Woldenberg (Neumark)   —  Forum / Guestbook – AKTUELL khd
Stand:  20.5.2015   (826. Ed.)  –  File: WBG/Forum/Woldenberg_Forum_NEW.html




Woldenberg Diese Seite ist Teil eines Woldenberg-Reports. Woldenberg – heute das polnische Dobiegniew – war bis 1945 eine kleine Stadt in der Neumark (Nm), dem damals östlichsten Teil der Mark Brandenburg. Zwar wurde zum 1. Oktober 1938 der Landkreis Friedeberg/Nm mit Woldenberg der Provinz Pommern (Pm) zugeschlagen, dennoch fühlten sich die Einwohner weiterhin als Neumärker. Seit 1945 gehört Woldenberg/Pm zu Polen. [Geschichte Woldenbergs]

In diesem am 15. August 2007 gestarteten Woldenberg-Forum bzw. -Gästebuch können auch Friedeberger, Driesener und alle an der Neumark Interessierten ihre Mitteilungen und Suchanfragen eintragen, denn diese haben im Internet noch keine eigene ‚Heimat‘ gefunden. Das Forum/Gästebuch ist moderiert, weshalb Ihre Beiträge und Kommentare erst mit einigen Tagen Verzögerung im Gästebuch erscheinen können. Die aktuellsten Einträge stehen jeweils oben! Die Erläuterungen in [Ed: ...] und die meisten Links sind redaktionell hinzugefügt worden. Die Uhrzeiten sind alle in MEZ (CET) bzw. MESZ (CEST) angegeben.

   
  F O R U M - E i n t r a g
Für Woldenberg, die
Neumark & Pommern.
 
Note for our foreign users: You couldn't write your comment in German. That doesn't matter. Please, give us your input in English. You are welcome! Those of us which do not understand the English language will use the „Übersetzungsservice“: [Translation-Service].


Woldenberg — Forum + Gästebuch – Das Neueste



Name:
E-Mail:
Datum:
Wilfried Otto
Turmenkel (at) T-online.de
18. Mai 2015 um 15.07 Uhr
Auf der Suche nach der
Hermsdorfer Försterei
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 403
Vielen Dank an alle die, die auf meinen Eintrag (Suchanfrage zur Försterei Hermsdorf, bei Woldenberg) Hinweise gegeben haben. Leider waren sie zu wenig ergiebig.

Es wäre sehr schön, wenn ich noch Hinweise auf Herrn von Brandt bekommen könnte, denn die Försterei gehörte wohl zu ihm bzw. Vorfahren. Er könnte somit Auskünfte über die Försterei bzw. auch die Försterfamilie Riechling geben.

Vielen Dank im Voraus für alle Bemühungen.
Wilfried Otto
[Editor–20.05.2015:    Nochmal: Es wäre schon, wenn der Dobiegniewer Stadtchronist Norbert Gierlowski mit seinen guten Ortskenntnissen bei der Suche nach der Hermsdorfer Försterei helfen würde. Er hat leider keine E-Mail, liest aber hier oft mit.

Mein Rat: Vor Ort in Dobiegniew Kontakt zu Herrn Gierlowski aufnehmen, wobei die Stadtverwaltung helfen kann. -- khd]

Name:
E-Mail:
Datum:
Wolfgang Bredereck (Australien)
bredwolf (at) crystalkingdom.com.au
15. Mai 2015 um 2.02 Uhr
Auf der Suche nach der
Hermsdorfer Försterei
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 402
In den lezten 2 [Jahren] vor der Flucht habe ich manche Schoolferien bei meinem Schoolfreund, Kurt Helle, auf der Foersterei an der Drage verbracht.

Wir fuhren mit der Bahn nach Mehrenthin oder Waldowshof, wo sein Vater uns mit dem Motorrad abholte. Die Foersterei lag direkt an der Drage.

Google up: 52°57'09.60"N 15°57'47.77"E, ich glaube das es dies die locality ist [Editor: diese wohl nicht, denn
Wilfried Otto sucht die Hermsdorfer Försterei, die aber nordwestlich von Woldenberg lag].

Seit der Zeit habe ich nichts von der Familie Helle gehoert.

All the best from Australia
Wolfgang Bredereck

Name:
E-Mail:
Datum:
Elfi Lederer
Elfi.lederer (at) T-online.de
14. Mai 2015 um 16.08 Uhr
Auf nach Woldenberg,
es lohnt sich!
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 401
Die Geburtstagsgeschenke "Reise nach Woldenberg" finde ich prima.

