Woldenberg (Neumark)   —  Symposium in Dobiegniew 2013 – Teil 3 khd
Stand:  29.11.2014   (55. Ed.)  –  File: WBG/Symp/Wbg_Symposium_2013_pt3.html



Woldenberg Diese Seite ist Teil eines Woldenberg-Reports. Woldenberg – heute das polnische Dobiegniew – war bis 1945 eine kleine Stadt in der Neumark (Nm), dem damals östlichsten Teil der Mark Brandenburg. Zwar wurde zum 1. Oktober 1938 der Landkreis Friedeberg/Nm mit Woldenberg der Provinz Pommern (Pm) zugeschlagen, dennoch fühlten sich die Einwohner weiterhin als Neumärker. Seit 1945 gehört Woldenberg/Pm zu Polen. [Geschichte Woldenbergs]

      Fließblick auf Woldenberg
Unter dem Motto „Woldenbergs Kinder werden 80“ fand in Dobiegniew vom 21. bis 24. Juni 2013 im Schloßhotel Mehrenthin (Palac Mierzecin) erstmals ein Treffen der letzten Woldenberger Kinder statt. Gut 30 Woldenbergerinnen und Woldenberger sowie Freunde Woldenbergs waren aus Deutschland ins Lebuser Land (Polens Provinz Lubuskie) gekommen.

In der alten Heimat erwartete die Teilnehmer ein umfangreiches
Programm. Dazu gehörte auch eine Begegnung mit polnischen Kriegskindern, die nach 1945 ebenfalls aus ihrer Heimat vertrieben worden waren.

3 Auf dieser Seite sind weitere Berichte sowie Fotos vom Symposium dokumentiert. So können auch alle stillen Beobachter, die aus gesundheitlichen Gründen oder aufgrund ihres hohen Alters nicht mehr zum Treffen kommen konnten, nun im nachhinein etwas daran teilnehmen.


Im Internet ist diese Web-Seite zu finden unter:
http://www.woldenberg-neumark.eu/Symp/Wbg_Symposium_2013_pt3.html


I n h a l t : 
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PRESSE — „Märkische Allgemeine Zeitung“ über das Symposium


W O L D E N B E R G S   K I N D E R   W E R D E N   8 0

Tage der Erinnerung

Im polnischen Dobiegniew wurde der Flucht von 1945 gedacht /
Neun Westhavelländer waren dabei.

Aus: Märkische Allgemeine Zeitung, Potsdam, 25. Juni 2013, Seite 15 (Westhavelländer) von BERND GESKE. [Original in PDF]

DOBIEGNIEW. In der polnischen Stadt Dobiegniew fand vom 21. bis 24. Juni das Symposium „Woldenbergs Kinder werden 80“ statt, das dem Erinnern an Flucht und Vertreibung im Zusammenhang mit dem Zweiten Weltkrieg gewidmet war. Unter den 28 Teilnehmern, die von überall her „zwischen Kiel und Konstanz“ aus Deutschland kamen, waren 9 Menschen aus dem Westhavelland. In die Kleinstadt, die gut 100 Kilometer östlich hinter der deutsch-polnischen Grenze liegt, reisten Wolfgang und Marion Bornstädt, Reinhard und Ingrid Bornstädt, Helmut und Gisela Seifert (alle aus Premnitz), Horst Furchtmann (Rathenow) sowie Egon und Martina Zühlsdorf (Rhinow).

In der Nacht zum 27. Januar 1945 hatten die Behörden die Evakuierung der deutschen Bevölkerung Woldenbergs (heute Dobiegniew) angeordnet, weil die Rote Armee sich der damals 5400 Einwohner zählenden Stadt näherte. Es sollten vorrangig Alte und Kinder sein, die mit vier Eisenbahnzügen in Richtung Westen abtransportiert wurden. Drei Züge kamen in ihrem Bestimmungsort Anklam an. Bedingt durch Kriegsereignisse endete ein Zug jedoch in Premnitz. Für viele der etwa 450 Personen dieses Transports – unter ihnen zahlreiche Kinder – ist diese Stadt zur neuen Heimat geworden. Der in Woldenberg geborene Premnitzer Wolfgang Bornstädt, damals 8 und heute 76 Jahre, hatte es durch Anträge an die Premnitzer Stadtverordneten erreicht, dass der Busplatz an der Fabrikenstraße am 12. November 2010 den Namen Woldenberger Platz erhielt. Er ist damit weit und breit der einzige Ort, dessen Name an Flucht und Vertreibung am Ende des Zweiten Weltkrieges erinnert.

