Woldenberg (Neumark)   —  Das Kriegsgefangenenlager khd
Stand:  23.9.2012   (55. Ed.)  –  File: WBG/St/Wbg_Kriegsgefangenenlager.html



Woldenberg Diese Seite ist Teil eines Woldenberg-Reports. Woldenberg – heute das polnische Dobiegniew – war bis 1945 eine kleine Stadt in der Neumark (Nm), dem damals östlichsten Teil der Mark Brandenburg. Zwar wurde zum 1. Oktober 1938 der Landkreis Friedeberg/Nm mit Woldenberg der Provinz Pommern (Pm) zugeschlagen, dennoch fühlten sich die Einwohner weiterhin als Neumärker. Seit 1945 gehört Woldenberg/Pm zu Polen. [Geschichte Woldenbergs]

   
  W o l d e n b e r g
In Wikipedia, der
freien Enzyklopädie.
 
Dieser vom Herausgeber selbst recherchierte Artikel zum Lager in Woldenberg befand sich bislang in der Rubrik „Dies & Das“ der Woldenberg-Präsentation. Um eine höhere Beachtung zu erzielen, erhielt der Artikel im Herbst 2011 eine eigene Seite, wo er nach und nach überarbeitet und ergänzt werden soll. [Translation-Service]

I n d e x :


Woldenberg — Das Kriegsgefangenenlager


Es begann mit Hitlers Überfall von Polen

      Wachturm des Woldenberger Lagers
^   Ein hölzerner Wachturm des Woldenberger Lagers an der Friedeberger Chaussee. Davon hat es 8 Stück gegeben.  (Repro: 2004 – khd)
      Im August 1939 einigten sich Hitler und Stalin insgeheim darauf, sich Polen zu teilen (
Hitler-Stalin-Pakt). Und so überfiel am 1. September 1939 Hitler-Deutschland Polen. Damit begann bekanntlich der II. Weltkrieg, der bis zum 8. Mai 1945 dauern sollte und so unendlich viel Leid über Europa und die Welt brachte.

      Bald darauf wurden vielerorts Kriegsgefangenenlager gebaut. So auch in Woldenberg. Auf dem ehemaligen Exerzierplatz in der Nähe des Geheges auf der Rohrsdorfer Seite der Friedeberger Chaussee entstand in den folgenden Jahren auf einer Fläche von etwa 25 Hektar ein sehr großes Lager — das OfLag II C. Es soll am 21. Mai 1940 eröffnet worden sein.

      Die ersten Gefangenen sollen aus Braunschweig vom OfLag XI B nach Woldenberg verlegt worden sein. Dann füllte sich das Lager mit Fortschreiten des Baues sehr schnell. Die größte Belegung soll bei um 7.600 Gefangenen (POW = Prisoner Of War) gelegen haben.

      Die meisten POWs waren polnische Offiziere. Die Rede ist von etwa 6.000 Offizieren, 1.000 Unteroffizieren und Mannschaften. Der letzte deutsche Kommandant des Lagers war ab 1.4.1944 der Generalmajor Hans Krieger (Jg. 1888). Die Gefangenen lebten in etwa 25 Doppel-Wohnbaracken aus Stein. Außerdem gab es dort noch Verwaltungs- und Wirtschaftsgebäude. Von den Gebäuden ist noch heute (2008) manches vorhanden, und es gibt ein kleines Museum. [Fotos von 2005]

      Lage des Woldenberger Lagers
^   Die Lage des 25 Hektar großen Lagers an der Friedeberger Chaussee. [Vergrößerung] [Lageplan]  (Sat-Foto: 19.5.2009 – GoogleEarth)
      Vieles über das Leben und Leiden im Lager ist in Deutschland bislang nicht bekannt. Es mag zwar vielleicht Bücher geben, wo etwas darüber berichtet wird. Aber solche müssen erst gefunden werden, was jedenfalls in den letzten Jahren mit Internet-Mitteln nicht gelang. Und auf der
Homepage von Dobiegniew, dem früheren Woldenberg, gibt es zwar eine Seite mit der Geschichte des Lagers aus dem Weltkrieg. Sie ist aber in Polnisch und nicht in Englisch verfaßt, was natürlich für eine internationale Weitergabe von Wissen nicht sehr geschickt ist. Und deutsche Medien interessierten sich auch nicht recht für das, was in diesem doch sehr großen Kriegsgefangenenlager vor 1945 und 1945 in der Russenzeit des Lagers geschah. [Infoblatt des OfLag-Museums]