Ich war vom 29. März bis 1. April 2015 in Woldenberg. Die Reise und den Aufenthalt habe ich auch von meinen Kindern zum Geburtstag bekommen, und alle waren mit, Söhne, Schwiegertöchter und Enkel.

Es war ein schönes Erlebnis, ihnen alles zu zeigen, was einem als Kind wichtig war und was noch da ist. In der Kirche haben wir noch einen Herrn Falbe getroffen mit seinen erwachsenen Kindern, auch er hatte die Reise zum Geburtstag bekommen. Die Jahreszeit war etwas ungünstig, aber es hat einfach gut getan.

Es lohnt sich, nach Woldenberg und Umgebung zu fahren.

Name:
E-Mail:
Datum:
Wilfried Otto
Turmenkel (at) T-online.de
13. Mai 2015 um 18.41 Uhr
Auf der Suche nach der
Hermsdorfer Försterei
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 400
Vor ein paar Tagen bin ich 70 Jahre geworden. Von meinem Sohn bekam ich ein sehr schönes Geschenk. Er möchte mit mir in Richtung Woldenberg fahren und dort mal schauen, ob wir von der alten Försterei etwas finden.

Nach allen bisherigen Recherchen bin ich in dieser Richtung sehr wenig zuversichtlich. Vielleicht findet sich doch noch jemand, der mir auf dieser Strecke mit Auskünften, Fotos oder ähnlichem helfen kann.

Bitte auch jede kleinste Info an mich senden. Dankeschön.

Wilfried Otto
[Editor–16.05.2015:    Hm, es wäre schon, wenn der Dobiegniewer Stadtchronist Norbert Gierlowski mit seinen guten Ortskenntnissen bei der Suche nach der Hermsdorfer Försterei helfen würde. Er hat leider keine E-Mail, liest aber hier oft mit. -- khd]

Name:
E-Mail:
Datum:
Nina
--- (nicht mitgeteilt)
12. Mai 2015 um 13.05 Uhr
Infos zu Dieter Güse gesucht
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 399
Hallo liebe Leser des Forums,

ich bin noch immer auf der Suche nach irgendwelchen Informationen über Dieter Güse, der im Oktober 1942 in Woldenberg geboren wurde (und inzwischen verstorben ist).

Er muss irgendwann (wohl während des Krieges) mit seiner Familie in Richtung Berlin/Brandenburg gezogen sein. Ich habe einige Unterlagen, dass er u.a. bei Rathenower Optische Werke gearbeitet hat, aber auch bei anderen Unternehmen (die heute nicht mehr existieren) in der Gegend. Wahrscheinlich hat die Familie dort irgendwo gewohnt. Später hat er auf jeden Fall in Berlin gewohnt (seit ca. der 1980er Jahre, soweit mir bekannt ist). Ich habe keinerlei Namen aus seiner Familie und auch sonst keinerlei Informationen, kann aber sein, dass er eine Schwester gehabt hat.

Über noch so wage Hinweise würde ich mich wirklich sehr freuen und bedanke mich im Voraus. Ich lese regelmäßig die Neuigkeiten hier im Forum und werde mich auf jeden Fall zurückmelden.

Name:
E-Mail:
Datum:
Wolfgang Bornstädt
--- (telefonisch)
19. April 2014 um 19.27 Uhr
Älteste Woldenbergerin
gestorben
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 398
Käthe Brederlow, geb. Splettstößer
geboren am 9. Mai 1914
in Woldenberg/Nm.
ist am 30. März 2015 in Hamburg
gestorben.


Sie war die Tochter des Woldenberger Ober-Postmeisters Wilhelm Splettstößer und wohnte bis zum 27. Januar 1945 in Woldenberg in der Eisenbahn-Straße 5. Bis zuletzt lebte die 100-Jährige in einer Senioren-Residenz in Hamburg.

Die Trauerfeier fand am 17. März 2015 in Hamburg statt. Wolfgang Bornstädt aus Premnitz hat den Angehörigen im Namen der Woldenberger Internet-Gemeinde die Anteilnahme überbracht.

Name:
E-Mail:
Datum:
Corinna Kaesler
(bekannt)
30. März 2015 um 13.39 Uhr
Familie Kaesler aus
Hermsdorf bei Woldemberg
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 397
Mein Name ist Corinna Kaesler und ich bin die Enkelin von Amanda Emma Ida Kaesler (geb. Zander) und Arthur Richard Kaesler aus Hermsdorf im Kreis Friedeberg.