Woldenberg-Symposium 2013 im Schloßhotel Mehrenthin
^   Vom 21. bis 24 Juni 2013 fand im Schloßhotel in Mehrenthin das Woldenberg- Symposium der besonderen Art statt. [Berichte]
[MAZ-Berichte] [Die Abschlußworte] [Ein Fazit]

Der Sozialpädagoge Gregor Stach, der aus Breslau stammt, in Berlin lebt und im Sommer mit seiner Familie regelmäßig nach Dobiegniew kommt, hatte es übernommen, das Symposium „Woldenbergs Kinder werden 80“ zu organisieren. Er ist Mitglied des Vereins „Fantom“, dessen Ziel die Förderung von Kunst und Kultur sowie die Schaffung eines historischen Bewusstseins ist. Dieser Verein hat sich bereits in mehreren Projekten den Schicksalen von „Kriegskindern“ gewidmet. Ein weiterer Beitrag sollte nun das Symposium sein. Es gelang Gregor Stach zu erreichen, dass die Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit die Veranstaltung mit finanziellen Mitteln unterstützt.

Wbg-Symposium -- Die Premnitzer vor der Woldenberger Kirche
^   Die Premnitzer aus dem Westhavelland vor der alten Woldenberger Kirche, von links: Ingrid und Reinhard Bornstädt, Helmut und Gisela Seifert (alle vier aus Premnitz), Horst Furchtmann (Rathenow), Martina und Egon Zühlsdorf (Rhinow), Marion und Wolfgang Bornstädt (Premnitz).   (Foto: 22.6.2013 – g.stach-005)

Für Wolfgang Bornstädt, der jedes Jahr mit seiner Frau Marion mehrmals nach Dobiegniew fährt, war es selbstverständlich, am Symposium teilzunehmen. Angereist war auch sein jüngster Bruder Reinhard mit Frau Ingrid. Er hat lange in Premnitz gelebt und im Chemiefaserwerk gearbeitet, ist aber vor wenigen Jahren nach Flecken-Zechlin gezogen. Reinhard Bornstädt, der im Januar 1945 mit gerade einmal 7 Monaten zu den jüngsten Kindern gehörte, hat am Sonnabend [22.6.2013] in Dobiegniew seinen 69. Geburtstag gefeiert.

Stellvertretend für seine Mutter Anneliese war der 58-jährige Premnitzer Helmut Seifert zusammen mit seiner Frau Gisela angereist. Seine Mutter, geborene Petznick, wollte aus Altersgründen die weite Fahrt nicht mehr unternehmen. Deshalb ist ihr Sohn dorthin gefahren, hat mit vielen Teilnehmern gesprochen und viele, viele Menschen und Orte mit der Kamera gefilmt. Egon Zühlsdorf (71), den seine Frau Martina begleitete, hatte Woldenberg damals nicht im Januar mit einem der Züge verlassen. Als seine Mutter im Juni 1945 fort musste, war sie mit 4 Kindern zwischen eineinhalb und 12 Jahren auf einem Handwagen rund 200 Kilometer zu Fuß von Woldenberg nach Westen zu den Großeltern nach Golzow bei Joachimsthal gelaufen. Als Sohn des Schäfermeisters war Egon Zühlsdorf seinerzeit auf dem Gut von Schloss Mehrenthin nahe Woldenberg geboren worden. Das Schloss ist heute ein Hotel, dort fand das Symposium statt.

Nicht zuletzt nahm auch Horst Furchtmann (79) aus Rathenow teil. Ihm war es wichtig, der Presse zu sagen, dass er viele Jahre lang im Premnitzer Klubhaus „der schnellste Kellner im Westhavelland“ war. Immer wieder war bei den ersten Veranstaltungen zu vernehmen, wie er sich stets gleich vorgestellt hat: „Horst Furchtmann, geboren 1933, gewohnt in der Bismarckstraße 1.“ Bald kannte ihn jeder.

Auch insgesamt gesehen dauerte es nicht lange, bis alle Teilnehmer des Symposiums etwas über alle Teilnehmer wussten. Immer wieder gab es Gründe, um alte Erinnerungen aufzufrischen.



W O L D E N B E R G S   K I N D E R   W E R D E N   8 0

Bürgermeister Waloch:
„Bewahren, was gut war“

Symposium von der Gastgeberstadt positiv aufgenommen.

Aus: Märkische Allgemeine Zeitung, Potsdam, 25. Juni 2013, Seite 15 (Westhavelländer) von BERND GESKE. [Original in PDF]

Artikel in PDF DOBIEGNIEW. Die Verantwortlichen der Stadt Dobiegniew haben die Teilnehmer des Symposiums „Woldenbergs Kinder werden 80“ mit großer Freundlichkeit aufgenommen. Gleich nach dem Gottesdienst in der Kirche zu Beginn hatte sie Bürgermeister Leszek Waloch zur Begrüßung eingeladen. Mitgebracht hatte er Mitarbeiter seiner Verwaltung, den Pfarrer, den Ortschronisten sowie Vertreter des örtlichen Seniorenvereins und der Interessenvertretung von nach Sibirien deportierten Dobiegniewern. Leszek Waloch sprach Polnisch und hatte einen eigenen Dolmetscher mitgebracht. Doch wenn dieser manchmal in den Details der Übersetzung nicht ganz sicher war, fanden sich stets mehrere Anwesende aus der Gastgeberstadt, die bei der Übertragung ins Deutsche assistierten.