Ein Fernsehbericht erinnerte

      Erst im Vorfeld der 70. Wiederkehr des Jahrestags des deutschen
Überfalls auf Polen fuhr ein Fernseh-Team des Rundfunks Berlin Brandenburg (RBB) ins Ex-Ostbrandenburgische nach Dobiegniew, um sich dort vor Ort schlau zu machen und Bilder einzufangen. Zur bereits am 11. Januar 2009 erfolgten Sendung gibt der RBB die folgende Information:


Fast vergessen und doch gegenwärtig

Ein TV-Bericht über das Offiziers-Gefangenenlager bei Woldenberg

Gefunden in: RBB-Online, Berlin, 11. Januar 2009, 18.03 Uhr MEZ (Theodor) von MATTHIAS DAUTZ und ANJA LUDEWIG. [Original]

Video       Als Deutschland vor 70 Jahren Polen überfiel, wurden polnische Offiziere in ein spezielles Gefangenenlager in der Neumark gesperrt. „Theodor“ war als erstes Fernseh-Team im heutigen Museum in Dobiegniew zu Gast.

      Steinbaracken des Woldenberger Lagers
^   Einige der Steinbaracken des Woldenberger Lagers, fotografiert im Sommer 2005. Ab Frühjahr 1945 wurden das Lager mit Tausenden deutscher Kriegsgefangener belegt. [Mehr Fotos vom Woldenberger Lager]  (Foto: 21.6.2005 – bredwolf-Wol92)
      1936 war der junge Pole Jan Mickunas gefeierter Turnierreiter bei den Olympischen Spielen in Berlin. Drei Jahre später wurde er als Offizier der Polnischen Armee gefangen genommen. Mit 6.000 anderen Offizieren kam er in ein Lager in der damaligen Neumark.

      Obwohl die Wehrmacht der Welt vorgaukeln wollte, die Gefangenen entsprechend der Genfer Konvention zu behandeln, war der Lageralltag geprägt von Repressalien, Demütigungen und Erschießungen wegen kleinster Vergehen. Der heute 60-jährige Sohn des früheren Olympioniken berichtet von den Erlebnissen seines Vaters, der einen Fluchtversuch wagte.

      Der einzige Kontakt zur Außenwelt wurde über einen selbst gebastelten Rundfunkempfänger hergestellt. Wichtige Nachrichten, wie die verlorene Schlacht von Stalingrad [Anfang 1943], wurden über ein konspiratives System weiter gegeben und nährten die Hoffnung auf eine baldige Befreiung.


Aus einem polnischen Bericht

      Anfang 2010 wurde bei einer erneuten Recherche der folgende Text im Internet gefunden. Er stammt von der Seite „
Das Schicksal der Warschauer Aufständischen in deutschen Gefangenlagern“ der „SPPW 1944“ (Stowarzyszenie Pamiegci Powstania Warszawskiego 1944). Da die deutsche Übersetzung aus dem Polnischen etwas zu holprig ausgefallen war, wurde diese hier etwas aufpoliert:

      Die aufständischen Offizier [des Warschauer Aufstands von 1944] gerieten aus dem Durchgangslager in das OfLag II C Woldenberg in Pommern und in das OfLag VII A Murnau bei München in Bayern.

      Das für polnische Offiziere und ihrer Ordonanzen bestimmte Lager in Woldenberg war etwa 1 Kilometer von der Stadt (heute: Dobiegniew) gelegen und hatte eine Fläche von 25 Hektar. Sein Bau erfolgte um die Jahreswende 1939/1940 und wurde definitiv in der zweiter Hälfte des Jahres 1941 abgeschlossen. Das Lager wurde von etwa 500 Soldaten, die trotz des harten Winters in Holzbaracken und Zelten untergebracht wurden, gebaut. Es enstanden insgesamt 25 gemauerte Wohnbaracken, die für Quartiere der Gefangenen bestimmt waren. Die Quartiere waren in 2 Teile geteilt, d. h. in einen Schlafbereich und einen primitiven Waschraum.