Da meine Großeltern schon vor meiner Zeit gestorben sind und mein Vater bei der Flucht aus Hermsdorf erst drei Jahre alt war und sich nur noch episodenweise an die Zeit in Hermsdorf erinnern kann, war ich umso erstaunter, als ich den
Erfahrungsbericht von Ernst J. Prochnow las, der auf ihrer Homepage veröffentlicht ist. In diesem Erfahrungsbericht schildert er seine Flucht, die ihn unter anderem durch Hermsdorf führt. Hier schildert er, dass dem Kaufmann Käsler (mein Großvater) 40 Bienenstöcke zerstört wurden.

Meinen Großeltern gehörte das Kolonialwarengeschäft in Hermsdorf. Es existiert auch noch eine Fotografie, die meine Großeltern vor ihrem Haus zeigt.

Die Erinnerungen, die ich besitze, habe ich lediglich durch meine Mama, der sie von meiner Oma erzählt wurden. Daher weiß ich auch, dass wir nur sehr lückenhafte Dokumente besitzen, da die Flucht aus Hermsdorf einmal verschoben wurde und meine Oma dachte, dass sie noch einmal zurückkehren dürfen. Sie ließ also die wichtigsten Dokumente und Habseligkeiten in Hermsdorf zurück.

Ich bin auf der Suche nach weiteren Dokumenten. Vielleicht haben Sie einen Rat für mich, wie ich an die entsprechenden Dokumente gelange bzw. Kontaktpersonen, die ebenfalls aus Hermsdorf stammen.

Ich danke Ihnen schon einmal herzlich im Voraus.

Mit herzlichen Grüßen
Corinna Kaesler
[Editor–01.04.2015:    Kann derzeit nicht mailen, deshalb hier im FORUM: Danke für die Schilderung, die sicher auch andere interessieren wird. Da Hermsdorf kirchen- und standesamtsmäßig zu Woldenberg gehörte, gelten die auf diesem Portal gemachten Angaben zu Dokumenten aus Woldenberg. Es wird also ziemlich schwierig, da noch etwas zu finden. Aber manchmal hat man Glück, und andere können helfen. -- khd]

Name:
E-Mail:
Datum:
Wolfgang Bornstädt (Premnitz)
--- (telefonisch)
15. März 2015 um 22.11 Uhr
Städtepartnerschaft
Premnitz — Dobiegniew
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 396
Anläßlich des "Woldenberg-Symposiums" verstärkte sich 2013 bei der Begegnung mit der Stadtverwaltung von Dobiegniew der Wunsch, mit Premnitz im Havelland eine Städtepartnerschaft einzugehen. Premnitz ist die Brandenburger Stadt, in der Ende Januar 1945 der erste Eisenbahnzug mit Flüchtlingen aus Woldenberf eintraf. Noch heute leben in Premnitz und der Umgebung viele Nachfahren alter Woldenberger.

Leider konnte der Premnitzer Bürgermeister im Juni 2013 nicht mit zum Treffen nach Dobiegniew kommen. Sonst wären wohl schon damals bei der Partnerschaft Nägel mit Köpfen geschmiedet worden. Und es gäbe längst einen Jugendaustausch sowie sportliche und kulturelle Begegnungen.

Die Bemühungen, dieses wichtige völkerverbindende Ziel zu erreichen, sind inzwischen weitergegangen, und es besteht Hoffnung, daß 2016 alles unter Dach und Fach sein könnte.

Eine Städtepartnerschaft zwischen Dobiegniew, dem früheren Woldenberg, und Premnitz wäre das wirklich krönende Ergebnis des Woldenberg-Symposiums von 2013.
[Editor–30.03.2015:    Es ist sehr gut, daß dieses Thema hier im FORUM einmal angesprochen wird — sonst könnte sich diese tolle Idee doch noch verflüchtigen. -- khd]

Name:
E-Mail:
Datum:
Christoph Sann
christophsann (at) web.de
15. März 2015 um 21.06 Uhr
Woldenbergs
Kirchenbücher?
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 395
Es muss doch etwas geben!!!

Ich habe mal weiter einige Links verfolgt, u.a.:
http://szukajwarchiwach.pl/66/145/0/1/5/str/1/7/15#tabSkany

      Screenshot -- 15.3.2015
^   Screenshot vom poln Archiv-Server. Abgebildet ist eine „Bescheinigung der Eheschließung“ aus Woldenberg. Namen und Datum sind in der vom Server angebotenen Auflösung unleserlich. [Titel] [Vergrößern]   (Foto: 15.3.2015 – sann)
Hier sind Kopien über die Eheschließungen aus Woldenberg eingestellt. Anscheinend sind einige Seiten der Kirchenbücher gescannt und veröffentlicht, andere wiederum (noch ?) nicht.