In der Zeit des Zweiten Weltkrieges, erinnerte der Bürgermeister, hätten Millionen Menschen schreckliche Dinge erlebt. Deren Schicksal dürfe nicht vergessen werden und es gehe heute auch darum, „zu bewahren, was gut war“. Man lebe zusammen in einem vereinten Europa, sagte Leszek Waloch. Das mache es möglich, dass Menschen unterschiedlicher Kulturen unter dem Dach von Gerechtigkeit und Toleranz zusammenleben. Er empfinde es als angenehm, bekannte der Bürgermeister, seine Gäste aus Deutschland hier begrüßen zu können. Er regte an, sie mögen in ihren heutigen Heimatorten zu einem Jugendaustausch oder zu sportlichen Begegnungen mit Dobiegniew auffordern. Nicht zuletzt bat er darum, in Deutschland für den Tourismus in dieser polnischen Region zu werben. Als Gastgeschenk ließ er allen Anwesenden ein Kochbuch mit örtlichen Fischgerichten überreichen, das in polnischer, deutscher und englischer Sprache geschrieben ist.

Er sei sehr glücklich, sagte der Premnitzer Wolfgang Bornstädt in seiner Ansprache, zusammen mit den vielen anderen Woldenbergern hier 3 Tage in der Stadt ihrer Kindheit verbringen zu können. Als Geschenk übergab er dem Dobiegniewer Bürgermeister eine Nachbildung des berühmten Woldenberger Bernsteinpferdchens, das 1858 gefunden und damals auf ein Alter von 3000 Jahren geschätzt worden war [Ed: geschnitzt etwa 3000 v. Chr., also rund 5000 Jahre alt]. Das Original ist verschollen. Die Kopie hatte der frühere Kunstlehrer Arnold Krause angefertigt, der aus Woldenberg stammt und heute in Hohenferchesar am Pritzerber See (Landkreis Potsdam-Mittelmark) wohnt.

Bei vielen Lesungen und Gesprächsrunden des Symposiums waren Vertreter der Stadt Dobiegniew dabei. Bei beiden Stadtrundgängen ging der Ortschronist mit und zeigte Fotos aus früheren Zeiten. Mehrmals kam ein polnischer Historiker hinzu, der Tonaufnahmen machte und Einzelgespräche mit vielen Anwesenden führte. Zum Abschluss des Symposiums gab es am Sonntagabend [23.6.2013] eine Zusammenkunft der Teilnehmer mit Einwohnern von Dobiegniew. Sie fanden sich am Mehrenthiner Schloss zusammen und übergaben dem Mehrenthiner Fließ als Flaschenpost eine Friedensbotschaft.



W O L D E N B E R G S   K I N D E R   W E R D E N   8 0

Um Mitternacht läuteten die Glocken

In mehreren Lesungen und Gesprächsrunden legten die Teilnehmer des Symposiums dar, was Ende Januar 1945 in Woldenberg geschehen ist.

Aus: Märkische Allgemeine Zeitung, Potsdam, 25. Juni 2013, Seite 15 (Westhavelländer) von BERND GESKE. [Original in PDF]

DOBIEGNIEW (B.G.). Auf zahlreichen Veranstaltungen des Symposiums gab es Gelegenheiten für Teilnehmer und Organisatoren, noch einmal vor Augen zu führen, was alles in jenen dramatischen Tagen und Nächten Ende Januar 1945 in Woldenberg geschehen ist. Im inneren Bereich der Kleinstadt, die heute rund 3000 Einwohner hat, war bald nach der Evakuierung ein Brand ausgebrochen. Weil niemand löschte, erfasste das Feuer große Bereiche. „Warum ist so viel zerstört worden?“, fragte deshalb Egon Zühlsdorf aus Rhinow gleich auf der ersten Buchlesung am Freitagabend [21.6.2013] in die Runde.

„Man weiß es nicht“, bestätigte Cheforganisator Gregor Stach eine schon seit langem bekannte Ungewissheit, „es gab keinen Grund.“ Eine SS-Einheit solle die russische Armee vor Woldenberg ein paar Stunden aufgehalten, sich dann aber zurückgezogen haben, berichtete der Historiker Gert Brauer. Es war auch die Rede davon, dass sich russische Einheiten im Alkoholrausch in der Dunkelheit möglicherweise gegenseitig beschossen haben. Dabei könnte der Brand ausgebrochen sein. [Doch, es gibt Antworten]

Einig waren sich die Teilnehmer, dass die Anordnung der Behörden, Woldenberg zu evakuieren, viel zu spät ergangen war. Am Freitag, dem 26. Januar 1945, war um Mitternacht mit dem Läuten der Kirchenglocken das Signal zum Aufbruch gegeben worden. Kurz nach 1 Uhr fuhr bereits der erste Zug auf dem Bahnhof ab. Die Mutter von Wolfgang Bornstädt war mit ihren 3 kleinen Jungs dort drin. Er geht davon aus, dass sein Vater sich bei einem Treck befand, der auf den Straßen unterwegs war. Dieser Treck wurde wenige Kilometer hinter Woldenberg in Berlinchen von russischen Panzerspitzen überrollt. Im Zusammenhang damit soll der Vater der Familie Bornstädt zu Tode gekommen sein.