      In 6 Gebäuden waren Hörsäle, Werkstätten, der Sitz der polnischen Verwaltung usw. untergebracht. Außerdem enstanden 2 Küchen und Gebäude für die Kantine, ein Theatersaal, ein Café, Vortragssäle und ein Heilpflanzeraum [?]. Auf dem Gebiet des Lagers befand sich auch eine Krankenstation, Reparaturwerkstätten verschiedener Art, eine Badeanstalt sowie ein Gefängnis. In einem abgetrennten Teil des Lagers waren die Gebäude der Kommandatur des Lagers.

      Das ganze Lager war mit doppeltem, 2 Meter breiten und 2,5 Meter hohen Stacheldrahtzaun umgeben. Um das Lager herum waren 8 Wachtürme mit Maschinengewehren, beweglichen Scheinwerfern und Telefonapparaten aufgestellt. Die einzelne Teile des Lagers waren durch Stacheldrahtzäune abgegrenzt.

      Organisatorisch teile sich das OfLag II C Woldenberg in zwei Teile: Lager Ost und Lager West. Jedes von ihnen teilte sich in 3 Bataillone (jedes zählte etwa 1.000 Gefangene), die sich in Kompanien unterteilte (2 Kompanien pro Baracke).

      Der höchste Personenstand in der Geschichte des Lagers waren 6.740 Gefangene, davon 5.944 Offiziere und 796 niedrigere Dienstsgrade. Nach der Kapitulation des Warschauer Aufstands im Jahre 1944 befanden sich hier auch die aufständischen Offiziere der [polnischen] Heimatarmee.

      Angesichts dessen, dass sich die [russische] Front näherte, begannen die Deutschen die Evakuierung des Lagers. Am 25. Januar 1945 wurden die Gefangenen aus dem Lager West, dann aus dem Lager Ost, evakuiert. Die zweite Gruppe wurde von der sowjetischen Armee in Dziedzice-Bauernhof, etwa bei Barlinek [Berlinchen] befreit.

      OfLag II C Woldenberg gehörte zur Kategorie der Mustergefangenenlager, wo es nicht zu groben Verstößen gegen die Genfer Konvention kam.


Woldenberg -- POWs im OfLag II C
^   Tausende POWs beim Appell im Kriegsgefangenen-Lager „OfLag II C“ am Gehege, in dem bis 1945 vor allen polnische Offiziere eingesperrt waren. Dieses große POW-Lager befand sich auf der Rohrsdorfer Seite der Friedeberger Chaussee, schräg gegenüber vom Wehrmachts-Standort (Barackenlager). *   [Fotos von 2005]   (Foto: um 1944 – Swiat Polonii)

Polnische Offiziere wurden besoldet

      10 Pfg. Lagergeld von 1942
      Zwar hatte Deutschland die
Genfer Konventionen für Kriegsgefangene unterzeichnet, hielt sich aber nur bedingt an diese Regeln. Bei Wikipedia heißt es: Diese Vorschriften besagen unter anderem, daß „an die gefangenen Offiziere in gleicher Höhe Sold zu zahlen ist, wie an die gleichrangigen Offiziere des Gewahrsamsstaates.“

      Die in Woldenberg gefangenen Unteroffiziere und Mannschaften mußten arbeiten, während die Offiziere von der Arbeit verschont wurden. Sie mußten sich aber dafür aus dem erhaltenen Sold (etwa 400 RM, ausgezahlt als Lagermark) selber verpflegen. Im OfLag II C Woldenberg waren Unteroffiziere und Mannschaften zur Bedienung der Offiziere eingeteilt worden, wofür die Offiziere einen Teil ihres ‚Solds‘ abgeben mußten.


Offiziere konnten sich weiterbilden

      2 Mark Lagergeld von 1942
      In den Akten des Internationalen Roten Kreuzes (IKRK, Genf) heißt es aufgrund von Berichten polnischer Gewährsleute über das Offizierslager II C Woldenberg: „(...) besaß eine Bibliothek, die sich von 10.000 auf 23.000 Bände erweiterte. Eine gut organisierte Universität mit 6 Vorlesungssälen und einem Raum für wissenschaftliche Arbeiten ermöglichte einen vielseitigen Unterricht und Kurse für Fremdsprachen.“


Kinder mußten Feldjäger ‚spielen‘

      Immer wieder gelang es Gefangenen, aus dem Lager zu entkommen. Sie versteckten sich dann in den Wäldern. Und fast jedesmal wurde, nachdem die Flucht aufgefallen war, nach ihnen intensiv gesucht. Dazu wurden auch Woldenberger Kinder eingesetzt, denn das Wachpersonal war in den letzten Kriegsjahren rar geworden. Und so aktivierte man die Hitler-Jugend sowie sogar das „Jungvolk“, die dann systematisch die Wälder abstreifen mußten. Jedes mögliche Versteck im Unterholz mußten die Kinder durchsuchen. Und fanden die Jugendlichen einen Kriegsgefangenen, dann drohte ein Todesurteil. Manchmal wurden auch ältere Hitlerjungen zu Kontrollen im Lager herangezogen.