Man müsste sich mal vor Ort die Originale anschauen, um eine Beurteilung abgeben zu können.

Gruß
Christoph Sann
[Editor–20.03.2015:    Sorry für die verzögerte Publikation. Also ein Scan aus einem Kirchenbuch ist diese Bescheinigung ganz sicher nicht. Kirchenbucheinträge sehen eigentlich völlig anders aus.

Ein nächster Schritt zur Klärung könnte sein, mal nach einem Verzeichnis (Liste) der dort vorhandenen Archivgüter zu fahnden. Archive geben so etwas meist in der Form sogenannter "Findbücher" heraus. -- khd]
[Editor–21.03.2015:    Ergänzt werden muß zum obigen Screenshot der Titel der Seite, der dort abgeschnitten ist: „Acta der Oberpfarre zu Woldenberg betreffend Bescheinigung der Eheschliessung von Woldenberg und Wolgast mit Grapow und Lenzenbruch“. Zeitraum dieser Seite: 1882–1886. Leider gibt es kein Personenregister. -- khd]

Name:
E-Mail:
Datum:
Gerda Matzke
--- (nicht mitgeteilt)
14. März 2015 um 23.22 Uhr
Woldenbergs
Kirchenbücher?
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 394
Leider gibt es keine Kirchenbücher aus Woldenberg.

Unter der Überschrift "Rechnung der Diakonissen Stationskasse für die Zeit von 1906-1907" heißt es [unter] "Nummer 1 Georg Sann Woldenberg Seifen und Soda-Fabrik 1906-10-02".

Unter Nummer 2 wird Paul Kassner Colonial-Delicatess-Tabak ... und unter

Nummer 3 Kgl. Priv. Apotheke und Drogenhandlung Dr. E. Schwantes genannt.

Name:
E-Mail:
Datum:
Christoph Sann
christophsann (at) web.de
12. März 2015 um 9.09 Uhr
Woldenbergs
Kirchenbücher?
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 393
      Screenshot -- 12.3.2015
^   Screenshot, wonach sich die alten Woldenberger Kirchenbücher (1608–1931) heute in Landsberg (Gorzów) im Archiv befinden sollen. niem. = Deutsch, tak = Ja. [Vergrößern]   (Foto: 12.3.2015 – sann)
Archivanschrift gefunden!!!

Guten Morgen, es hat mir doch keine Ruhe gelassen, und ich habe weiter gesucht. Ich habe die Kontaktdaten zu dem Archiv, wo das Kirchenbuch der evangelischen Gemeinde von Woldenberg liegt, gefunden.

Archiwum Panstwowe w Gorzowie Wielkopolskim
ul. Grottgera 24/25
66-400 Gorzów Wielkopolski [fr. Landsberg/Warthe]
tel: (95) 722-79-68
fax: 722-79-68
email: sekretariat@gorzow.ap.gov.pl
www.gorzow.ap.gov.pl

Mit freundlichen Grüßen
Christoph Sann
[Editor–13.03.2015 + 15.03.2015:    Lieber Herr Sann! Das ist schon eine kleine Sensation, die Sie da mit Internet-Mitteln herausgefunden haben. Danke! Aber, wo waren denn diese Woldenberger Kirchenbücher die letzten 70 Jahre versteckt gewesen?

Es wird jetzt darauf ankommen, daß einer der Leser, die relativ regelmäßig nach Dobiegniew fahren, sich etwas Zeit nimmt, um in Landsberg diese alten Kirchenbücher im Archiv (oder was diese 220 Archivalien immer sein mögen) in Augenschein zu nehmen, und uns danach hier im FORUM möglichst bald berichtet. Das ist schon eine sehr wichtige Angelegenheit. -- khd]

Name:
E-Mail:
Datum:
Christoph Sann
christophsann (at) web.de
10. März 2015 um 17.59 Uhr
Woldenbergs
Kirchenbücher?
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 392
      Screenshot -- 6.3.2015
^   Screenshot der Ergebnisseite des polnischen Archiv-Servers. Die Liste suggeriert, daß es noch Archivalien zu Woldenberg gibt. Aber wo? [Vergrößern]   (Foto: 6.3.2015 – sann)
Kirchenbücher doch noch vorhanden???

