Woldenberg (Neumark)   —  Alte Fotos 18 khd
Stand:  16.12.2011   (44. Ed.)  –  File: WBG/Wbg/Woldenberg_Fotos_18.html



Woldenberg Diese Seite ist Teil eines Woldenberg-Reports. Woldenberg – heute das polnische Dobiegniew – war bis 1945 eine kleine Stadt in der Neumark (Nm), dem damals östlichsten Teil der Mark Brandenburg. Zwar wurde zum 1. Oktober 1938 der Landkreis Friedeberg/Nm mit Woldenberg der Provinz Pommern (Pm) zugeschlagen, dennoch fühlten sich die Einwohner weiterhin als Neumärker. Seit 1945 gehört Woldenberg/Pm zu Polen. [Geschichte Woldenbergs]

   
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Auf dieser Seite werden weitere Fotos von Woldenberg/Nm und Umgebung präsentiert. Die Papierfotos stammen aus verschiedenen Quellen. Sie wurden für diese Publikation extra digital reproduziert und aufgearbeitet.


Woldenberg — Alte Fotos von vor 1945 (18)


Woldenberg -- Südost-Ansicht um 1920
^   Woldenberg – Blick über das Fließtal und Eberberg (rechts) auf die Kleinstadt um 1920. Das ist eine colorierte Ansichtskarte, denn Farbfotografie gab es damals noch nicht. [Als Mini-Poster]   (Repro: 2009 – khd)


Seit Mitte Juni 2010 stehen zur Recherche nach Personen 2 PDF-Dokumente bereit:
[Einwohner von Woldenberg]
[Einwohner in Woldenbergs Umgebung]
Es lohnt sich, da mal reinzugucken, auch wenn man nicht nach Vorfahren sucht.

In einem Ortsverzeichnis kann außerdem
festgestellt werden, von welchen Orten in den Kreisen Arnswalde und Friedberg es solche Einvohner-Verzeichnisse gibt.


Woldenberg -- Blick vom Eberberg
^   Woldenberg – Noch ein Blick vom Eberberg.   (Repro: 2010 – khd)


Woldenberg -- Linden-Café am Markt
^   Woldenberg – Das Linden-Café am Markt Nr. 6. Es lag gleich neben dem Woldenberger Rathaus (Am Markt Nr. 7). Sicher gibt es schon deshalb viele Geschichtchen über diese „Restauration“ (wie es im Adreßbuch heißt). Wieviel (politische) Entscheidungen mögen die Woldenberger Ratsherren hier beim guten Essen getroffen haben. Aber niemand hat das aufgeschrieben...   (Repro: 2010 – khd)


Woldenberg -- Das Storchnest um 1905      
Woldenberg -- Milferstädtstraße um 1925
^   Woldenberg – Die Milferstädtstraße mit Storchnest um 1925, gesehen von der Ecke Rosengasse in Richtung Schulstraße. Das helle Haus am Ende der Straße liegt bereits in der Schulstraße. Gebaut wurde diese moderne Straße erst um 1910.   (Repro: 2010 – khd)

<   Woldenberg – Das berühmte Storchnest (Rest der alten Stadtmauer) um 1905. Da war die Milferstädtstraße noch in Planung.   (Repro: 2010 – khd)


Woldenberg -- Noch ein Fließblick      
Woldenberg -- Die blühenden Fließwiesen
^   Woldenberg – Blühende Fließwiesen. Eigentlich könnten solche Wiesen mit ’nem Tümpel überall sein, wäre da nicht am Horizont die Silhouette der markanten Woldenberger Stadtkirche.   (Repro: 2010 – khd)

<   Woldenberg – Noch ein Fließblick. Zwischen Ostmauer und Fließ lagen in der Nähe des Mühlentors etliche Schrebergärten – auch der Schulgarten. Der Geschmack hier gewachsener Tomaten oder von Buschbohnen war einmalig. Auch daran erinnern sich alte Woldenberger, die heute mit ‚globalisiertem‘ Murks-Gemüse aus Spanien oder anderswo Vorlieb nehmen müssen.   (Repro: 2010 – khd)


Woldenberg -- In der Anlage
^   Woldenberg – In der Grünanlage an der Friedeberger Straße. Man nannte sie nur kurz und knapp „Anlage“. In der Mitte stand (steht noch?) die dicke Linde mit der Rundbank.   (Repro: 2009 – khd)

Hermsdorf -- Die Kirche      
Woldenberg -- Bauernhaus auf Abbau
^   Woldenberg – Es spricht manches dafür, daß dieses Bauernhaus am Grapower Weg östlich von Woldenberg auf dem Abbau- Areal stand. Die einst dort vorhandenen 5 Höfe existieren heute nicht mehr. Die Namen der abgebildete Personen sind unklar.   (Repro: 2010 – khd)

<   Hermsdorf bei Woldenberg – Die Dorfkirche.
[Wegweiser zu Woldenbergs Umgebung]   (Repro: 2010 – khd)


Woldenberg -- Kuriose Grußkarte von 1899
^   Woldenberg – Eine kuriose Grußkarte von 1899 mit einer Botschaft in Geheimschrift. Interessant ist auch, was die Ansichtskarten-Macher Ende des 19. Jahrhunderts von Woldenberg für sehenswert hielten: Das Storchnest, das einmalige See-Panorama, den Pariser Platz, das Waldschlößchen am Ende des Geheges und die markante Backsteinkirche am Markt.   (Repro: 2010 – khd)


Woldenberg -- Die Markt-Silhouette um 1895
^   Woldenberg – Die Markt-Silhouette um etwa 1895. Also entweder war’s wirklich Winter, oder es ist eine Vorwegnahme von surrealistischer Fotografie-Verfremdung auf Ansichtskarten.   (Repro: 2010 – khd)


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