Im Spätsommer 1944, berichtete Wolfgang Bornstädt, habe er als Junge die ersten Flüchtlinge in Woldenberg gesehen. „Ihr braucht keine Spielsachen mehr“, habe sein Vater gesagt, „ich habe für euch ein Pferd gekauft.“ Erst später sei ihm klar geworden, dass er ein Zugtier für die spätere Flucht erworben hatte. Er habe auch 5 Gänse aufgezogen und zu haltbaren Nahrungsmitteln verarbeitet. Doch sei an eine eigenständige Flucht nicht zu denken gewesen. Noch wenige Tage vor dem Evakuierungsbefehl seien einzelne kleine Trecks und Wagen, Wagen, die nach Westen wollten, nach Woldenberg zurück geschickt worden.

Irene Renz, die damals 4 Jahre war und heute in Kiel wohnt, war das erste Mal wieder in die Stadt ihrer Geburt gekommen. In einfachen Worten schilderte sie, wie sie als kleines Mädchen am Abend des 26. Januar den letzten Gottesdienst in der Kirche erlebt hatte. „Da waren so viele weinende Menschen“, erinnerte sie sich. Am Ende hätten alle gesagt, das sei das letzte Abendmahl in dieser Kirche gewesen. Sie habe den Pfeiler, an dem sie damals mit ihrem Schlitten stand, heute wiedererkannt, erzählte Irene Renz.

Die Kirche ist das einzige Gebäude aus früherer Zeit im heutigen Dobiegniewer Zentrum, das sich in einem sehr guten, originalgetreu sanierten Zustand befindet. In dem heute katholischen Gotteshaus fand zu Beginn des Symposiums ein evangelischer Gottesdienst in deutscher Sprache mit einem Pfarrer aus Angermünde statt. Und Irene Renz hat dazu die Orgel gespielt.


PRESSE — „Brandenburger Rundschau“ über das Symposium


W O L D E N B E R G S   K I N D E R   W E R D E N   8 0

Möge bei den Menschen statt Hass aufeinander
Freundschaft einziehen

Bericht vom Treffen der Woldenberger in Dobiegniew.

Aus: Brandenburger Rundschau, Nr. 7/2013, Juli 2013, Seite 16 + 17 (Aus den Mitgliedsverbänden). Der Artikel ist mit 8 Abbildungen vom Symposium versehen, die hier nicht wiedergegeben werden, da diese bereits an anderen Stellen (den Links folgen) publiziert worden sind.

In unserer Ausgabe 4/2013 hatten wir über die Stadt Woldenberg/Neumark und das im Juni stattfindende Treffen der Woldenberger Kinder, die nun schon im hohen Lebensalter stehen, informiert. Dieses Treffen ist nun schon Geschichte, und wir wollen in einer kleinen Rückblende mit vielen Bildern dieses Ereignis den Lesern als nachahmenswertes Beispiel heimatlicher Verbundenheit vorstellen.

Unter dem Motto „Woldenbergs Kinder werden 80“ fand in Woldenberg, dem heutigen Dobiegniew, vom 21. bis 24. Juni 2013 im Schloßhotel Mehrenthin (Palac Mierzecin) erstmals ein Treffen der letzten Woldenberger Kinder statt. Gut 30 Woldenbergerinnen und Woldenberger sowie einige Freunde Woldenbergs waren ins Lebuser Land, Polens Provinz Lubuskie, gekommen. In der alten Heimat erwartete die Teilnehmer ein umfangreiches Programm, zu dem auch eine Begegnung mit polnischen Kriegskindern gehörte, die nach 1945 ebenfalls aus ihrer Heimat vertrieben worden waren.

Das Treffen stand in den nicht zu übersehenden Zeichen der Zeit, geprägt durch das Alter, die Gesundheit oder auch die Beschwernisse einer langen Reise, mussten viele Woldenberger Abstand nehmen.