Ich bin bei Nachforschungen im Internet zu der Drogerie SANN in Woldenberg auf eine polnische Archiv-Seite gestoßen:

http://www.szukajwarchiwach.pl/

Leider ist alles in Polnisch, aber bei der Sucheingabe "SANN" erscheint der Eintrag: Georg Sann Woldenberg Seifen- und Sodafabrik.

Interessant ist der Quellenhinweis: Ewangelicka Gmina Wyznaniowa w Dobiegniewie (im Formularfeld der Hinweis: "Evangelische Kirchengemeinde Woldenberg 1608 – 1931" und beim Feld zugänglich der Eintrag "tak"). Für mich bedeutet das, dass das Kirchenbücher in deutscher Sprache dort vorhanden sind. Könnte jemand mit polnischen Sprachkenntnissen diese Spur verfolgen?

Es wäre ja toll, wenn man so noch Unterlagen aus einigen Jahrhunderten finden könnte.

Mit freundlichen Grüßen
Christoph Sann

Name:
E-Mail:
Datum:
khd (Editor)
khdit (at) khd-research.net
8. März 2015 um 22.12 Uhr
Hildegard Lenz, geb. Aulich
schon 2013 gestorben
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 391
Wolfgang Lenz aus Löhne (Westf.) teilte mir gestern per E-Mail mit, was auch andere interessieren könnte:

Längere Zeit hatte ich nun keinen Kontakt mehr zu Hildegard Lenz, geb. Aulich. [* 1923] (...)

Nach weiteren Recherchen im Netz fand ich nun die Traueranzeige zu Ihrem Tod am 14. Juni 2013:
http://www.nordkurier.de/anzeigen/node/4543

Hildegard war vor 2011 für kurze Zeit im Seniorenheim in Röbel [Müritz]. Weil ihr das Heimleben aber überhaupt nicht zusagte, ist sie nach wenigen Monaten wieder in ihr eigenes Haus in Gotthun zurück gekehrt. Dort hat sie dann bis zuletzt gewohnt.

Name:
E-Mail:
Datum:
Gerd Kollmorgen
kollmorgen-koenigslutter (at) t--online.de
23. Feb. 2015 um 10.14 Uhr
Wer kannte
Ingo Albrecht?
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 390
Ich bin Jahrgang 1929 [Ed: und wohnte damals die Richtstraße etwas rauf am Hohen Tor] und war mit einem Albrecht befreundet. Allgemein Ali genannt. Es könnte sein, dass sein Vorname Günter war.

Freundliche Grüsse
Gerd Kollmorgen

Name:
E-Mail:
Datum:
Jeanette Albrecht
jeanette.albrecht-heickel (at) t-online.de
22. Feb. 2015 um 21.13 Uhr
Wer kannte
Ingo Albrecht?
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 389
Mein Vater (Ingo Albrecht) ist im Jahr 1935 in Woldenberg geboren. Leider ist er sehr plötzlich und sehr jung im Jahr 1982 verstorben.

Ein Zeitpunkt, an dem ich als 16-Jährige ihm zwar einige Fragen gestellt hatte, aber lange nicht alle, die in meinem späteren Leben aufgetaucht sind. Ein Bereich meiner Fragen hätte die Herkunft meines Vaters betroffen. Das Leben, das noch die Generation vor mir geführt hat — in Woldenberg, das ja so kurz hinter der polnischen Grenze liegt. Erst seit einiger Zeit treibt mich der Gedanke um, dass ich die Heimat meines Vaters kennen lernen möchte.

Als ich über Woldenberg "googelte" bin ich auf diese wundebar informative Seite gestoßen. Vielen Dank dafür!

Wenn ich es richtig gefunden habe, wohnte mein Vater evtl. in der Richtstr. 19!

Nun dachte ich, vielleicht will es ja der Zufall oder die Bestimmung, dass jemand aus dem Forum ihn kannte oder mir ansonsten irgendetwas aus Woldenberg erzählen könnte. Oder vielleicht haben Sie Tipps, wie ich an Informationen kommen kann?

Leider sind auch meine Großeltern und die älteste Schwester meines Vaters bereits verstorben, so dass ich keine Fragen stellen kann. Meine Großeltern hießen Otto und Marie Albrecht, meine Oma war eine geborene Polzfuß. Ich glaube als ich noch ganz klein war, sind die Großeltern zu "Woldenberg-Treffen" gefahren, gibt es so etwas noch?

