehrmacht die Lager-Mark zum 1. Januar 1943 zurückzog und die Barauszahlungen des Solds einstellte, wurden verstärkte buchhalterische Aktivitäten notwendig, um eine Finanzordnung beizubehalten. Dies geschah mit individuellen Konten, die in jeder Baracke durch einen Buchhalter geführt wurden.

      Zunächst gingen die Geldtransfers über die Lagerkantine mit deutscher Besetzung, die nach kurzer Dauer von der polnischen abgelöst wurde. Doch schon nach kurzer Zeit genügte die Lagerkantine nicht den gesamten Bedürfnissen der Geldtransfers im Lager und es wurde ein Kommissionsladen gegründet, der 5 % Gebühr für jede Transaktion erhob und seinen gesamten Erlös für soziale Zwecke, vor allem aber für den FWS, verwendete. Aus dem Geld wurden auch andere Ausgaben für konspirative Zwecke getätigt: Schmiergelder, Radioempfänger, aber auch Bücher.

      Die Aufgabe des FWS wurde vor allem aus den Pflichtbeiträgen bestritten. Zusätzliche Einnahmen gab es aus dem regen kulturellen Leben, aus der Wirtschaft des Kommissionsladens und des Kaffehauses sowie anderen Einnahmequellen. Die Initiativen der Zahlenlotterie und der Lager-Post waren von Anfang an und komplett dem FWS verschrieben.

      Allein die Einnahmen aus dem Postverkehr innerhalb des Lagers stockten den FWS um rund 200.000 RM auf. Als erstes wurden Briefmarken „Die Witwe“ und „Der Briefträger – Bote“ herausgebracht. „Die Witwe“, ein Holzschnitt von Eugeniusz Pichell, stellt eine Witwe mit einem Kind am Grab des Soldaten dar und wurde zum Symbol des FWS. Seine Gesamtauflage erreichte 11.930 Stück und hatte einen Nominalwert von 10 Pfennig. „Der Briefträger – Bote“ von Leutnant Jerzy Staniszkis mit dem Nominalwert von 20 Pfennig erreichte eine Gesamtauflage von 1.087 Stück. [Quellen]


OfLag II C — Die Russenzeit 1945


      Seit dem Frühjahr 1945 wurde das OfLag-IIC von den Sowjets als Lager für Tausende deutscher Soldaten, Volkssturmleute und auch HJ-Kindersoldaten genutzt. Aus dem Bericht von Wolfgang Albrecht, der dort als 16-jähriger bis zum September 1945 gefangengehalten wurde, wissen wir etwas über den Lager-Alltag in dieser „Russenzeit“.

      Im Museum in Dobiegniew sind auch zu dieser Zeit einige Exponate vorhanden, darunter die folgende „Gedenktafel“.

OfLag-IIC -- Gedenktafel von Wilhelm Bagge
^   Gedenktafel von Wilhelm Bagge, der 1945 deutscher Kriegsgefangener im ehemaligen OfLag-IIC war. Anläßlich eines Besuchs in Dobiegniew überreichte er diese Tafel mit eindringlicher Mahnung dem Museum.   (Foto: 2009 – xxx)


OfLag II C — Lage des Kriegsgefangenenlagers


    Lage des Kriegsgefangenenlagers OfLag-IIC
^   Lage des Woldenberger Kriegsgefangenenlagers „OfLag II C“ an der Friedeberger Chaussee. [Sat-Foto von 2009]   (Grafik: 2012 – khd)
      Immer wieder tauchte die Frage auf, wo denn dieses Lager für polnische Offiziere in Woldenberg genau lag. Das Lager ist in den bislang bekannten Stadtplänen nicht eingezeichnet, da es etwa 2,5 km vor der Stadt lag.

      Auch wenn es bereits an verschiedenen Stellen eine Beschreibung der Lage gibt, sollten mit der nebenstehenden Skizze alle vielleicht doch noch bestehenden Unklarheiten beseitigt werden.

      Das Lager wurde auf dem früheren Exerzierplatz östlich der Friedeberger Chaussee (Reichsstraße Nr. 1) ab 1939 errichtet. Es liegt also südwestlich des Woldenberger Stadtkerns und bestand bis 1945.


OfLag II C — Das Museum in Dobiegniew


  • Muzeum Woldenberczyków – Museum zum Kriegsgefangenenlager OfLag II C Woldenberg.
    Öffnungszeiten:  Dienstag–Freitag 10.00–16.00 Uhr, Samstag–Sonntag 10.00–14.00 Uhr.
    Anschrift:  PL–66-520 Dobiegniew, ul. Gorzowska 11.
    Internet:   http://www.muzeum.dobiegniew.pl/
    E-Mail:     muzeum@dobiegniew.pl
    Telefon:   0048–95-761 10 95.     [mehr zum Museum]

    In der Dobiegniew-Galerie Nr. 6 sind eine Reihe von Fotos zum OfLag II C veröffentlicht worden. Weitere Fotos sind in der Dobiegniew-Galerie Nr. 9 enthalten.