„Es tut mir leid, daß ich wegen sehr vieler Arbeit an Büchern und wegen meines hohen Alter, nicht selber mitkommen kann. Aber ich denke an Sie alle“, schrieb die Schriftstellerin Ursula Ziehbarth (geb. 1921) aus Berlin. Angela Palm wünschte der Veranstaltung im Namen ihres Vaters Erwin Müller (geb. 1931) viel Erfolg, der auf Grund seines Gesundheitszustandes nicht dabei sein kann und Wolfgang Bredereck grüßte aus dem fernen Australien. Selbst der Betreuer des Internetportals Karl-Heinz Dittberner (geb. 1937) aus Berlin konnte nicht kommen und schrieb: „Leider können viele an dem Treffen nicht teilnehmen, auch wenn sie gerne gekommen wären. Für sie kommt das Treffen zu spät, da ihre nachlassende Gesundheit eine Reise nicht mehr erlaubt. So geht es auch mir.“

Die Teilnehmer des Woldenberg-Symposiums versammelten sich nach dem Gottesdienst vor dem Südportal der Backstein- Kirche aus dem 15. Jahrhundert. (Foto)

Durchs Portal der alten Kirche ging es zum ev. Gottesdienst, den Pfarrer Dr. Werdin aus Angermünde leitete. Frau Dr. Renz – eines der Woldenberger Kinder – begleitete an der Orgel. (Foto)

Im Zabel-Restaurant in der alten Bäckerei fand beim Kaffeetrinken auf Einladung der Stadt ein erstes Kennenlernen statt. (Foto)

Herr Gierlowski, ehem. Mitarbeiter der Dobiegniewer Stadtverwaltung, zeigte in einer Fotosschau das alte Woldenberg, wie wir es noch in Erinnerung hatten. Er konnte dabei auch via Internet auf die in Toronto aus dem Woldenberg-Portal archivierten Fotos zugreifen. (Foto)

Dobiegniews Bürgermeister Waloch staunt über das erhaltene Gastgeschenk: Eine Nachbildung des 1858 bei Woldenberg gefundenen Bernsteinpferdchens, das aus der Jungsteinzeit stammt. (Foto)

Eine Erinnerung besonderer Art. Wolfgang Bornstädt nimmt Heimaterde aus seinem früheren Garten in einen Beutel. Dafür hatte Dobiegniews Bürgermeisterei allen Angereisten Beutel mit dem Stadtwappen überreicht. (Foto)

Zum Abschluß des Symposiums gingen die Woldenberger und Dobiegniewer Kriegskinder am Abend des 23. Juni 2013 gemeinsam zum Mehrenthiner Fließ (Mierzecka Struga). Nach sorgfältiger Vorbereitung war es um 20.47 Uhr dann so weit: Das älteste der anwesenden Woldenberger Kinder, Gerd Kollmorgen (84) warf die Flasche mit einer Friedensbotschaft mit einem kräftigen Schwung ins Mehrenthiner Fließ. Sie landete perfekt in der Mitte des Flüsschens. (Foto)

Die Reise in die Welt konnte beginnen. Die Friedensbotschaft von Dobiegniew (Bild) in Deutsch (links) und Polnisch (rechts) wird als Flaschenpost übers Mehrenthiner Fließ, die Drage, die Warthe und die Oder vielleicht bis zur Ostsee gelangen und den Willen zum Frieden und der Versöhnung verkünden. Unsere Woldenberger Erinnerungen tragen wir weiter in unseren Herzen.


Woldenberg-Symposium 2013 — Eine Foto-Galerie


Wbg-Symposium -- Die Taufkirche      
^   2013 Wiedersehen mit der Taufkirche zu Woldenberg. (Foto: 22.6.2013 – g.kollmorgen-2292)
      Am frühen Nachmittag des 21. Juni 2013 versammelten sich Woldenbergs Kinder in Dobiegniew vor dem Hauptportal ihrer alten Taufkirche. Mit einem evangelischen Gottesdienst wollten die zwischen 1929 und 1944 in der Kleinstadt Geborenen das Wiedersehen feiern.

      Das Hauptportal der alten Woldenberger Kirche befindet sich unten im Kirchturm an der Westseite. Dieser wurde nach
vielem Hin und Her in 3 Jahren ab 1854 gebaut. Er soll um die 10.000 Thaler gekostet haben. Weil damals nicht genug Geld vorhanden war, wurde auf einen ordentlichen Turmhelm verzichtet.

      Woldenberg wurde deshalb lange belächelt. Aber das sollte sich ändern. Denn über die Zeit stellte sich dann dieser Kirchturm mit den besonders fein gestalteten 4 Finaltürmchen als ein Markenzeichen der kleinen Stadt heraus. Das hatte nicht jede Stadt. Und so ist es auch noch heute in Dobiegniew, obwohl die Finalen durch manche Antennen etwas verfremdet worden sind.