Mit herzlichen Grüßen
Jeanette Albrecht-Heickel
[Editor–23.02.2015:    Liebe Frau Albrecht, wollte ich Ihnen per Mail raten, daß Ihre Anfrage besser hier im FORUM aufgehoben ist. Nun haben Sie das schon selbst rausgefunden — prima. Denn ich bin optimistisch, daß es zu Kontakten kommen wird. Es gibt noch einige der um 80-jährigen Woldenberger, die dieses FORUM regelmäßig verfolgen — es kann aber durchaus etwas dauern.

Ich selbst (Jg. 1937) kannte Ihren Vater nicht. Die Häuser an der Richtstraße (auch die Nr. 19) existieren heute nicht mehr. Sie gingen nach dem Einmarsch der Roten Armee Ende Januar 1945 in Flammen auf. Die Ruinen wurden später abgetragen.

Ja, es gab solche "Woldenberger-Treffen" in verschiedenen Städten, heute aber nicht mehr. Nur um die Osterzeit treffen sich in Anklam noch Neumärker. Aber Woldenberger sind da meist kaum noch anzutreffen. Es ist daher heute besser, sich der Internet-Mittel zu bedienen, um vielleicht an interessierende Infos zu kommen. -- khd]

Name:
E-Mail:
Datum:
Gerd Kollmorgen
kollmorgen-koenigslutter (at) t--online.de
22. Feb. 2015 um 17.58 Uhr
Altes Foto vom
Hohen Tor
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 388
Hallo Herr Dittberner,

in den alten Fotos habe ich unter Nr.55 das Bild Am hohen Tor, Seitenbebauung gesehen. Wie kann ich dieses Bild bekommen?

Zur Sicherheit meine neue Adresse:
Gerd Kollmorgen, Rubensstr. 6, 38300 Wolfenbüttel. Tel.: 05331 9923947.

Herzliche Grüsse Ihr
Gerd Kollmorgen
[Editor–23.02.2015:    Hallo Herr Kollmorgen, ich habe hier zur Zeit ein kleines Computer-Chaos. Daher habe ich momentan keinen Zugrif auf meine digitalisierten Alt-Fotos. Sobald ich das Foto gefunden habe, melde ich mich bei Ihnen. -- khd]

Name:
E-Mail:
Datum:
Gisela Bernier-Hufschmidt
giselabh (at) gmx.de
18. Feb. 2015 um 13.49 Uhr
Wohnte in der
Neuen Straße
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 387
Mein Name ist Gisela Bernier-Hufschmidt. Ich bin 1937 in Woldenberg geboren und habe in der Neuen Straße gewohnt. Der Name Beyer ist mir nicht unbekannt. Ich habe noch einige Kinderbilder.

Bei Interesse bitte ich Sie, mir direkt auf meine e-Mail Adresse zu antworten.

giselabh@gmx.de

Name:
E-Mail:
Datum:
Elfi Lederer
elfi.lederer (at) t-online.de
12. Feb. 2015 um 18.48 Uhr
Familie Sann
(Drogerie-Handel)
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 386
Hallo Herr Sann!

Ich war zwar noch ein kleines Mädchen, aber ich kann mich noch an Ihren Großvater und den Onkel Max erinnern.

Meine Mutter Elisabeth Polsfuß, geb. Affeldt hat dort Ihre Lehre gemacht und dann im Büro dort gearbeitet. Ich kann mich noch an den Laden erinnern, da ich meine Mutter manchmal dort abgeholt habe.

Soviel ich weiß, steht das Haus nicht mehr. Jedenfalls habe ich es nicht gefunden als ich das letzte Mal in Woldenberg war. Weiter kann ich Ihnen leider nichts erzählen.

Herzliche Grüße
Elfi Lederer

Name:
E-Mail:
Datum:
Christoph Sann
ChristophSann (at) web.de
11. Feb. 2015 ab 21.16 Uhr (6 x)
Familie Sann
(Drogerie-Handel)
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 385
Guten Tag,

ich bin heute durch Zufall auf dieses Forum gestoßen. Mein Vater Hans-Werner Sann und mein Großvater Carl Sann stammen aus Woldenberg.

Sie sind als Flüchtlinge Ende Januar/Anfang Februar 1945 zu Verwandten meiner Großmutter nach Höxter an der Weser gekommen. Dort hat mein Vater eine Drogerie eröffnet. In Woldenberg hat es den „Drogen- und Waren Groß- und Einzelhandel Georg Sann, Am hohen Tor 6“ gegeben, den mein Großvater Carl mit seinem Bruder Max bis Kriegsende betrieben. Mein Vater arbeitete auch dort.