Das Ende des Lagers

      Am 25. Januar 1945 wurde ab 8 Uhr ein Teil der Lager-Insassen — „Lagerteil West“ genannt — in Kolonnen in Marsch nach Westen gesetzt. Am 21. März 1945 soll eine Gruppe von rund 400 Mann im OfLag VII A in Murnau in Bayern angekommen sein. Der etwas später gestartete größere „Lagerteil Ost“ (etwa 4.000 Gefangene) wurde am 30. Januar 1945 auf ihrem Evakuierungsmarsch bei Berlinchen von der Roten Armee befreit. [
Beschreibung der Evakuierung]


Russische Nachnutzung des Lagers

      Ab etwa März bis offensichtlich Herbst 1945 nutzte dann die Sowjet-Armee das Woldenberger Lager zum Einsperren gefangengenommener deutscher Soldaten und Volkssturm-Männer. Das geht u. a. aus einigen Beiträgen im Gästebuch sowie einigen Zeitzeugen-Berichten hervor:
GB 041 + GB 047 + GB 083 + GB 086 + GB 100.

      Seit Mitte Juli 2010 gibt es außerdem den längeren Zeitzeugen-Bericht von Wolfgang Albrecht über das Leben im Woldenberger Lager 1945 unter russischer Regie. Die Sowjets betrieben das Lager als Sammel- und Durchgangslager. Die Arbeitsfähigen wurden von dort in die Sowjetunion — meistens nach Sibirien — zur Zwangsarbeit deportiert. Die Anderen wurden nach einigen Monaten Gefangenschaft in die Heimat entlassen. Ende Oktober 1945 soll das Lager Woldenberg endgültig geschlossen worden sein.


Noch viele Fragen offen

      Wenn auch das Woldenberger Lager mit Sicherheit kein Vernichtungslager war, sind doch noch sehr viele Fragen zum Woldenberger Kriegsgefangenenlager offen: Das fängt an bei der Frage, wieviel Gefangene in Woldenberg von den Deutschen erschossen worden sind, und hört auf beim Umgang der Roten Armee mit den damals bei den Sowjets unbeliebten Polen (deren
große Bestrafung durch Stalin ja schon feststand). Wie wurden die Polen beispielsweise nach ihrer Befreiung versorgt, und wie wurden 1945 die gefangenen Deutschen Soldaten behandelt?

[Weitere Fragen zum Woldenberger Kriegsgefangenenlager]

      Manche der Fragen konnten inzwischen auf den seit Anfang 2012 entstandenen speziellen OfLag-Seiten beantwortet werden.


Die Lager-Post

      Die polnischen Gefangenen durften im Woldenberger Lager von 1942 bis 1945 eine Lager-Post betreiben. Dafür produzierten sie auch Briefmarken mit unterschiedlichen Motiven, die sie in der Lagerdruckerei herstellten.

      Die Briefmarken galten nur innerhalb des Lagers. Der Reinerlös aus dem Verkauf der Briefmarken war für den polnischen Fonds für Witwen und Waisen (FWS) gedacht. Es sollen 1/4 Million Reichsmark zusammengekommen sein. Unklar bleibt, ob das Geld je den Fonds in Polen erreichte.

Briefmarken der Lager-Post des OfLag II C in Woldenberg
^   Einige Briefmarken der Lager-Post des Offizierslager OfLag II C in Woldenberg. Es soll 23 Ausgaben mit insgesamt 51 Briefmarken geben. Unter Briefmarkensammlern haben diese ungewöhnlichen Marken immer wieder Verwirrung gestiftet. [mehr]   (Repro: 2010 – khd)


Die Olympischen Lager-Spiele 1944

      Olympia-Sondermarke
      Die offiziellen Olympischen Spiele von 1940 und 1944 mußten wegen des Weltkrieges ausfallen. Das brachte die polnischen Offiziere im Lager Woldenberg auf die Idee, im Sommer des Jahres 1944 eine kleine Lager-Olympiade zu organisieren. Sie wollten sich damit zu den olympischen Idealen bekennen und für eine kurze Zeit den schrecklichen Krieg und ihre Gefangenschaft vergessen.