    [Das Woldenberger Kriegsgefangenenlager]  (khd-research.net)


  • Anmerkungen des Herausgebers


    1) ^  Diese Seite enthält polnische Sonderzeichen. Nicht mit allen Browsern auf den unterschiedlichsten Computer-Plattformen (Windows-PC, MacOS, Linux, Unix) werden diese korrekt angezeigt. Von Seiten dieses Web-Services wurde aber alles getan, daß möglichst viele Browser diese Sonderzeichen korrekt anzeigen. Dazu gehörte auch, daß auf dieser Seite nicht ein META-Tag mit der Angabe „CHARSET=utf-8“ angegeben worden ist. Damit können viele installierte Browser noch immer nichts anfangen. Gewählt wurde deshalb zunächst: „CHARSET=latin-2“.

    Auf Ihrem Computer muß aber zumindest der Font (Schriftsatz) „Helvetica CE“ installiert sein. Wichtig ist dieses „CE“ (Character-Set European), denn nur solche CE-Fonts enthalten u. a. die polnischen Sonderzeichen. Es ist aber unbedingt notwendig, daß der Nutzer seinen Browser richtig einstellt. So darf in den Browser-Einstellungen die in der Webseite programmierte Schriftanzeige nicht überschrieben werden.

    2) ^  Leider gibt es im Museum nur wenige Informationen zum Alltagsleben im Lager. Auch die Tatsache, daß jüdische Kriegsgefangene dort die Nazi-Zeit überlebt haben — sicherlich nichts vom Ausmaß des Holocausts ahnend — wird nirgenwo erwähnt. Ob sie in diesem Lager schickaniert wurden und welche Initiativen sie entfalten durfen, wäre allemal wissenswert. Vielleicht liefert die Forschung hierzu noch Erkenntnisse.

    3) ^  Die Höhe der Beihilfen aus dem FWS-Fonds wurde unterschiedlich bemessen und lagen unter 100 RM monatlich. Ausnahmen bildeten die Beihilfen für die im OfLag II C verstorbenen Offiziere: Die Witwe und die 3 Waisen von Major Mieczyslaw Kruszewski bekamen eine einmalige Zuwendung in Höhe von 5.000 RM. Die Witwe des Leutnant Ludwig Kruszewski bekam ebenso eine Summe von 5.000 RM.

    4) ^  Deshalb wurde durch die polnische Selbstverwaltung schon zu Beginn im Lager II C eine verpflichtende Steuer für die Offiziere eingeführt, die die schlechte Stellung der einfachen Soldaten etwas ausgleichen sollte.

    5) ^  Die Darstellung basiert auf in polnischen Texten angegebenen Fakten von MARIAN KOWALSKI „Zahlungsmittel im Lager“ aus dem Sammelwerk „Oflag II C Woldenberg“ (Ksiazka i Wiedza [Buch und Wissen], Warschau, 1984) sowie von JAN OLESIK „Oflag II C Woldenberg“ (Ed. Ministerium zur Nationalverteidigung, Warschau, 1988).

    6) ^  Die Überweisungen in die Heimat erfolgten offiziell über die deutsche Lagerverwaltung per Post. Nur wer Lager-Mark in der ersten Lagerzeit oder Geld auf seinem Lager-Konto in der zweiten Lagerphase hatte, konnte dieses auch überweisen. Ganz offensichtlich erfolgte dann der Geldtransfer per „Postanweisung“ oder „Zahlungsanweisung“ (ein früherer Post-Service, den heute keiner mehr kennt!), die eine direkte Barauszahlung an den Empfänger durch die Post ermöglichte. Denn Privatkonten waren damals — selbst in Deutschland — die ganz große Ausnahme.




    Zum Museum „OfLag II C Woldenberg“ in Dobiegniew:
    [Eine Einführung]  [1]  [2]  [3]  [4]
    Dobiegniew-Galerien:
    [Liste]  [Luftfotos]  [1]  [2]  [3]  [4]  [5]  [6]  [7]  [8]  [9]  [10]
    [11]  [12]  [13]  [14]  [15]  [16]  [17]  [18]  [19]  [20]
    [Woldenberg]  [Alte Häuser]  [Panorama 2005]
    Rubriken dieser Woldenberg/Dobiegniew-Präsentation
  • Woldenberg (Leitseite)
  • Woldenberg (Umgebung)
  • Woldenberg (Seenlandschaft)
  • Woldenberg (Das Modell)
  • Woldenberg (Plan 1721)
  • Woldenberg (Plan 1939)
  • Woldenberg (Geschichte)
  • Neumark (Lebuser Land)
  • Neumark (Alte Karte)
  • Neumark (Neue Karte)
  • Kreis Friedeberg (Karten)
  • Bayers Hof (Erinnerungen)
  • Kochrezepte (Spezialitäten)
  • Forum / Guestbook
  • Orte der Neumark
  • Arnswalde | Neuwedell
  • Driesen | Friedeberg
  • Landsberg | Stettin
  • Bilder aus der Neumark
  • Bilder aus Pommern
  • Dobiegniew-Panorama
  • Woldenberg (Fotostrecken)
  • Dobiegniew (Fotostrecken)
  • References (Links)
  • Foto-Verzeichnisse
  • Karten-Verzeichnisse
  • Artikel-Verzeichnis
  • Wo war was in Woldenberg?
  • Zur Site-map von »woldenberg-neumark.eu«

    Zur Leitseite
      Zum Teil 4


    ©  2012–2013    Karl-Heinz Dittberner (khd) – Berlin  —  Homepage  —  Last Update: 14.12.2013 23.39 Uhr