Leider haben beide fast nichts über die Zeit in Woldenberg erzählt. 1996 bin ich auf dem Weg nach Danzig durch Dobiegniew gekommen, habe außer der Kirche aber nichts erkennen können. Es gibt nur wenige Fotos, die ich anhänge.

In Ihrer Bildergalerie 21 ist eine Villa abgebildet mit der Frage „Wo?“. Dies scheint die Villa meiner Urgroßeltern Georg und Martha Sann zu sein: Am Niedertor 5.

Sollte jemand meinen Vater oder Großvater gekannt haben, wäre ich über einen Kontakt sehr dankbar.

Mit freundlichen Grüßen
Christoph Sann
[Editor–12.02.2015:    Danke für diesen Beitrag und die hochgeladenen 5 Fotos. Es wird hier noch etliche geben, die Ihren Vater und Großvater Sann kannten, war doch erst unlängst eine Sann-Liefernotiz von 1936 aufgetaucht. Mal sehen, wer sich meldet: Kollmorgen, Bornstädt, Redlich? Die alten Fotos werde ich nach Aufarbeitung demnächst in die Woldenberg-Galerien einfügen. -- khd]

Name:
E-Mail:
Datum:
Richard Robottom
richardrobottom (at) aol.com
1. Feb. 2015 um 18.51 Uhr
Familie Gacki
gesucht
Kommentar/Comment:        [Kommentieren] [Translation-Service] GB 384
With reference to the Gacki family, I believe my Grandfather Eugenuisz [Ed: Eugenius?] Gacki had family near Düsseldorf, he married my grandmother in 1949 and disappeared when my mother was quite young.

My great grandfather died in about 1982 and my mother was traced as a direct descendant and was left some money. I remember the family sent us a Christmas hamper from Germany.

Eugenuisz Gacki lived in the Polish Resettlement Camp in West Bromwich near Birmingham. Its a bit of a long shot but if anyone has any information please email me!

Richard

Name:
E-Mail:
Datum:
K.-H. Dittberner (Editor)
khdit (at) khd-research.net
26. Jan. 2015 um 00.00 Uhr
Heute vor 70 Jahren
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 383
Liebe Freunde Woldenbergs!

Heute ist ein denkwürdiger Tag. Ein Tag zum Innehalten und Erinnern. Denn vor genau 70 Jahren begann der Exodus der Woldenberger aus der kleinen Stadt am Großen See. Die Rote Armee stand mit ihren Panzern vor Hochzeit an der Grenze zu Pommern. [
Zur damaligen Situation]

Die Glocken im Woldenberger Kirchturm  2005
^   Kurz vor Mitternacht am 26. Januar 1945 begannen diese Woldenberger Kirchen-Glocken zu läuten. Das war das Signal zur Flucht vor den Russen. Die Woldenberger machten sich in einer bitterkalten Nacht auf den Weg zum Bahnhof, wo schon der Zug für die lange Fahrt nach Westen wartete. [Mein Fluchtbericht]   (Foto: 21.6.2005 – bredereck)

So klingen die Woldenberger Glocken:

Falls die Glocken jetzt nicht läuten, ist
auf Ihrem PC QuickTime nicht installiert
oder aktiviert, oder es fehlt ein MP4-Player.

Der Fluchtzug kam nur sehr langsam voran, mußte immer wieder für längere Zeit halten. Er sollte eigentlich nach Anklam in Vorpommern fahren, wurde aber aus bis heute unklaren Gründen in Stettin in Richtung Berlin umgeleitet. Dort traf er am Abend des 27. Januar auf dem Stettiner Bahnhof ein. Im großen Bahnhofs-Bunker wurde übernachtet.

Einige Flüchtlinge konnten am nächsten Tag in Berlin bei Verwandten unterkommen. Für die meisten ging es am 28. Januar mit einem anderen Zug weiter ins havelländische Premnitz, wo sie ziemlich unfreundlich empfangen wurden. Von Woldenberg fuhren am frühen 27. Januar 1945 noch weitere Fluchtzüge nach Westen, diesmal nach Anklam.

Über Nacht waren plötzlich aus angesehenen Bürgern hilfesuchende Flüchtlinge geworden, die an ihren neuen Wohnorten immer wieder von den dort Einheimischen herumgestossen und gedemütigt wurden. Das war das Ergebnis von Hitlers Wahnsinnskrieg, den kein Bürger bestellt hatte.