Wbg-Symposium -- Vor dem Kirchportal 1
^   Woldenbergs Kinder sammeln sich vor dem Hauptportal der Kirche der heute kath. Kirchgemeinde Parafia Dobiegniew. Woldenbergs Marienkirche ist heute dem Heiligen Joseph geweiht. Aber diese Brandenburger Backsteine hat Woldenbergs Maurermeister Bosold 1854 zu dieser Kirchturmmauer gefügt — es sollen 14 Mio. Steine sein.   (Foto: 21.6.2013 – g.stach-004)

Wbg-Symposium -- Vor dem Kirchportal 3      
^   Vor dem Eröffnungs-Gottesdienst.   (Foto: 21.6.2013 – g.stach-006)
Wbg-Symposium -- Vor dem Kirchportal 2
^   Wo rechts das Wohnhaus steht, befand sich bis 1945 Woldenbergs Schule.   (Foto: 21.6.2013 – g.stach-005)

Wbg-Symposium -- Vor dem Kirchportal 4      
^   Herr Dr. Brauer im Gespräch mit Herrn Streich. Links Frau Dörge.   (Foto: 21.6.2013 – g.stach-010)
Wbg-Symposium -- Vor dem Kirchportal 5
^   Nun geht’s zum Gottesdiest in die alte Backstein- Kirche.   (Foto: 21.6.2013 – g.stach-011)

Wbg-Symposium -- Die Kirche innen      
^   Das Innere der Kirchen heute. [Vergrößerung]
[Altes Foto von vor 1945]   (Foto: 21.6.2013 – g.kollmorgen-2272)
Wbg-Symposium -- Altarraum der Kirche
^   Der Altarraum der Kirche.   (Foto: 21.6.2013 – g.kollmorgen-2273)

Wbg-Symposium -- Gruppe vor Kirch-Südportal      
^   16 Woldenberger Kinder mit Angehörigen haben nach Dobiegniew gefunden.   (Foto: 21.6.2013 – m.n-stach-013)
Wbg-Symposium -- Kirche von Junkerstraße
^   Blick auf die Woldenberger Kirche von der Junkerstraße.   (Foto: 22.6.2013 – g.kollmorgen-2290)



(weiteres folgt demnächst).



Dobiegniew — Symposiums-Bericht des Stadtportals


Sympozjum „Woldenberskie dzieci obchodzą 80-tk““

[Symposium „Woldenbergs Kinder werden 80“].

Aus: Stadtportal Dobiegniew (Polen), gefunden im September 2013 (News). Damit im folgenden Artikel die polnischen Sonderzeichen korrekt angezeigt werden, müssen Sie evtl. die Einstellung Ihres Browsers ändern! Die Übersetzung ins Deutsche besorgte G. Stach. [Original]

      Wbg-Symposium -- BM Waloch + Bornstädt
^   Übergabe des Gastgeschenks (Replik des Woldenberger Bernsteinpferdchens) an Dobiegniews Bürgermeister L. Waloch (links) durch W. Bornstädt.   (Foto: 21.6.2013 – nn)
W dniach od 21 do 24 czerwca 2013 roku odby½o si“ sympozjum by½ych mieszkaŸców Woldenberga pod has½em „Woldenberskie dzieci obchodzą 80-tk““ (niem. Woldenbergs Kinder werden 80).

Blisko ponad trzydziestu by½ych mieszkaŸców, którzy w konsekwencji og½oszonej ewakuacji opuŹcili Woldenberg przed koŸcem II. wojny Źwiatowej, przyby½o do gminy Dobiegniew w związku ze zorganizowanym spotkaniem. Wi“kszoŹē uczestników urodzi½a si“ w latach 30. ubieg½ego wieku i opuŹci½a rodzinny Woldenberg jako dzieci. Teraz mieli oni okazj“ odwiedziē miejsce swojego dzieciŸstwa i wziąē udzia½ w sympozjum dofinansowanym przez Fundacj“ Wspó½pracy  Polsko-Niemieckiej.

Zjazd goŹci sympozjum rozpoczą½ si“ od mszy w dobiegniewskim koŹciele p.w. Chrystusa Króla. Po mszy przyby½ych goŹci przywita½ Burmistrz Leszek Waloch w restauracji „Stara Piekarnia“. W spotkaniu uczestniczyli cz½onkowie Rady Miejskiej i pracownicy urz“du, ksiądz parafii dobiegniewskiej,  przedstawiciele miejscowego klubu seniora oraz związku Sybiraków. Burmistrz zaproponowa½ wspó½prac“ w zakresie wymian m½odzie›y i spotkaŸ doros½ych oraz poprosi½ o promowanie naszej gminy w Niemczech. Kazdy z goŹci otrzyma½ atlas kulinarny „Rybne regionalia“. Uczestnik sympozjum Wolfgang Bornstädt z Premnitz podzi“kowa½ za zaproszenie i wr“czy½ Burmistrzowi replik“ s½ynnego konika dobiegniewskiego, którego artefakt przed zagini“ciem datowany by½  na okres 3000 p.n.e.

W dwudniowych wycieczkach po Dobiegniewie goŹci sympozjum oprowadza½ Pan Norbert Gier½owski, z zami½owania kronikarz miejski. Prezentowa½ zdj“cia Dobiegniewa z czasów sprzed 1945 roku. Podczas wyk½adów i dyskusji w Pa½acu Mierz“cin uczestnicy dzielili si“ wspomnieniami i prze›yciami z okresu wojny. Dowiadywali si“ jak zmienia½ si“ Dobiegniew po '45 roku, poruszali tematy to›samoŹci, mniejszoŹci etnicznych, styczniowej ucieczki i jej wp½ywu na losy rodzinne.