      Und so produzierten sie Eintrittskarten und Sonder-Briefmarken für das große Lager-Ereignis im August 1944. Auch die deutsche Lagerleitung spielte offensichtlich mit und hatte keine großen Einwände zum olympischen Spiel der Gefangenen. [
mehr]


Bücher über das OfLag II C

      OfLag-IIC-Buch
      Im Herbst 2011 ergab eine Internet- Recherche, daß es über das Woldenberger Kriegsgefangenenlager etliche Bücher gibt. Aber offensichtlich sind diese nur in Polnisch erschienen. Besonders fiel der Buch-Titel „
Oflag II C Woldenberg w Dobiegniewie“ auf. Eine Übersetzung ins Deutsche oder Englische konnte nicht geortet werden.

      Andrzej Toczewski ist Autor (oder Herausgeber) dieses Buches, das 2009 erschienen ist unter der ISBN 978-83-88426-50-6. Bleibt zu hoffen, daß dieses Buch Antworten auf die offenen Fragen hat. [Weitere Bücher]


Aus dem Museum in Dobiegniew

      Seit Anfang 2012 entstanden mehrere Webseiten, auf denen auf der Basis von Ausstellungsmaterial und Informationen des „Muzeum Woldenberczyków“ in Dobiegniew einige Themen zum Leben im „OfLag II C“ etwas ausführlicher behandelt werden. Das sind:


Links und Hinweise

  • OfLag II C – In Wikipedia, the free encyclopedia.
    In diesem englischsprachigen Artikel wird auch etwas über das Lagerleben im Woldenberger Kriegsgefangenenlager berichtet.

  • OfLag II C – In Wikipedia, der freien Enzyklopädie.
    Diese deutschsprachige Seite zum Woldenberger Lager (Stand: 16.4.2012) enthält offensichtlich einige Fehler bei den Informationen zur Auflösung (Evakuierung) des Offizier-Lagers.
    [Weitere Infos zum Woldenberger Lager] [Infos zur Evakuierung]

  • Museum Woldenberg – Muzeum Woldenberczyków zum Kriegsgefangenenlager (OfLag II C).
    Öffnungszeiten:  Dienstag–Freitag 10.00–16.00 Uhr, Samstag+Sonntag 10.00–14.00 Uhr, Montags geschlossen.
    Anschrift:  PL–66-520 Dobiegniew, ul. Gorzowska 11.
    E-Mail:  muzeum-dobiegniew@neostrada.pl .
    Telefon:  0048–95-761 10 95.
    [Lager-Beschreibung]   [Infos aus dem Museum 1]   [Infos aus dem Museum 2]

  • KARL-HEINZ BEHRENDT (2002):
    Spuren unter der Haut – Reflexionen wahrer Begebenheiten.
    xxx: Books on Demand. ISBN: 3-8311-3742-0. Preis: 15,00 Euro.
    Das Buch enthält einen Bericht vom Überlebenskampf im Woldenberger Lager zur Russenzeit (1945): [Auszug].

  • Das Schicksal der Warschauer Aufständischen in deutschen Gefangenenlagern (2004).
    Dieser Bericht des polnischen „SPPW 1944“ enthält einen Abschnitt über das Lager für polnische Offiziere OfLag II C in Woldenberg.

  • WOLFGANG ALBRECHT (2010):
    1944–1945 — Zwei Kriegsjahre, die auch mein Leben veränderten.
    Unveröffentlichte CD (2 MByte PDF, 52 Seiten mit Abbildungen) vom Dez. 2010.
    Diese CD des damals 16-jährigen thüringischen Autors aus Ohrdruf enthält auch den im Internet an anderer Stelle publizierten
    Zeitzeugen-Bericht über das russische Lager in Woldenberg.

  • GREGOR STACH (Übersetzung 2012):
    Das Kriegsgefangenenlager OfLag IIC Woldenberg.
    Übersetzungen aus dem Polnischen ins Deutsche der im Museum in Dobiegniew präsentierten Beschreibungen und Erläuterungen zum Offizierslager OfLag II C. Erstpublikation im Internet ab Januar 2012: [Teil 1]   [Teil 2]   [Teil 3]   [Teil 4]  




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