Wir damals Jüngeren hatten uns dann geschworen, daß es weltweit „nie wieder Krieg“ geben dürfe. Wir wollten alles dafür tun, um das zu erreichen. Es ist uns nicht gelungen, wie die aktuellen Ereignisse in der Ukraine, in Syrien und auch sonst im Nahen Osten deutlich machen. Überall gibt es Idioten, die immer wieder mit Krieg Politik am Willen ihrer Bevölkerung vorbei machen.

Gelingen sollte uns aber heute wenigstens eine freundliche Aufnahme von Kriegsflüchtlingen, die jetzt an unsere Türen klopfen. Wo immer das möglich ist, sollten wir sie bei uns aufnehmen. Es ist so ziemlich inhuman, sie in Lagern, Container-Dörfern oder sogar in Turnhallen unterzubringen.
--
khd (Jg. 1937).

P.S.: Noch ein Wort zu den Woldenberger Glocken. Sie hängen jetzt seit über 90 Jahren im Glockenstuhl des markanten Kirchturms. Es sind Stahlguß-Glocken, die nach dem I. Weltkrieg vom Bochumer Verein im Ruhrgebiet gegossen wurden. Die alten Bronzeglocken mußten 1917 für die Waffenproduktion geopfert werden.

Name:
E-Mail:
Datum:
Susanne Peters
susepe (at) gmx.de
25. Jan. 2015 um 16.52 + 17.01 Uhr
Personal im Woldenberger
Lager OfLag-IIC
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 382
Sehr geehrte "Woldenberger Kinder",

meine Großmutter, Helene Tacke, geb. Neumann. erzählte viel von Woldenberg. Vermutlich arbeitete ihr Ehemann, Willi Tacke, in dem
Offiziersgefangenenlager, darüber wurde mir allerdings nichts Detailliertes bekannt.

Haben Sie Informationen zu den Angestellten des Lagers? Können Sie mir sagen, welche Funktion mein Großvater dort hatte?

Mit freundlichen Grüßen,
Dr. S. Peters,
Tochter von Dr. Albrecht Tacke und
Enkelin von Helene Tacke und Willi Tacke.

Name:
E-Mail:
Datum:
Daniel Orb
daniel.orb (at) gmx.de
12. Jan. 2015 um 16.19 Uhr
Infos über
Jakob Orb gesucht
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 381
Sehr geehrte Damen und Herren,

ich betreibe seit einiger Zeit Ahnenforschung und versuche etwas über meinen Ur-Großvater herauszufinden.

Ich weiss das er 1935 zum Batallion Woldenberg ging. Sein Name ist Jakob Orb, geb am 19.01.1898, wo weiss ich leider nicht.

Haben Sie irgendwelche Informationen? In Ihren Adressbüchern über Woldenberg konnte ich leider nichts finden.

Hochachtungsvoll,
Daniel Orb
[Editor–15.01.2015:    Da kommt wohl nur noch eine Archiv-Recherche in Frage, wobei sicher das Wehrmachts-Archiv (gehört zum Bundesarchiv) ein guter Ausgangspunkt sein dürfte. -- khd]

Name:
E-Mail:
Datum:
Sabine
sabine.richter (at) arcormail.de
2. Jan. 2015 um 18.31 Uhr
Familie Ruth
gesucht
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 380
Hallo Forums Mitglieder und Gäste,

In meiner Familienforschung habe ich einen Todesfall aus dem Jahr 1897 in Woldenberg Kr. Pommern: Joseph Karl Ruth.

Kann mir jemand sagen, ob es Kirchenbücher gibt und wo eine Nachfrage geht. Vielen Dank fuer Antworten.

Sabine
[Editor–03.01.2015:    Zunächst eine Richtigstellung: 1897 gehörte die Stadt Woldenberg noch zur Neumark, einem Teil der Provinz Brandenburg, also nicht zur Provinz Pommern. Die Woldenberger Kirchenbücher sind in den Kriegswirren von 1945 verlorengegangen. -- khd] [mehr dazu]

Name:
E-Mail:
Datum:
Karl-Heinz Dittberner (Editor)
(siehe E-Mail Page)
1. Januar 2015 um 00.00 Uhr
Allen Leserinnen
und Lesern
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 000
Ein gutes Jahr 2015!

A Happy New Year!

Une Bonne Année!

Szczesliwego Nowego Roku!


Prosit Neujahr aus Berlin!

Wünscht der Herausgeber
allen Leserinnen und Lesern
der Woldenberg/Dobiegniew-Seiten.

Mögen 2015 wieder viele dieses FORUM
nutzen, auch um Suchanfragen zu stellen.


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