W niedziel“ wieczorem, na zakoŸczenie sympozjum, odby½o si“ wspólne spotkanie z mieszkaŸcami Dobiegniewa, podczas którego wrzucono do Mierz“ckiej Strugi w poczcie butelkowej or“dzie pokoju. Oto jego treŹē:

Dobiegniew-Symposium 2013 -- Die Friedensbotschaft

Deutsche Übersetzung des Artikels:

In den Tagen zwischen dem 21. und 24. Juni 2013 fand ein Symposium ehemaliger Bewohner Woldenbergs unter dem Motto „Woldenbergs Kinder werden 80“ statt.

Nahezu 30 frühere Einwohner, welche aufgrund der angeordneten Evakuation noch vor dem Ende des II. Weltkriegs Woldenberg verließen, kamen zu dem organisierten Treffen. Die Mehrheit der Teilnehmer wurde in den 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts geboren und verließ das heimatliche Woldenberg noch als Kinder. Jetzt nahmen sie die Gelegenheit wahr, die Orte der Kindheit zu besuchen und an dem durch die Stiftung für die deutsch-polnische Zusammenarbeit geförderten Symposium teilzunehmen.

Die Zusammenkunft der Gäste begann mit dem Gottesdienst in Woldenberger Kirche des Königs Christus. Nach dem Gottesdienst wurden die Teilnehmer vom Bürgermeister Leszek Waloch im Restaurant „Alte Bäckerei“ empfangen. An der Begegnung beteiligten sich die Mitglieder des Stadtrates und Verwaltungsangestellte, der Priester der Dobiegniewer Gemeinde, Vertreter des örtlichen Rentnerverbandes und des Verbandes der nach Sibirien Verbannten. Der Bürgermeister schlug eine Zusammenarbeit im Rahmen des Jugendaustausches und Begegnungen unter Erachsenen und hielt die Teilnehmer dazu an, für diese Region in Deutschland zu werben. Die Teilnehmer bekamen jeweils einen kulinarischen Atlas „Fischspezialitäten der Region“ geschenkt. Ein Symposiumsteilnehmer, Herr Wolfgang Bornstädt aus Premnitz, überreichte dem Bürgermeister die Replik des berühmten Woldenberger Bernsteinpferdchens, dessen Artefakt vor seinem Verschwinden während des Krieges auf 3000 Jahre v.Chr. datiert worden war.

Während der zwei Tage andauernden Stadtrundgängen wurden die Gäste von Norbert Gierlowski begleitet, dem leidenschaftlichen Ortschronisten. Er zeigte ebenfalls Fotos von Dobiegniew aus der Zeit vor 1945. Während der Vorträge und Diskussionen im Schloss Mierzecin teilten die Teilnehmer ihre Erinnerungen und Erlebnisse der Kriegszeit miteinander. Sie erfuhren, wie sich Dobiegniew nach ’45 veränderte und gingen auf die Themen der Identität, der ethnischen Minderheiten, die Januarflucht und deren Einfluss auf Familienschicksale ein.

Am Sonntagabend [23.6.2013], zum Abschluss des Symposiums begegneten sie den jetzigen Einwohner von Dobiegniew und verschickten gemeinsam eine Friedensbotschaft per Flaschenpost über das Mehrenthiner Fließ. Hier ist deren Inhalt: (
Abb. oben).


Woldenberg-Symposium 2013 — Eine Nachbetrachtung


Woldenberg 2013

Eine Nachbetrachtung zum Symposium des Erinnerns von GREGOR STACH, Berlin.


Hinweis: Dieser ursprünglich hier vorgesehene Artikel wird nun zunächst im Symposiums-Buch erscheinen (ab Seite 56 im Buch).



PRESSE — „Märkische Allgemeine Zeitung“ zum Symposium-Buch


„Woldenbergs Kinder werden 80“

Das Symposium „Woldenbergs Kinder werden 80“ hat ein Zeichen der Völkerverständigung gesetzt. Im Juni 2013 waren 28 Teilnehmer aus Deutschland „zwischen Kiel und Konstanz“ in die polnische Kleinstadt Dobiegniew (früher Woldenberg) gereist, um an ihre Flucht im Januar 1945 zu erinnern. Darüber ist jetzt das Buch „Drei Tage in Woldenberg“ erschienen.

Aus: Märkische Allgemeine Zeitung, Potsdam, 26. November 2014, Seite xx (Havelland) von BERND GESKE. Die bibliografischen Daten des Buches wurden hier weggelassen, da diese bereits in der Referenz-Liste aufgeführt sind. [Original]

PREMNITZ/DOBIEGNIEW. Das Symposium „Woldenbergs Kinder werden 80“ hat ein Zeichen der Völkerverständigung gesetzt. Im Juni 2013 waren 28 Teilnehmer aus Deutschland „zwischen Kiel und Konstanz“ in die polnische Kleinstadt Dobiegniew (früher Woldenberg) gereist, um an ihre Flucht im Januar 1945 zu erinnern. Mit dabei waren auch neun Menschen aus Premnitz, Rathenow und Rhinow. In einem dicht gedrängten Programm haben die meist älteren Leute ihre persönlichen Schicksale dargestellt, die Orte ihrer Kindheit aufgesucht und allgemein die Aspekte von Flucht und Vertreibung betrachtet.

Jetzt ist das Buch „Drei Tage in Woldenberg“ erschienen, in dem die Inhalte des Symposiums dargestellt werden. Herausgeber sind die Soziologin Nadja Messerschmidt und der Sozialpädagoge Gregor Stach, der Organisator des Treffens war.

Eine tragende Rolle spielte der Premnitzer Wolfgang Bornstädt

Eine tragende Rolle spielte auch der Premnitzer Wolfgang Bornstädt, der bei der Begrüßung durch den Dobiegniewer Bürgermeister Leszek Waloch die Ansprache für die Gäste aus Deutschland hielt. Ihm war es durch entsprechende Anträge auch gelungen, dass auf Beschluss der Premnitzer Stadtverordneten der Busplatz an der Fabrikenstraße im November 2010 den Namen Woldenberger Platz erhielt. Bis heute ist dies der weit und breit einzige Ort in der Havel-Region, dessen Name mit Flucht und Vertreibung zu tun hat.

Der Dobiegniewer Bürgermeister erinnerte daran, dass im Zweiten Weltkrieg Millionen von Menschen schreckliche Dinge erleben mussten. Er empfinde es als angenehm, sagte er, Gäste aus Deutschland zu begrüßen und regte an, sie mögen in ihren heutigen Heimatorten zum Jugendaustausch oder zu sportlichen Begegnungen mit Dobiegniew auffordern.

Organisator Gregor Stach hatte 2013 sogar erreicht, dass die Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit das Symposium finanziell unterstützte. Im Buch dokumentiert er alles umfassend. Die Geschichte Woldenbergs, einst in der Neumark, wird dargestellt. Auch die Westverschiebung Polens wird zum Thema gemacht. In vielen Schilderungen wird die Stadt von einst zum Leben erweckt und die von heute beschrieben. Am Ende dürfen vier Teilnehmer ihr Fazit ziehen und natürlich wird auch an die letzten Tage im Januar 1945 erinnert.

Erst in der Nacht zum 27. Januar 1945 hatten die deutschen Behörden die Evakuierung Woldenbergs angeordnet, weil die Rote Armee der Stadt da schon ganz nahe gekommen war. Vier Züge wurden eingesetzt, die alle nach Anklam sollten. Einer aber wurde fehlgeleitet und endete schließlich in Premnitz. Rund 450 Woldenberger, unter ihnen zahlreiche Kinder, stiegen aus und fanden nicht selten dort ihre neue Heimat.

Wolfgang Bornstädt, damals acht Jahre, kam mit seiner Mutter und zwei kleineren Brüdern an. Sein Vater, von der Familie getrennt, war wenige Tage zuvor in der alten Heimat zu Tode gekommen. „Ich glaube“, hat Wolfgang Bornstädt gesagt, „dass dieses Buch im Moment von großer Bedeutung ist.“ Ein Foto von ihm ziert übrigens das Buch ganz vorn. In hockender Position tut er irgendwas am Boden. Nun: Der Dobiegniewer Bürgermeister hatte Beutel mit dem Stadtwappen ausgeben lassen und seine Gäste aufgefordert, darin Erde aus ihrer alten Heimat mit nach Hause zu nehmen.


ANHANG — Hinweise auf weitere Infos


Von den Teilnehmern wurden bei einem solchen Ereignis viele Fotos gemacht. Diese können natürlich nicht alle im Internet dokumentiert werden. Auf einige andere bemerkenswerte Dokumentationen wird im folgenden hingewiesen:




Das Woldenberg-Symposium 2013:
[Das Programm]  [Das Grußwort]  [Das Plakat]
[1: Aufruf + Vorbereitung]  [2: Bericht mit Fotos]  [3: Andere Berichte]
[Begrüßungsrede]  [Friedensbotschaft von Dobiegniew]
[Abschlußworte]  [MAZ-Bericht]  [Ein Fazit]
[Alt-Priesters Worte]  [Ein Rückblick]
Andere Woldenberg-Themen:
[Bahnhof]  [Bahnhofsviertel]  [Bernsteinpferd]  [Bier]  [Denkmal]
[Division]  [Fließ]  [Friedeberger Straße]  [Friedhof]  [Gehege]  [Kirche]
[Krankenhaus]  [Krügergrund]  [Lager]  [Marktplatz]  [Rathaus]
[Richtstraße]  [Russen-Einfall 1945]  [Schule]
[Stadtmauer]  [Storchnest]
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